Sie (Teil 23)

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Sie (Teil 23)Kurz nachdem Eva gegangen war, kam Tim wieder zurück. „Oh, sie ist schon weg. Hatte gehofft sie noch anzutreffen.“ „Ja sie war ein wenig irritiert.“ „Warum?“ „Keine Ahnung. Aber sie ist eigentlich Fluchtartig gegangen.“ „Aha, dann ist das halt so. Da du einen guten Ersatz besorgt hast, werde ich dir die angedrohte Strafe erlassen.“ „Danke, Herr und Meister.“„Wie geht es dir denn jetzt?“ „Die Tabletten haben ihre Wirkung. Ich hab im Moment keine Probleme und der Ausfluss ist auch fast weg. Aber ich habe das Gefühl, das der Ballon mächtig zulegt. Mein Bauch fängt langsam an zu spannen. Ich wollte Sebastian mal fragen, ob es dagegen was gibt.“ „Warte, ich ruf ihn direkt mal an.“Tim wählte die Nummer und schnell war Sebastian am Telefon. Er erklärte Kate’s Problem. Sebastian sagte ihm, dass durch die anderen Tabletten die Wirkung beeinträchtigen könnte und sich daher diese Spannungsgefühle ergeben. „So, er sagt, dass das sein kann. Die Tabletten können miteinander Probleme bereiten. Daher kommt das. Sollst auf dich aufpassen.“ „Danke. Was geschieht denn Heute noch?“ „Ich werde Heute nicht mehr viel machen. Die letzte Nacht war anstrengend genug. Ich leg mich jetzt aufs Sofa und mach erst mal ein Nickerchen.“„Und ich?“ „Du kannst dich anziehen und zur Wäscherei fahren. Die haben bei mir angerufen, das die Sachen gereinigt sind.“ Boah, ich will nicht wieder das Kleid anziehen. Das riecht schon nach Schweiß.“ „Dann bleibste eben hier und ich hol die Sachen Morgen ab.“ „Okay, ich fahre schon.“ „Nein, jetzt auch nicht mehr. Du bleibst hier!“Boah, was ein Arsch, dachte Kate. Sie drehte sich um und ging in die Küche um diese aufzuräumen. Nachdem sie fertig war, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich in ihr Zimmer zu verdrücken. Mit dieser Stimmung hatte sie keine Lust auf Tim. Der lag auf dem Sofa und schnarchte vor sich hin. Sie legte sich aufs Bett und betrachtete abermals ihren Bauch. Sie stellte fest, das er langsam mehr wurde.Hatte Sebi nicht gesagt, das eine Weile dauern würde. Aber egal, sie kam dem gewünschten Ziel näher. Tim ignorierte sie die folgenden Tage. Er war häufig unterwegs. Kate hatte ihre täglichen Aufgaben. Nach dem die erledigt waren, suchte sie irgend etwas um sich die Zeit zu vertreiben. Sie hatte schon mehrfach ihren Schrank umgeräumt und auch immer wieder die Kleidung anprobiert. Noch passte alles.Am Freitag Morgen war er auch wieder früh aus dem Haus. Gegen Mittag kam er zurück und sagte „räum bitte den Wagen aus. Wir bekommen Heute Abend Gäste. Ich habe mir überlegt, das wir eine Einweihungsparty machen.“ „Wer kommt denn?“ „Ich hab ein paar Freunde eingeladen und wir wollen das neue Haus begießen. Mach ein paar Snacks zum Empfang und stell Getränke auf die Anrichte. Gegen 20 Uhr kommt dann ein Partyservice und bringt ein Buffet.“Kate erledigte die ihr aufgetragenen Aufgaben und stellte die Snacks in den Kühlschrank. Als sie fertig war stand sie in der Wohnzimmertür und schaute Tim fragend an. Er schaute auf die Uhr und sagte „ich möchte, das du dir was anziehst.“ „Und was?“ „Das rote Riemenkleid und High-Heels. Und es wäre schön, wenn du mir das Halsband bringen kannst, damit ich dir das wieder anlegen kann.“Kate ging und zog die gewünschten Sachen an. Nachdem sie fertig war, stand sie mit dem Halsband in der Hand wieder in der Tür. Er schaute und meinte dann „nein, das nehmen wir doch nicht. Mir ist grade eingefallen, das ich ein Neues für dich gekauft habe.“ Er ging an ihr vorbei und holte es. Sie drehte sich um und schaute Tim hinterher. Er kam mit einem ca. 10 cm breiten Lederhalsband zurück. „Dreh dich, damit ich es dir anlegen kann.“ Kate drehte sich und Tim legte es ihr um den Hals. Als er die Riemen verschloss, merkte Kate, das sie gar nicht mehr direkt zu Boden schauen konnte. Ihr Blick war jetzt nach vorn fixiert. Sie hörte ein klacken und wusste, das Tim ein Schloss an dem Riemen befestigt hatte.„Und so soll ich den ganzen Abend rum laufen?“ „Ja, es soll ja jeder sehen, das du meine Sklavin bist. Und wer weiß, wofür es noch gut sein wird.“ Tim ging zurück ins Wohnzimmer. Kate ging in die Küche und nahm sich was zu trinken. Kaum hatte sie ihr Glas gefüllt, klingelte es an der Haustür.Sie ging und öffnete. „Oh, welch eine nette Begrüßung. Das kann sich doch sehen lassen.“ sagte der ihr unbekannte Mann und ging hinein. Eine kleine, recht unscheinbare Frau folgte ihm ohne ein Wort zu sagen. Kaum das Kate zurück in der Küche war, klingelte es erneut. Markus und Christel kamen herein. Im 5 Minutentakt ging es so weiter. Wie viele Leute mittlerweile da waren, konnte Kate nicht mehr nachhalten.Dann waren wohl alle da. Ein Teil der Leute saß im Wohnzimmer. Die Nächsten standen im Esszimmer und einige standen in der Küche. Kate ging in die Küche und holte die Snacks. Sie ging um die Leute herum und der eine oder andere nahm sich etwas. „So, alle mal herhören. Ich möchte mal was zu dem Ablauf des heutigen Abends sagen.“ Tim erklärte, das ab 20 Uhr das Essen bereit stehen würde. Getränke stehen in der Küche und nachdem das Essen beendet sei, würde der Keller eingeweiht. Die Zeit verging wie im Flug und es klingelte erneut an der Tür. Kate ließ den Partyservice rein. Die bauten das Buffet auf und waren dann auch wieder verschwunden. Tim erhob erneut die Stimme und bat die Leute das Buffet zu plündern. Sofort waren die Ersten da und luden sich die Teller voll.Nachdem fast alle gegessen hatten, stand Tim auf und ging zu Kellertür. Er steckte den Schlüssel hinein und wartete einen Moment. Dann zog er die Tür auf. „So, für alle, die nicht ganz sattelfest sind, die sollten hier oben bleiben und sich hier vergnügen. Der Rest folge mir bitte.“ Er ging die Treppe hinunter.Kate und einige Leute folgten ihm. Unten angekommen gingen sie durch einen gefliesten Flur. Links und rechts waren jeweils 2 Türen. Tim jedoch ging auf die Tür vor Kopf zu und öffnete sie. Er schaltete das Licht ein und ging weiter. Kate betrat den Raum und konnte nicht glauben, was hier alles stand. Sie sah einen Folterstuhl, Andreaskreuz, Liege und Strafbock. Diese mußten schon recht alt sein, so sahen sie zumindest aus.„So, wer möchte, kann sich auf der linken Seite in den beiden Räumen um- oder ausziehen. Der Rest kann gerne zuschauen.“ Tim deutete auf die beiden Türen, an den er vorbei gegangen war. Fast alle Personen, die mitgekommen waren, blieben erst mal stehen und schauten sich die Möbel an. Kate konnte den einen oder anderen tuscheln hören.Tim nahm sie an den Arm und zog sie aus dem Raum. „Was gibt das?“ „Du wirst jetzt das Vorführmodell sein. Komm mit!“ Er ging in den ersten Raum und zog seine Sachen aus. „Los, zieh das Kleid aus, aber flott.“ Kate hatte Mühe, da sie ihren Kopf nicht bewegen konnte. Aber es gelang ihr. „Die Schuhe bleiben an. Und jetzt komm.“ Wieder zog er ihr an dem Arm in den großen Raum. Teilweise folgten den Beiden die Anwesenden und entkleideten sich um ja schnell wieder zurück zu sein. Andere blieben einfach angezogen da.„Es ist mir eine Ehre, euch meine Sklavin B vorzustellen. Ich werde sie jetzt auf der Liege fesseln. Sie steht dann zur Verfügung, wer mag.“ Kate blieb nichts anderes übrig als sich dort hin zulegen und darauf zu warten, das Tim sie verschnürt. „Dreh dich, ich will deine Arme haben.“ Sie tat es. Er verknotete ihre Arme auf dem Rücken. Er nahm ein weiteres Seil und zog dies am Oberschenkel und den Füssen zusammen. Gleiches geschah auch mit dem anderem Bein. Dann nahm er ein weiteres Seil und wickelte es kurz unterhalb der Knie um sie.Kate lag jetzt auf dem Rücken, die Beine gespreizt und ihre Pussy präsentierte sich. Sofort stand eine Frau mit einem Umschnalldildo aksaray escort vor ihr und rammte diesen in sie. Kate konnte grade noch die Beckenmuskulatur locker lassen. Aber das Ding war riesig. Sie fickte Kate und hatte sichtlich Spaß. „Na, du kleine Dreckslampe. Jetzt bekommst du mal einen richtigen Schwanz zu spüren!“ Kate lies sie gewähren und nach einiger Zeit war die Frau dann wohl soweit, das sie nicht mehr konnte.Kate konnte kein sonderlichen Gefallen daran finden. Auf einmal stand Tim vor ihr. Sein Schwanz war voll ausgefahren. Er steckte ihn direkt in ihre Fotze und fickte sie. Mit den Fingern spielte er ihr an der Klit. Er stieß mehrere male zu und zog den Schwanz raus und spuckte auf ihr Arschloch. Vorsichtig setzte er an und war recht schnell drin. Er fickte sie und schnell kam er. In der Zwischenzeit hatte ein Kerl über ihrem Kopf platz genommen und steckte Kate seinen Riemen rein. „Los lass dich ins Maul ficken.“ Der Kerl hielt nicht lange durch und stieg wieder von ihr bzw. der Liege. „Zu unbequem“ hörte sie ihn sagen. Der Raum füllte sich mit Schweiß und Gestöhne.Eine Frau wurd auf dem Folterstuhl bearbeitet und fing an zu schreien. Eine andere stand ans Andreaskreuz gefesselt und wurde ausgepeitscht. Tim löste die Seile an Kate’s Beinen und forderte sie auf „Los, runter von der Liege.“ Kate stand auf und schaute sich das bunte treiben so gut es ging an.Dann schubste sie jemand von hinten und sie stolperte. Sie viel auf den Boden. Grade noch rechtzeitig konnte sie sich drehen, so das sie nicht mit den Möpsen aufschlug. „Pass doch auf!“ sagte sie. Sie probierte sich hin zu knien und wieder aufzustehen. Bevor sie dazu kam, wurde sie von zwei kräftigen Händen aufgehoben. Der Kerl nahm sie und schleppte sie zum Strafbock.Dort legte er sie drauf und bevor Kate wusste wie ihr geschah, hatte sie einen Riemen im Arsch stecken. „Als kleines Danke schön“ sagte er und fickte Kate tief und fest. Kate stellte fest, das sein Schwanz nicht sonderlich lang war, aber dafür war er recht dick. Sie spannte ihre Beckenmuskeln an und wenige Augenblicke später schoss ihr sein Saft in den Arsch. „Oh geil“ hörte sie ihn rufen.Der Typ ging wieder und sie war froh, das ihren Arsch nicht gesprengt hatte. Sie probierte wieder hoch zu kommen. Ein recht dickes Weib hatte eine Peitsche in der Hand und schlug Kate auf die Pobacken. Jedes mal, wenn sie probierte wieder hoch zu kommen, erhielt sie den nächsten Schlag. Irgendwann gab sie auf, aufzustehen. Ihr war jetzt egal was mit ihr passieren würde.Sollten sie sie doch zu Tode vögeln und peitschen. Kaum hatte die Frau mit der Peitsche aufgehört, war auch schon der nächste geile Bock da und steckte seinen Lümmel in Kate. Mit der Zeit wusste sie nicht mehr, von wie vielen Kerlen sie bestiegen worden war. Tim schien sich auch nicht um sie zu kümmern. Als Letzter kam einer, der hatte einen großen und dicken Schwanz. Kate hatte das Gefühl, das er ihr die Gedärme heraus drückt. Er fickte sie in beide Löcher abwechselnd. Ihr Arsch brannte von den Peitschenhieben und jetzt schlug der Typ auch noch auf die wunden Stellen. Das schien ihn anzutörnen. Denn nach mehreren Schlägen kam er in Kate’s Liebesgrotte. Sie dachte, das er ihr den Ballon ausdrücken wollte. So tief und fest drückte er seine Lenden gegen ihr Becken. Als er abgespritzt hatte drehte er sich um und Kate lief der Saft nur so aus ihrer Möse raus. Ihr Bauch tat ihr weh. Sie wusste nicht ob oben oder unten. Sie reif „Tim, kannst du bitte mal …“ Tim war nicht da. Er konnte nicht, da er oben die Gäste unterhielt. Eine Frau kam auf Kate zu und hob sie vom Strafbock und half ihr auf. Erst jetzt erkannte sie, das es Eva war. „Was machst du denn hier?“ „Tim hatte mich eingeladen. Und du weist doch, wo Schwänze zu kriegen sind, da bin ich auch.“ Eva grinste. „Hattest du denn schon deinen Spaß?“ „Ja, bin aber noch nicht ganz durch. Ein paar Kerle muss ich noch …“Kate schüttelte den Kopf. „Weist du wo Tim ist?“ „Ja, er ist Oben. Aber so kannst du Schätzungsweise nicht dahin.“ Eva löste die Schnüre und Kate nahm die Arme nach vorne. „Kate, Verrat mir mal, bist du schwanger? Dein Bauch wird immer mehr, abgesehen von deinen Möpsen.“„Nein, ich bin nicht schwanger. Wie kommst du darauf?“„Wie gesagt, dein Bauch und irgendwie sieht es so aus, als ob.“ „Nochmals, nein ich bin nicht schwanger. Geh lieber ficken und lass mich in Ruhe.“ Kate ging aus dem Raum. Eva schaute sich um und sah, das die Liege frei war. Sie legte sich breitbeinig darauf und sie brauchte nicht lange warten bis der nächste Kerl vor ihr stand und ficken wollte.Kate zog das Kleid an und ging hoch. Tim saß zwischen mehreren Damen und lachte mit diesen. Sie schaute ihn an und deutete ihm, das er mal kommen solle. Er stand auf und ging in ihre Richtung. „Was ist? Ich hab mich sehr gut mit den Damen unterhalten.“ „Ich hab mal wieder ein Problem. Mein Unterbauch zieht mächtig.“„Warte, ich hol Sebastian. Der ist nämlich auch hier.“ „Wie, der ist hier?“ „Ja, ist er.“ Er drehte ich um und ging auf die Terrasse. Kurz später war er mit Sebi zurück. „Was ist los Kate?“ „Ich hab ein ziehen im Unterbauch.“ „Lass mich raten, du hast grade mit Egon gefickt.“ „Wer ist Egon?“ „Egon ist der, der den dicksten und längsten Schwanz von uns allen hat.“ „Kann sein, er hat sich nicht bei mir vorgestellt.“„Hat er, aber nur mit seinem Schwanz. Seine Vorliebe ist, abwechselnd in den Arsch und in die Fotze zu stechen.“ „Ja, dann muss er es gewesen sein.“ „Siehste. Dann kenn ich dein Problem. Ficken ist für den Rest des Abend nur noch mit kleinen Schwänzen erlaubt. Der hat dir deine Eingeweide mal richtig durcheinander gebracht. Und wenn du lange nicht gevögelt hast, kommt das so vor mit dem ziehen.“ Sebastian zwinkerte Kate zu. Kate war immer noch erstaunt, das er da war. Aber er schien die anderen Freunde von Tim auch zu kennen. Und wie vulgär er jetzt mit ihr sprach, kannte sie auch nicht von ihm. Kate ging in die Küche um was zu trinken. Da wurde sie von einer Frau leise angesprochen „Sagen sie mal, sie sind doch auch Scheinschwanger, oder?“ „Wie kommen sie darauf?“ „Sebastian hat mir gesagt, das die Frau des Gastgebers auch eine Art Ballon in sich trägt. Ich hab nämlich auch so einen eingesetzt bekommen.“ „Aha.“ „Sind sie jetzt die Frau von Tim oder nicht?“ „Ja, ich bin die Frau und ja ich habe es in mir. Warum?“ Die Frau holte tief Luft und erzählte Kate, das sie jetzt auch so einen Ballon tragen würde. Sie und ihr Mann wollten ein Kind adoptieren. Da sie aber auf Grund körperlicher Probleme keine Kinder bekommen könne, haben sie sich jetzt darauf eingelassen. Eine Adoption wäre auch schon in die Wege geleitet und würde dann zum Zeitpunkt der „Entbindung“ statt finden. Kate interessierte es eigentlich nicht. Aber eine Frage hatte sie trotzdem. „Wie weit sind sie denn jetzt?“ „Ich bin im 5. Monat.“ Sie streckte ihren Bauch heraus nachdem sie die Bluse hochgezogen hatte. Kate konnte eine Wölbung erkennen. Aber die konnte man auch haben, wenn man den Bauch raus streckt.„Ich wünsche ihnen alles Gute“ sagte Kate und drehte sich um. „Vielleicht trifft man sich ja nochmal.“ „Ja, vielleicht?“ Kate ging wieder in den Keller. Sie wollte nochmal den Raum in Augenschein nehmen. Aber bis dahin kam sie erneut nicht. Sie wurde wieder angesprochen.Diesmal war es ein Mann. „Na schöne Frau.“ „Was wollen Sie?“ Kate drehte sich zu ihm und sah einen Typ, der grade mal Anfang 30 war. „Ich will sie. Und zwar für immer.“ „Wie bitte? Ich glaub ich höre nicht richtig.“ „Doch, ich will eine geile Alte, so wie sie.“ „Klären sie das mit meinem Herr und Meister. Den kennen sie ja. Schönen aksaray escort bayan Tag noch.“Kate wollte sich grade weg drehen, als der Typ sie am Arm fest hielt. „Ey, wenn ich dich haben will, dann hast du zu gehorchen als Sklavin. Und wenn nicht, dann verprügel ich dich.“ „Das glaube ich nicht, mein Herr.“ „Doch, das was ich will, bekomm ich. Ich hab genug Zaster dafür.“Kate rief „Tiiiiimmmm. Kannst du bitte mal kommen, Herr und Meister.“ Tim drehte sich um und sah, das Kate bedrängt wurde. Sofort ging er zu ihr. „So, mein Freund. Das war jetzt das letzte Mal. Für dich ist die Party zu Ende. Ich dachte wir hatten das geklärt. Aber anscheinend kommt das nicht an deine Watte.“ „Tim, das war doch nicht so gemeint.“ „Pass auf, wenn du meine Sklavin poppst, ist okay. Wenn du meine Sklavin erniedrigst, ist okay. Aber ihr Prügel anzudrohen und sie mir ausspannen wollen, ist ein no go!“„Ey, Tim. Komm mal wieder runter.“ „Ich bin ganz unten und ich habe die letzten Worte von dir gehört. Du musst nicht meinen, weil du der Sohn eines reichen Futzies bist, das du dich hier so aufführen kannst. So, und jetzt geh, sonst wirst du gegangen.““Tim, lass uns bitte reden.“ „Nein, da ist die Tür. Hau ab, bevor ich mich vergesse.“Der Dreißiger ging. Kurz vor der Tür, drehte er sich nochmal um und wollte was sagen. Aber Tim zeigte ihm den Weg nach draussen. Zu Kate sagte er dann „war okay. Wenn noch einer dich abschleppen will, soll er vorher fragen. Viel Spaß noch.“ Er drehte sich um und ging wieder. Kate lief die Treppen runter. Sie wollte wissen, was in den Räumen auf der anderen Seite war. Sie probierte eine der Türen zu öffnen. Verschlossen. Nächte Tür. Auch verschlossen. Aus dem hinteren Raum hörte sie Peitschenhiebe. Anschließend Gestöhne. Sie schaute nach und sah einen Kerl am Andreaskreuz der von einer Frau ausgepeitscht wurde. Sein Schwanz stand wie eine eins. Nach jedem Wort, das die Frau sagte, bekam er einen Hieb. Außer den beiden am Andreaskreuz, war noch Eva mit einem Kerl auf der Liege zu Gange. Der hämmerte immer wieder in Eva’s Möse. Als Kate grade näher kam, fing der Kerl an zu japsen und hatte wohl seinen Höhepunkt. Kate drehte sich wieder weg. Da erkannte sie, das Egon es wohl war, der Eva bügelt.„Hallo Egon.“ „Hallo B. War geil mit dir. Geile Party. Hoffe, das Tim so was öfter macht.“ „Wird sich zeigen. Wie ich sehe, hast du auch Spaß mit meiner Freundin.“ „Ja hab ich.“ „Mach weiter du geiler Bock. Ich will kommen.“ sagte Eva. „Oder muss ich dir erst mal wieder deine Latte hart blasen?“ „Warte Kleines, das brauchst du nicht. Klein Egon ist sofort wieder im Einsatz.“ Er setzte an ihre Fotze an und hämmerte weiter n sie hinein.Kate schaute sich weiter um. Auf dem Folterstuhl saß ein Kerl mit seiner Latte und wichste. „Hey du, wichsen ist out. Ficken ist in.“ sagte Kate. Sie schob ihr Kleid ein Stück hoch, zog ihre Schamlippen auseinander und setzte sich langsam auf seinen Riemen. „Na, wie ist das?“ „Vorne geil, hinten Scheiße.“ „Wie?“ „Ich hab ne Stange im Arsch. Und wenn du wippst, dann bewegt die sich in mir.“„Ist doch genau so bei mir. Wenn ich mich bewege, dann bewegt sich deine Stange in mir.“ „Nein, ich hab einen Dildo im Arsch.“ „Ja, dann lass uns mal schnell weiter wippen. So haben wir beide was davon.“ Kate ritt den Sklaven und langsam kam ihre Geilheit zum Höhepunkt. Der Sklave konnte nicht mehr an sich halten und spritze in ihre Muschi.„Ey, so war das aber nicht geplant. Ich wollte auch was davon haben.“ „Tut mir Leid. Ich konnte nicht mehr aushalten in deiner feuchten Höhle.“ „Klar, jetzt schwimmt sie. Ok, dann geh ich mal weiter und suche jemanden, der mir das Happy End bereiten kann.“ Kate stand auf und lies den Sklaven mit seinem verschmierten Dödel da.Als seine Herrin kam und sie es sah, gabs erst einmal ein paar Ohrfeigen. Er solle sicch nicht immer so provokant dahin setzen. Sie wollte doch seine Lanze abreiten. Er sagte nicht, wer es war. Sie zog ihm den Schwanz lang. Aber immer noch schwieg er.Kate hatte derweil einen anderen Mann im Blick. Sein Schwanz stand auf Halbmast. Sie ging hin und fragte „darf ich?“ Er schaute sie an und meinte „was dürfen sie?“ „Darf ich ihren Schwanz lecken und dann mit ihnen ficken?“ „Ach so, ja klar. Nur keine Hämmungen.“ Kate bückte sich und nahm seinen Schwanz. Erst leckte sie ihn ab und dann steckte sie ihn komplett in ihr Maul. „Wow, das hat noch keine gemacht. Darf ich sie erstnal da ficken.“ Kate nickte und er begann sofort.Weit kam er nicht, da sein Schwanz maximal Durchschnitsgröße hatte. Als er wohl keine Lust mehr hatte, zog er seinen Schwanz raus. Kate bückte sich und präsentierte ihm ihre Fotze und Arsch. Er leckte ihr den Arsch und fingerte an ihrer Möse. Dann setzte er seinen Speer an dem Hintereingang an. Kate entspannte und er war ohne viel Probleme drin.Er fickte sie langsam. Aber irgendwie fehlte da was. Kate hielt Ausschau nach einem weiteren Stecher. Im Moment war nur Egon zu sehen. Den wollte sie nicht. Aber er wollte. „E, Kollege, wenn ich mich auf die Liege lege, bin ja schon alt und du sie von vorne nimmst, können wir die Braut im Sandwich ficken. Wär das was?“ Ein kurzes ja hörte Kate. Er zog seinen Schwanz raus und ging zur Liege. Egon legte sich hin und Kate krabbelte über ihn. „Aber langsam, Egon. Dein Riemen ist so groß, da brauch ich einen Moment mehr.“ Sie lies sich langsam auf seinen Riemen herab. Da sagte Egon „Kannst du nicht mal das Kleid ausziehen. Es stört.“ „Okay“ Kate stand auf und entledigte sich des Kleides. Dann hockte sie sich wieder über seinen Riemen.Langsam lies sie ihn in ihren Hintern gleiten. Als sie fast alles seines Riemen in sich hatte, kam der andere Mann und krabbelte über Beide. Kate zog ihre Schamlippen auseinander und er war drin. „So, die Herren. Bitte jetzt im Takt und lasst es gehen.“ Der obere Kerl fing an. Egon brauchte fast gar nichts tun, da Kate auf ihm lag. Er rammelte und Kate genoss es, mal wieder zwei Schwänze in sich zu spüren. Es war für sie geil. Der Obere war aber leider schon nach nicht all zu langer Zeit dabei, abzuspritzen. „Zieh ihn raus. Ich will deine Ficksahne ins Maul.“ Er stand auf und Kate wichste ihn weiter. Er verfehlte sein Ziel öfters und Kate bekam die Sahne überall hin. Auch Egon wurde getroffen. Egon war es egal, hauptsache er konnte ficken.„So, dann heb mal deinen Arsch hoch und dann fick mal den alten Mann.“ Kate tat wie ihr befohlen. Sein Schwanz fickte ihre Gedärme und sie bekam realtiv schnell einen Orgasmus. Er war einfach riesig, sein Schwanz. Kate konnte nicht glauben, wie weit er in ihren Darm vordrang. Sie fickte ihn, aber er hatte wohl schon sein Pulver verschossen.Nach einer Weile sagte er „lass mal gut sein Mädel. Ich kann nicht mehr.“ Kate stieg langsam von seiner Rute ab und sofort wurde er schlaffer. „Hast wohl dein Pulver bei meiner Freundin verschossen.“ Kate grinste. „Ja, das kann sein.“ Er grinste. Kate kletterte von der Liege und half Egon auf. Er shwitzte , sah aber glücklich aus. „Alles ok bei dir?“ „Ja, der alte Mann hatte sein Spass. Du darfst ruhig gehen.“ Kate suchte ihr Kleid. Als sie es gefunden hatte, nahm sie es hoch und ging ins Nebenztimmer um sich die Sahne abzuwischen. Als sie fertig war, ging sie wieder hoch. Vorher zog sie noch das Kleid an.Egon war schon oben und hatte Kate in den höchsten Tönen gegeüber Tim gelobt. Als sie oben angekommen war, war schon ein Teil des Besuchs gegangen. Es war schon spät bzw. früh. Tim schaute auf die Uhr und stellte fest, das es bereits 2 Uhr war. Wo war die Zeit geblieben. Aber egal. Er sprach mit diversen Gästen.Kate stand im Eßzimmer und Eva kam auf sie zu. „Na, hast du auch escort aksaray mit Egon gefickt?“ „Ja, hab ich. Der hat vielleicht einen großen Schwanz. Hab gedacht das er mir die Eingweide heraus vögelt.“ „Ja, aber gegen einen dicken und langen Schwanz ist doch nichts einzuwenden, Kate.“ „Ja, ich weis. Für dich kommen die nicht groß und dick genug sein. Kann ja mal fragen, ob noch jemand einen ganz langen und dicken Pimmel hat.“„Nein, der war schon ok. Viel größer dürfte er nicht sein. Sonst hätte ich Angst, das er mich zerreist.“ „Eva, seit wann hast du denn solche Angst.“ „Kate, ich werde älter und meine Muschi leiert dann aus. Das kann ich doch nicht zulassen.“ Eva grinste Kate an. „Sag mal, was hälst du davon, wenn wir beide mal …“„Ist das dein ernst, Eva?“ „Ja, ich hab den Wunsch schon lange, aber hab mich nicht getraut, dich zu fragen.“ „Warte mal, ich muss Tim eben was fragen.“ Kate ging zu Tim und kam kurz danach zurück. Kate hatte einen Schlüssel in der Hand.„So, jetzt können und dürfen wir. Ich muss nur noch eben was aus Tim’s Zimmer holen. Geh du schon mal nach unten. Die erste Tür auf der linken Seite. Dafür ist der Schlüssel.“ Eva ging und Kate verschwand in Tim’s Zimmer und holte einen Umschnalldildo. Dann ging sie auch nach unten. Eva saß wieder nackt auf dem Bett. „Was hast du denn geholt?“ Kate zog den Dildo hervor. Eva war baff. „Der ist für mich?“ „Ja, Tim sagte, das er noch etwas größer ist, als Egon sein Schwanz. Aber lass uns erstmal ohne spielen. Eva legte sich auf das Bett und spreitze ihre Beine. Kate verstand und legte sich dazwischen und fing an sie zu lecken. Sie schmeckte den Saft, der aus ihrer Grotte lief.Gierig leckte sie ihn auf. Kate gab Eva’s Klit eine besondere Behandlung. Sie merkte, wie Eva auf Touren kam. „Lass uns die 69 machen. Ich will dich auch lecken.“ Kate legte sich so hin, das auch Eva an ihre Grotte kam. Sie stockte und Kate fragte „was ist. Hast du Angst.“ „Ja, ich will dir nicht weh tun.“ „Warum?“ „Wenn ich an den Ringen zieh, kann ich dir weh tun.“ „Nein, nur wenn du die mir raus reissen willst. Aber wenn du mich leckst, dann ist alles in Ordnung.“ Kate fing erneut an Eva’s Liebesgrotte zu bearbeiten. Sie leckte und spielte mit ihren Fingern daran. Eva fing auch ganz vorsichtig an. Langsam aber sicher hatte sie auch ein Gefühl dafür was Kate mochte.Beide kamen in fahrt. Nach einer ganzen Weile, hörte Kate auf. Sie nahm den Leder Strap On und zog ihn an. „Ich will dich ficken.“ Eva drehte sich wieder auf den Rücken und Kate führte vorsichtig den Strap On ein. „Boah, der zerreist mich ja. Mach bitte langsam, damit sich meine Muschi dran gewöhnen kann.“Kate schob ihn langsam in Eva’s Unterleib. Als sie ungefähr auf halber Strecke war, sagte Eva „langsamer, ich platze gleich.“ Sie zog wieder zurück und ging dann Stück für Stück weiter. Eva gewöhnte sich langsam an die Fülle in ihr. Kate spielte mit ihren Brüsten und knetete sie. Eva stöhnte langsam.„Ist es ok so?“ „Ja, mach weiter. Der Schwanz kommt mir gleich wohl aus dem Hals wieder raus, aber mach weiter.“ Kate erhöhte langsam das Ficktempo. Sie merkte wie Eva es genoss und sich unaufhaltsam ihrem Höhepunkt näherte. Bei stetigem Tempo war Eva dann soweit. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus. „Jaaaaaaaaaaaa. Ich komme, mach weiter.“ Kate erhöhte nochmals das Tempo und Eva war weit über dem Berg. Kate zog den Dildo raus und leckte ihre Grotte. Noch immer kam Sperma und Geilsaft aus ihr. Kate steckte die Zunge hinein und leckte weiter. „Du bist himmlisch. Einfach Geilllll. Kate mach weiter.“ Sie war wie von Sinnen. Als Kate nur noch Geilsaft schmeckte, hörte sie auf. Und legte sich neben Eva. Sie streichelte ihre Titten und sah, wie ihr Unterleib bebte.Scheiße, ich hätte den Doppeldildo nehmen sollen. Dann hätte ich auch was davon gehabt. Aber jetzt konnte sie es nicht mehr ändern. Sie war froh, das sie ihre Freundin glücklich gemacht hatte. Eva brauchte eine ganze Weile, bis sie wieder normal atmen und sprechen konnte. „Das war einfach unbeschreiblich. Ich möchte das nochmal erleben. Aber nicht Heute.“„Können wir gerne machen, vorausgesetzt Tim hat nichts dagegen.“ „Ich würde dich dann auch gerne mit so’m Ding ficken.“ „Nein, das geht nicht.“ „Warum?“ „Es geht nicht. Ich hab …“ Kate biss sich auf die Lippe. „Was ist los, Kate?“ „Ich, du darfst es aber keinem sagen, wirklich keinem Menschen. Ich bin Scheinschwanger.“ „Was bist du?“ „Scheinschwanger und das für die nächsten 9 Monate.“ „Kannst du mir das mal erklären.“Kate setzte sich auf. Sie küsste Eva und fing dann an, ihr zu erklären, was in ihrem Körper vor sich geht. Als sie fast am Ende war, sagte sie „ich bin ca. 3 Monat. Und wenn du jetzt noch 9 dazu rechnest, weist du, das keine Schwangerschaft so lange geht. Das ist für Tim. Er liebt es anscheinend und deswegen hab ich es für ihn gemacht.“ „Ist das nicht gefährlich?“ „Nein, ich stehe unter ständiger ärztlicher Kontrolle. Sollte was nicht in Ordnung sein, kann sofort abgebrochen werden.“„Ich glaub das nicht.“ „Doch, warte mal ein bis zwei Monate ab und dann kannst du meinen Bauch sehen. Hast du die schwangere Frau gesehen, mit der ich mich unterhalten habe?“ „Ja, ich hab eine gesehen, die hatte einen leichten Bauchansatz. Sah so aus.“ „Ich meine die Blonde, recht dünn aber mit Bauch.“„Ja, die hab ich gesehen.“ „Die hat das auch. Aber bei ihr ist das, weil sie keine Kinder kriegen kann und in ca. 4 Monaten ein Baby adoptieren will. Sie macht es, um die Adoption zu verschleieren,“ „Krass. Ich wusste nicht, das es sowas gibt.“ „Gibt nicht, gibt’s nicht. Siehste doch. Aber bitte, bitte sag niemanden was davon. Sonst krieg ich Ärger und den will ich nicht.“ „Ich verspreche dir, wenn du regelmäßig mit mir fickst, werde ich nichts davon sagen. Aber das ist eine Bedingung die ich stelle.“ „Wir haben einen Deal. Ich weiß noch nicht wie ich es Tim verkaufe, aber das krieg ich schon hin.“ „Du, ich hab kein Problem damit, mit deinem Tim und dir zu schlafen. Man kann das ja verbinden.“ „Abgemacht?“ „Ja, abgemacht. So machen wir’s“ Die beiden blieben noch eine Weile liegen und Eva streichelte Kate’s Bauchansatz. Kate genoss die Zärtlichkeiten, die sie schon lange nicht mehr erlebt hatte.Irgendwann kam Tim herein. „Störe ich?“ „Nein, warum. Wir sind fertig.“ Beide grinsten ihn an. „Ich dachte, ich muss mal nach euch schauen. Die anderen Gäste sind nämlich schon weg.“ „Uns geht es gut“ sagte Eva. „Deine Sklavin ist der Hammer. So eine hätte ich auch gern.“ „Bekommst du, aber nicht Kate.“Eva setzte einen gespielten Schmollmund auf. „Du kannst gerne Heute Nacht hier bleiben, wenn du willst. Und ich könnte dir meine Sklavin da lassen.“ „Das eine ja, aber das andere lass ich lieber. Sonst bekomm ich gar keinen Schlaf.“ „Ok Kate, du hast gehört, Eva möchte alleine schlafen. Steh auf und komm mit.“Widerwillig stand Kate auf und folgte ihm nach oben. Dort angekommen, sagte Tim „Morgen wird hier aufgeräumt. Ich bin Müde und geh ins Bett. Ich erwarte von dir, das die Bude tip top ist, wenn ich wach bin.“ „Okay, gute Nacht.“ „Warte, ich nehm dir das Halsband noch ab.“ Kate fing an die Sachen zusammen zu räumen. Tim ging in sein Zimmer und legte sich in sein Bett. Schnell schlief er ein. Nach ca. 1 Stunde war die Wohnung soweit aufgeräumt und das Geschirr stand in den Körben des Partyservice. Dann ging auch Kate ins Bett. Etwas beunruhigt schlief sie ein. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, das sie Eva über die Scheinschwangerschaft eingeweiht hatte.Gefühlt lag sie grade im Bett, als ihr Armband rappelte. Sie stand auf und ging aus ihrem Zimmer. Da Tim weder in der Küche, noch im Wohnzimmer war, ging sie in sein Zimmer. „Was ist?“ „Komm her, ich will deine Nähe spüren.“ Kate legte sich zu Tim ins Bett und kuschelte sich an ihn. „Gut so?“ „Ja, so ist guuut.“ Er schlief ein und schnarchte sofort. Kate lag wach und hörte seinem Schnarchen zu. Irgendwann schlief auch sie ein.

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