Brittas praller Fickarsch

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Brittas praller FickarschBrittas praller FickarschEs war einer dieser lauen, beinahe unerträglichen Sommernächte. Ich lag wach. Leise Atemzüge neben mir. Ich drehte mich zur Seite und betrachtete die Silhouette meiner Frau. Tanja war immer noch gut in Form. Das kurze Nachthemd, durch ihren unruhigen Schlaf verrutscht, ließ ihre Pobacken im Mondlicht schimmern. In dieser Nacht machte mich der Anblick ihres Hinterns jedoch nicht mehr geil. Jahrelang hatte ich versucht, Tanja zum Analsex zu verführen. Vergeblich! Meine Frau hatte mir mehrfach vor den Kopf gestoßen und mich sogar als perverse Sau beschimpft. Leise zog ich meinen steinhart angeschwollenen Schwanz, aus dem Bund meiner Boxershorts hervor. Ich spürte meine Eichel unter meiner Handfläche. Vorsichtig, fast lautlos stimulierte ich meinen Pimmel weiter. Wenn ich meine Augen zumachte, dann war sie wieder da, ganz nah. Meine Atemzüge waren schwergängig. Britta, jahrelang war sie in unserem Haus ein und ausgegangen. Sie war die beste Freundin meiner Frau und ich hatte sie nie mit diesen Augen gesehen. Ich meine die Augen und Blicke eines lüsternen Mannes.Am Nachmittag waren wir das erste Mal zusammen am Strand gewesen. Tanja, Britta, unsere jüngste Caro und Brittas Tochter Mandy. Die Kleinen spielten im Sand. Kreischten und hielten die beiden Frauen auf Trab. Ich lag bäuchlings auf unserer Wolldecke. Es war einfach nicht zu vermeiden, das ich Britta auf den Hintern starrte. Nein, ich muss ihn Arsch nennen. Ein Hintern ist klein und handlich, übersichtlich und nicht gerade das, wovon ich träumte. Britta hatte einen prächtigen Arsch. Ein wirklich praller Arsch, ein Arsch, der meinen Schwanz wachsen ließ.Ich drückte mein steifes Glied fest in die Bettdecke. Die schwüle Wärme und meine Gedanken, die um Brittas wackelnden Pobacken schwirrten, nahmen mich körperlich gefangen. Ich schwitzte wie ein Schwein und das Wetter hatte nur geringen Anteil an meinen Zustand. Immer wenn Britta sich bückte, krabbelte der Stoff ihres schwarzen Bikinis zwischen ihre Arschbacken. Ich spürte, wie mein Samen aufstieg und herausspritzte. Dabei hatte ich mich nicht einmal bewegt. Die sengende Gluthitze und meine unverschämten Gedanken hatten mich brutal abgemolken.„Komm doch ins Wasser, Frank”, rief mir Tanja zu. „Ein wenig Abkühlung tut dir bestimmt gut!” Wenn Tanja wüsste, wie heiß ich auf ihre Freundin und deren dicken Hintern war, ich glaube sie hätte mich sofort in der Ostsee ertränkt! Aber weder Tanja noch die anderen bekamen etwas von meinem Zustand mit. Mit den Kindern zusammen stürzten sich die Frauen in die Wellen. Genug Zeit für mich, um mein kleines Missgeschick zu vertuschen. Ich wischte den verräterischen feuchten Fleck mit etwas Cola und einem der Handtücher von der Decke. Noch bevor die kleine Gruppe aus dem Wasser kam, hatte ich mich meiner Badehose entledigt.Tanja fragte schmollend, „wieso hast du denn schon deine Shorts an, Frank? Wollen wir schon zurückfahren?” Ich nickte und schob vor, dass ich noch einige Klassenarbeiten meiner Schüler korrigieren müsse. Tanja zuckte mit den Schultern, sie ermahnte Britta und die Kindern, damit sie sich beeilten.Alle machten mir Vorwürfe, schließlich hatten sie sich auf einen längeren Tag am Strand gefreut. Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Allerdings, was hätte ich denn machen sollen? Meine Badehose im vorderen Teil total zugekleistert und außerdem hatte ich Angst! Ich hatte Angst, dass mein Schwanz in Brittas Nähe sich wieder versteifen würde. Nein, da war es schon besser sie waren sauer auf meine Arbeitswut!Wir setzten Britta und ihre Tochter Mandy vor ihrem Einfamilienhaus ab und fuhren heim. Caro rannte sofort rüber zu den Nachbarn, denn die hatten seit 14 Tagen einen süßen Welpen. Natürlich würde sie mich später wieder bearbeiten und versuchen mich zur Anschaffung eines Hundes zu überreden. Ich schmunzelte und sah unserem Wildfang nach. Die Kinder waren der Kitt in unserer Ehe, ohne sie …? Ich schüttelte die aufkommenden Gedanken ab.Tanja blätterte eine Zeitschrift durch und stichelte: „Du, hast du Brittas fetten Arsch gesehen? Die sollte wirklich keine Bikinis mehr anziehen. Die dicken Pobacken schwabbelten ja schrecklich und dann rutschte dieses enge Höschen ständig in die Rille, ekelhaft. Britta findet ja ihren Cellulitis geplagten Hintern sexy. Schrecklich! Kein Wunder, dass die schon über einem Jahr keinen Stecher mehr hatte! Wer will sich diesen Anblick schon antun! Sie sollte sich ein Beispiel an mir nehmen. Ein paar Pfund weniger auf der Waage und die Männer würden sie wieder attraktiv finden!„Hm”, murmelte ich und dieses „Hm”, schien in Tanja´s Ohren wie Zustimmung zu klingen. Ich stopfte die Decke, die feuchten Handtücher und meine klebrige Badehose in die Waschmaschine und machte diese sofort an. „Danke, Liebling”, flötete Tanja erfreut. „Du bist ein wahrer Goldschatz und jetzt mach dich an die Arbeit, ich koch uns nachher was schönes!”In meinem Arbeitszimmer dachte ich über Tanjas gehässige Worte nach. Mir persönlich gefielen Brittas Extrapfunde. Der pralle Hintern und auch ihr ankara escort Milchgehänge hatten mich schwer beeindruckt. Der knappe Bikini hatte die Köstlichkeiten dieser Frau hervorragend betont. Ich war vernarrt. Ja, ich konnte mich auf überhaupt nichts konzentrieren. Immer wieder hatte ich Brittas einladende Rückseite im Kopf. Ich stellte mir Britta auf allen Vieren vor. Malte mir aus, wie sie ihren Hintern für mich kreisen ließ, für mich und meinen Schwanz! Die Kopfbilder sorgten natürlich für einen Steifen. Ich war 49 Jahre alt und spritzte dreimal an diesem Nachmittag ab. Britta hatte mich verhext, Britta und ihr heißer, erregender Arsch!Es folgte die schwül-warme Sommernacht. Ich konnte nicht einschlafen. Die Hitze in unserem Schlafzimmer war unerträglich für mich. Tanja bewegte sich unruhig. Normalerweise schaute ich mir ihren kleinen Hintern an, wichste und träumte von mehr. Doch es war nichts mehr, wie es war. Ich war benommen von den Bildern in meinen Kopf. Bilder, die mich und Britta zeigten. Eine heiße Frau, die meine Träume wahr werden ließ. Ich spritzte schnell und sehr heftig ab. Sahne prasselte auf meinen nackten Oberkörper. Erschrocken starrte ich rüber zu Tanjas Bettseite, doch meine Frau schlief weiter. Ich atmete schwer, mein Hals war trocken und ich hatte ein schlechtes Gewissen. War dieser Moment der erste Schritt zum Ehebruch? Ich sprang unter die Dusche und spülte die Spuren der ersten, schlaflosen Nachtstunden durch den Abfluss. Meine Gewissensbisse waren schnell verschwunden. Tanja hatte nichts mitbekommen. Ich kuschelte mich auf meine Matratze und schlief traumlos ein.Am Samstagmorgen rief Britta bei uns an. Ich wollte Tanja ans Telefon holen, aber Britta unterbrach mich und fragte, ob ich an diesem Morgen Zeit für sie hätte. „Ich”, rief ich verdutzt, „was kann ich denn für dich tun, Brittamaus?” Ich hörte ihr perlendes Lachen und dann fragte Britta: „Du kennst dich doch mit diesen neumodischen Fernsehgeräten aus, ihr habt doch auch so einen. Kannst du zu mir kommen? Ich bekomme das einfach nicht gebacken! Gestern haben sie dieses tolle Gerät geliefert. Ich habe den halben Abend vor der Anleitung gesessen und das Bild ist immer noch schwarz. Bitte, kannst du versuchen? Dieses verfluchte, beschissene Teil, ich habe vielleicht einen Hals, verzeih mir meine Ausdrucksweise! Ich könnte diesen verfluchten Apparat aus dem Fenster werfen, wenn er nicht so verdammt teuer gewesen wäre!”„Klar”, antwortete ich, „hat das bis heute Abend Zeit? Tanja wollte doch ohnehin zu dir kommen?” Britta bat mich, auf direkten Weg zu ihr zu kommen. Scheinbar hatte ihr kleines Töchterchen irgendetwas in der Programmzeitschrift gelesen. Eine super, wichtige Kindersendung. Jedenfalls hatte Mandy ihrer Mutter den letzten Nerv gezogen. Britta hörte sich arg geplagt an. Irgendwie war ich sogar froh. Jetzt konnte ich alleine zu ihr fahren. Tanja wollte einkaufen gehen und zum Friseur, sie bräuchte unbedingt frische Strähnchen. Ich verstand zwar nicht wozu. Ihre hellblonden Haare waren ja schon durch die glühende Sonne und das Salzwasser geschädigt, aber so sind sie halt, Frauen!Tanja machte sich keine Gedanken um mich. Britta war schließlich schon seit vielen Jahren ihre beste Freundin. Meine Frau kam nicht einmal der Gedanke, dass ich sexuelles Interesse an Britta haben könnte. Sie fand Britta zu dick, etwas zu prollig, was Brittas Umgangston betraf und mich, mich hielt sie für den treuesten und dümmsten Ehemann auf dem Planeten. So fuhren wir unseres Weges, meine Frau ins Einkaufsparadies. Ich selbst fuhr zu Britta. Zu Britta und dem drallen Hintern. Näherte auch ich mich dem Paradies?Mein Schwanz zuckte sanft in der Hose. Verwirrende Emotionen, als würde er vorzeitig vor Freude tanzen. Ich selbst fühlte mich verkommen und verloren. Ich war süchtig, ich wollte diese Frau unbedingt. Würde ich bekommen, wonach mir war, oder machte ich einen riesigen Fehler? Setzte ich meine Ehe aufs Spiel? Für Britta, für einen Arschfick oder vielleicht sogar für eine Ohrfeige? Ich war kein Spieler, aber ich war auch nicht mehr bereit zu warten und noch mehr Jahre zu verlieren. Ich wollte es endlich erleben, mich ausleben und Brittas wundervoll kurvigen Körper erkunden!Wovor hatte ich solche Angst? Ich stand geschlagene fünfzehn Minuten vor Brittas Haustür, ohne den Klingelknopf zu betätigen. „Frank, jetzt reiß dich doch zusammen, du bist doch kein dummer Schulbub´ und Britta weiß doch gar nicht, was du vorhast. Ruhe bewahren. Einfach klingeln, alter Junge, streck schon deinen verdammten Finger aus und drück auf den Knopf!” Ich hatte mein Selbstgespräch gerade beendet, als Britta die Haustür öffnete. „Frank”, sie schaute mich fragend an, „ist die Klingel nicht in Ordnung, ich habe gar nichts gehört!” – „Äh, ja, das heißt nein”, stammelte ich hervor, „ich bin gerade erst gekommen und hatte noch nicht gedrückt!” Britta lächelte und sagte: „Ach, so ist das! Na dann komm herein!”Schon auf dem halben Weg ins Wohnzimmer erfuhr ich von Britta, dass wir allein waren. Ihre Tochter Mandy hatte scheinbar kein großes çankaya escort Vertrauen in meine technischen Kenntnisse. Sie hatte ihre Mutter bearbeitet und durfte nun das ganze Wochenende bei ihrer besten Freundin verbringen. Dort, so lautete die Aussage des Kindes, würde sie diese super-coole Sendung bestimmt nicht verpassen. Wir waren also allein! Vorsehung oder doch nur Zufall? Ich fühlte mich plötzlich selbstbewusster, Britta, ich, ganz allein in ihrem geräumigen Haus und ihr niedlicher Hintern wippte einladend vor meinen Augen!Okay, ich muss zugeben, eigentlich wippte ihr Po nur in meinem Kopf sichtbar auf und ab. Britta selbst trug eines ihrer lässigen, schlabbrigen, übergroßen Shirts. Das Teil, kastenförmig und viel zu lang, für Brittas kleinen Körperwuchs, überdeckte ihren Prachtarsch. Zudem trug sie eine viel zu weite Hose. In diesem Aufzug wirkte sie pummelig und ein bisschen unförmig. Von ihrer wirklich reizvollen Figur war nichts zu sehen. Klar, Tanja hatte recht, wenn man Britta in ihrem merkwürdigen Kleidungsstil begegnete, schaute man als Mann kein zweites Mal hin. All die Jahre war dieses prächtige Stück Weiberfleisch in unserem Haushalt ein und ausgegangen, aber ich hatte Britta nie sexuell wahrgenommen. Aber jetzt, jetzt wusste ich, was hinter ihrer seltsamen Kleidungsfassade steckte und ich würde nicht gehen, ohne zumindest einen kleinen Annäherungsversuch zu starten.Männer sind Schweine. Dieser Spruch hatte nie für mich gegolten. Ich war ein braver Trottel gewesen, habe nie anderen Frauen nachgesehen und noch nicht einmal hinter Tanjas Rücken geflirtet. Wenn man die Fleischbeschau aus dem Internet weglässt! Im richtigen Leben hatte ich ja meinen Platz gefunden, Tanja, die Kinder unser gemütliches Eigenheim, meinen Beruf, den ich gerne ausführte, alles war lange Zeit harmonisch beinahe perfekt gewesen. Wenn da nicht diese innere Stimme wäre. Viel zu lange hatte ich mich selbst vernachlässigt, meine Bedürfnisse nach Tanjas Wünschen ausgerichtet. Es war nicht nur der Analverkehr, den ich nicht kannte und trotzdem so sehr zu vermissen schien. Jahrelang lief sehr wenig im Ehebett. Tanja hatte viel weniger Lust auf Sex. Dieser Zustand begann, kurz nach der Geburt unserer großen Tochter. Nachdem dann unsere Jüngste auf der Welt war, lief überhaupt nichts mehr spontan. Ein oder zweimal im Monat ficken, zu mehr kam es nicht. Meiner Gattin genügte dieser erbärmliche Zustand völlig, ich aber hatte ständigen Sexhunger. Zur Entschuldigung könnte ich nur vorbringen, dass ich sexuell unterfordert war. Ich brauchte mehr, viel mehr als Tanja mir jemals geben würde und ich hoffte, mit Britta eine befriedigende Erfüllung zu finden.Natürlich könnte ich mich belügen, mir vormachen das mir Britta mehr bedeutete, mehr als ein sexueller Reiz, dem ich nachzugehen gedachte. Aber, da war keine Spur von Verliebtheit in mir. Einzig und allein mein Trieb hatte mich so weit gebracht. So versuchte ich mir selbst Mut zu schenken. Es war doch nichts, bedeutungslos, nur ein kleines sexuelles Abenteuer, wenn Britta mitspielen würde. Angetrieben von unterdrückten Gelüsten, sah ich Britta mit den Augen einer ausgehungerten Sexbestie. Ich wollte ficken, ihren geilen Arsch benutzen, Britta benutzen und mich austoben. Ja, Männer sind manchmal keine Engel, aber beruht das nicht auf Gegenseitigkeit? Viele Frauen gehen ebenfalls fremd und holen sich, was sie brauchen. Leider ist mir nie eine dieser Spezies begegnet. Ich legte meine Hoffnungen erwartungsfroh in Britta, in Britta und ihren, mich wahnsinnig machenden prallen Arsch!Im Wohnzimmer. Britta deutete auf ihr neues Plasma TV Gerät und sagte: „Das ist das verfluchte Monster. Glaubst du, du bekommst das hin?” Ich nickte und antwortete: „Bestimmt, hast du die Verkabelung richtig drinnen?” Britta beugte sich vor. Am Boden lag ein Herrliches durcheinander. Die Kabel von ihrer Stereoanlage, Spielekonsole und dem neuen Gerät, hatten sich miteinander verknotet.„So ein Dreck”, da war sie wieder, die derbe Ausdrucksweise die Tanja schrecklich fand. Mich amüsierte Britta mit ihren derben Flüchen. Ich fragte mich, ob Britta im Bett genauso abging. Tanja mochte es nicht, wenn man derbe Sprüche klopfte. Mir hätte ein wenig Dirty Talk im Ehebett gefallen.Britta stand immer noch leicht gebeugt über dem Kabelsalat. Ich dachte sofort, jetzt oder nie, greif an Frank, nimm sie dir vor! Bevor ich diese schmutzigen Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand ich schon hinter ihr. Mein Schwanz wölbte sich schon bedenklich in der Jeans. Ich hatte eine riesige Beule in der Hose und Britta, die konnte diese sofort spüren, denn ich presste meinen Unterleib dreist gegen ihren Hintern und beugte mich über sie. „Frank, das ist nur ein Irrtum, oder?” Brittas Stimme hatte sie verändert. Sie klang rauchig, irgendwie exotisch, lockend und keine Spur eines Vorwurfes. „Mm”, brummte ich wohlgefällig, „ich glaube nicht, dass ich dir noch länger widerstehen kann. Ich will dich! Seid gestern kann ich nur noch an dich denken. Bitte lach mich nicht aus, Britta, ich eryaman escort bin vernarrt in deinen geilen Po!” Jetzt war es heraus. Mir war als höre ich mein Blut rauschen. Kompletter Unsinn, natürlich! Aber, ich hörte ihn, diesen abnormen Wellengang in meinem Ohr!„Frank, bitte, wir könnten doch nicht …” Ich richtete mich auf, zog Britta in meine Arme und versiegelte ihren Mund mit einem Kuss. Noch immer erwartete ich ihren empörten Protest, doch nichts dergleichen geschah. Anstatt mich zu beschimpfen und mir eine saftige Ohrfeige zu verpassen, billigte Britta mein Verhalten nicht nur. Nein, sie erwiderte mein Begehren und presste sich ganz eng an meinen Körper. Schweigend standen wir da und blickten uns tief in die Augen. Oh man, ich spürte ihre Brustwarzen, die sich aufgerichtet hatten. Auffordernd, hart rieben sie sich an meinem Oberkörper. Das wir beide noch komplett angezogen waren spielte keine Rolle. Ich fühlte es einfach und Britta schien es genauso zu gehen. Wir waren unfassbar geil aufeinander!Die heftigen Gefühle, die uns überfielen, wir hätten sie nicht mehr abwehren können. Unsere Körper schrien nach Sex. Dass wir dem Ruf folgten, erschien uns ganz natürlich. Es gab kein zurück mehr, ich wollte und ich würde es tun. Ich gab meinem Verlangen nach und drängte Britta, mit meinem Körper, zu ihrem bequemen Ledersofa.Eine unglaubliche Hitze hatte mich befallen. Brittas Fingerspitzen hatten sich längst unter mein T-Shirt geschmuggelt. Sie streichelte über meine kräftige Bauchmuskulatur und säuselte: „Du fühlst dich toll an, richtig stark und sehr männlich!” Ich fühlte mich sehr geschmeichelt von ihren Worten. Tanja nahm die Beschaffenheit meines Körpers als Selbstverständlichkeit hin. Dass ich dreimal die Woche für meinen Body schuftete, um fit zu sein und gut auszusehen für meine Ehefrau, war für diese Normalität. Sie legte Wert auf einen gepflegten Mann, einen der ihre Freundinnen neidisch werden ließ. Allerdings ging es Tanja dann um ihre eigene Geltungssucht und niemals um mich. Brittas Kompliment war aufrichtig und ihre Worte, die sanften Bewegungen ihrer Finger auf meiner Haut, ließen den letzten Rest Anspannung von mir abfallen. Diese kleine Frau machte mich verrückt. Jede weitere Sekunde in ihrer Nähe schwächte mein moralisches Gewissen. Vielleicht hatte ich aber auch nie eines, vielleicht war ich all die Jahre nur feige gewesen und dieser Moment war der Augenblick der Wahrheit? Ich wollte nur noch mit Britta schlafen. Auf der Stelle, sie nehmen und mir nehmen, was ich brauchte. Nicht mehr nachdenken, nur noch auf meine Instinkte hören!Meine erfahrenen Hände rutschten langsam von ihrer Taille nach oben. Britta seufzte selig, während meine Handfläche über ihre Haut wanderte. Sie keuchte auf. Ihre, unter dem schlabberigen Shirt, frei schwingenden Rundungen, fühlten sich fantastisch an. Meine Daumenbeeren streichelten über ihre steifen Nippel. Stürmisch presste Britta ihren verlockenden Mund auf meine Lippen. Mit dem geschmeidigen Körper einer Wildkatze bog sie sich mir entgegen.Unsere Zungen tanzten, rangen ungezügelt miteinander. Brittas Küsse bliesen jeden Zweifel fort. Wir wollten einander, wir gehörten einfach zusammen, dieser Moment war pure, ungeschönte Geilheit. Geilheit, die man nicht beschreiben kann, man muss sich einfach fallen lassen. Die Fluten auskosten und dem Wellengang vertrauen.„Kneten, fester kneten, bitte. Ich brauche es schön hart”, stöhnte sie mir direkt ins Ohr. „Wie?” Ich blinzelte sie leicht verwirrt an. Meine Gefühle, die Gier auf ein geiles Nümmerchen, die waren so groß, das ich kaum glauben konnte, das sie mich darum bat, sie fester anzupacken. Tanja mochte es nicht grob angefasst zu werden. Ich durfte ihr nicht einmal, als wir noch ganz jung waren, einen Knutschfleck machen. Tanja mochte viele Dinge nicht. Sexuelle Dinge, die mir Freude machten. Und Britta? Die konnte vielleicht abgehen! Ich quetschte ihre reifen, üppigen Euter fest zusammen. Britta jaulte, stöhnte und schließlich rief sie: „Mehr, komm beiß mich. Beiß schön fest in meine rosigen Spitzen, das macht mich tierisch an. Mach es mir, bitte, reiz mich mit deinem Mund!”Britta streifte ihr T-Shirt ab. Aufseufzend legte sie mir ihre Arme um den Hals und mein Kopf, steuerte direkt auf ihre vollen Wonnekugeln zu. „Bitte mach es richtig fest”, flehte sie mich an. Ich stülpte meine Lippen sanft über ihre Brustwarzen. Britta jammerte: „Mehr, Frank, ich bin schrecklich nass, oh, ja, mach weiter!” Und ich machte weiter. Meine Zähne kratzen erst sanft über ihre empfindlichen Spitzen, dann schnappte ich beherzter zu. Ich zog ihre rechte Titte mit meinen Zähnen hoch, quetschte das Brustfleisch zusammen und hörte, wie aus weiter Ferne, Britta a****lisch Schreien. „Frank, ja, oh ja, höre nicht auf, hör jetzt bloß nicht auf!”Ich massierte ihre Brüste, küsste jeden Millimeter, saugte an ihren Brustwarzen, presste das weiche Fleisch ihrer Euter erneut zusammen und gab Britta, was sie in diesem Moment von mir verlangte. Ihr Körper bog und streckte sich unter meinem Treiben und plötzlich spürte ich ihren kundigen Fingern an meinem Unterleib. Britta öffnete mir die Hose. Mein Schwanz, wie eine Feder gespannt, wippte aus seinem Gefängnis, direkt in ihre geöffnete Hand.Mehr findest Du Sexgeschichten & Fickgeschichten auf das Seite (| Sexgeschichten.Club |)

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Nichte zu Besuch

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Nichte zu BesuchIch bin Frank, 48 Jahre alt, bin mit Marie verheirate, sie ist 45. Wir zwei verstehen uns gut und ich würde sagen unsere Ehe ist OK. Wir zwei haben noch regelmäßig Sex, wobei man als Mann ja immer noch gern mal mehr möchte, aber es ist OK. Ich arbeite als freier Mitarbeiter in einer Firma für IT-Fragen und bin daher viel zu Hause im Büro und nur selten im Betrieb oder bei Kunden. Diese ausser Haustermine habe ich eigentlich nur am Anfang und am Ende eines Projektes.Im gleichen Ort wohnt mein Bruder mit seiner Frau und seiner inzwischen 16jährigen Tochter. Wir besuchen uns regelmäßig und haben eine gute Beziehung untereinander.Es war an einem Dienstag Abend. Meine Frau war unterweg, mit ihren Mädels zum Kegeln. Ich saß am PC, war am Nachrichten lesen und Musik hören. Da läutete es an der Tür. Ich öffnete und vor mit stand eine Polzeibeamtin und Klara meine Nichte. Ich schaute etwas überrascht und dann hing Klara schon an meinem Hals und weinte. Ich bat die beiden ins Haus. Wir setzten uns in die Stube und die Polizeibeamtin erklärte das es einen Unfall gegeben hätte und die Eltern von Klara im Krankenhaus wären. Klara hätte unsere Adresse genannt wo sie hingebracht werden wollte.Ich fragte noch in welches Krankenhaus sie eingeliefert worden sind und dann verabschiedete sich die Polizistin auch schon.Klara saß neben mir und erzählte wie es zu dem Unfall gekommen war und das sie sich das gar nicht erklären könnte warum sie nicht verletzt ist.Ich holte Klara was zu trinken, essen wollte sie nicht. Dann fragte ich ob wir nicht erst mal Sachen für die holen sollten damit sie sich erst mal bei uns einrichten kann, sie kann ja schlecht allein zu Hause bleiben.Sie nickte und ich fuhr mit ihr auf die andere Seite der Stadt. Wir packten Sachen zum anziehen ein und nahmen auch ihre Schulunterlagen mit.Das Telefon stellten wir auf unser Festnetz um, damit bursa escort wir mitbekommen wenn jemand anruft.Ich hatte schon mehrfach versucht meine Frau anzurufen, sie hat ihr Handy wohl nicht gehört.So fuhr ich mit Klara wieder nach Hause. Sie konnte das Gästezimmer bewohnen und ich empfahl ihr erst mal ausgiebig zu duschen oder ein Wannenbad zu nehmen, das würde entspannen.Klara nickte und ich sagte: wenn was fehlt, einfach rufen oder kommen.Sie ging nach oben ins Bad und ich hörte wie sie das Wasser in die Wanne ließ. Nach 30 Minuten hörte ich sie rufen. Ich ging hoch, stellte mich an die Tür und fragte: was gibt’s? Ich habe das Handtuch und meine Wäsche im Zimmer liegen gelassen, kannst du mir die bitte bringen? fragte sie.Ich holte die Sachen und ging ins Bad, ich dachte Klara würde sich bedeckten doch sie stand schon in der Wanne und ich konnte ihre ganze Schönheit sehen. Sie hatte dunkles langes Haar, aber zwischen den Beinen nur wenige Haare, ihre Brüste waren eher klein aber mit wunderschönen Brustwarzen und sie hatte einen geilen Hintern. Wenn es nicht meine Nichte wäre könnte ich echt schwach werden. Ich legte ihr die Sachen ins Bad und verschwand. Nach einer weiteren halben Stunde tauchte Klara wieder bei mir im Wohnzimmer auf, hatte ein kurzes Nachthemd an und wie ich sehen konnte einen hellgrünen Slip.Ich schaute sie an und sagte: ich habe nicht damit gerechnet dich nackt zu sehen. Sie sagte: das ist bei uns normal, wir schließen das Bad nie ab seiddem Mama mal ohnmächtig geworden ist und keiner rein konnte weil abgeschlossen war.Ich nickte und fragte: hast du Hunger? Nee, sagte sie, irgendwie nicht. Es war inzwischen 22:30h und meine Frau kam gut gelaunt nach Hause, sah uns im Wohnzimmer sitzten und schaute uns groß an. Ich lächelte meine Frau an und sagte: darf ich vorstellen, meine neue Freundin, die wohnt jetzt hier.Sie gab mir escort bursa einen Rippenstoß und wir erzählten was vorgefallen war. Dann ging Klara nach oben und l egte sich schlafen. Ich rief noch im Krankenhaus an und die sagten wir sollen uns morgen nochmal melden.Für Klara schrieb ich eine Entschuldigung für die Schule und begründete das mit dem Unfall der Eltern.Meine Frau ging am nächsten Tag arbeiten und ich blieb wie gewohnt zu Hause. Um 10:00 Uhr ging ich hoch um Klara zu wecken. Sie lag im Bett, auf dem Rücken, das Nachhemd war hochgerutscht, ein Bein etwas nach oben angewinkelt und sie trug keinen Slip, ich konnte so auf ihr Heiligtum schauen und spürte wie mir der Schwanz in der Hose wuchs. Zu spät bemerkte ich das Klara die Augen auf gemacht hatte und mich sah wie ich mir ihre junge Möse ansah. Sie räkelte sich, zog blitz schnell das Nachthemd über den Kopf und lag nun ganz nackt vor mir. Sie lächelte mich an und ich weis nicht was mit mir passierte, ich zog meine Hose aus, schmiss das T-Shirt in die Ecke und begann ihr junge Teeniemöse zu lecken. Klara, stöhnte laut und ich rutschte hoch um mich an ihren jungen kleinen Titten satt zu saugen. Mein Schwanz rieb immer durch ihre junge Spalte und ich konnte nicht anders, ich drückte ihr meinen Stab in das enge junge Loch. Klara stöhnte laut: bitte fick mich richtig durch, bitte ramm ihn rein.Ich war wie von Sinnen. So eine junge Frau unter mir und mein Stab in ihrem Loch versenkt. Unsere Körper klatschen aufeinander und ich habe schon ewig nicht mehr so eine Lust erfahren. Klaras Möse begann zu zucken und zu krampfen und ich pumpte ihr meinen Saft in den jungen Bauch. Wir küssten und sanft und auch leidenschaftlich und dann lag ich neben ihr, schaute sie an und sagte: tut mir leid, ich hätte das nicht tun dürfen.Sie lächelte wie es nur 16jährige junge Mädchen können und flüsterte: ich wollte bursa escort bayan das, ich wollte das schon lange, danke.Ich steichelte noch eine ganze weile ihre sanfte Haut und dann ging ich duschen. Als Klara in die Küche kam sagte ich ihr: meine Frau darf das nicht erfahren, hörst du? Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: erfährt sie nicht, aber lass es uns noch öfter tun, ja?Ich nickte und ging dann an meine Arbeit.Um 18:00 Uhr klingelte das Telefon, meine Frau war dran: kann spät werden, warte nicht auf mich. Ich sagte: ja, ist OK, weck mich kurz wenn du wieder zu Hause bist.Nachmittags war ich mir Klara im Krankenhaus, es hatte meinen Bruder und seine Frau doch wohl mehr erwischt wie man erst angenommen hatte, man rechnete mit ca. 6 Wochen Krankenhaus und danach noch eine Reha.Abends war ich mit Klara allein und sie begann nach dem Abendbrot mich anzumachen. Ich wollte es auch und so landeten wir wieder im Gästezimmer im Bett.Diesmal ließ ich mir Zeit.Ich küsste sanft ihren Hals, steichelte mit den Fingerspitzen über ihre Brüste und berührte dabei immer ganz vorsichtig ihre jungen Brustwarzen. Klara stöhnte schon wieder vor Wolllust und ich küsste sanft ihren flachen Mädchenbauch. Sie stöhnte: komm, jetzt fick mich schon, ich kann nicht mehr.Meine rechte Hand begann ihre Klit zu steicheln und Klara schrie ihren Orgasmus heraus. Ich begann sie zu fingern und drehte sie dann auf den Bauch. Sie verstand, ging auf die Knie und ich schob ihr von hinten meinen Prügel in die triefnasse Möse. Klara hatte so einen geilen Arsch, ich wurde immer verrückter nach diesem jungen Körper. Unsere Leiber klatschen aneinander und dann zog ich meinen Schwanz raus, legte mich auf den Rücken und ließ Klara machen. Sie saß auf mir und fickte wie im Traum. Ich sah ihre jungen Brüste vor meinen Augen und dann spürte ich wie sich ihr Lustkanal um meinen Schwanz zusammen zog. Ich stieß noch ein paarmal zu und spritzte ihr alles in den Bauch.Dann lag sie auf mir und atmete schwer.Wir zwei genossen diese Zeit und als mein Bruder mit seiner Frau wieder nach Hause kam, da endete auch unsere schöne Zeit.

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Die Party (Teil 1)

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Die Party (Teil 1)Mein Meister beorderte mich zu sich und erklaerte mir, dass wir zu einer Party fahren wuerden. Er streifte mir die Latexmaske ueber und band mir ein Hundehalsband um.Als wir ankamen klingelte mein Meister und kurze Zeit spaeter wurde geoeffnet. Ich hoerte einen Mann sagen Schoen, dass ihr da seid, kommt rein. Er schloss die Tuer hinter uns und bat uns rein. Dann hoerte ich eine Frauenstimme, die meinen Meister sagte, ob ich die Sklavensau sei, die allen zur freien Verfuegung stehen wuerde, was mein Meister bejahte. Die Frau nahm mir dann die Maske ab, den Kopf musste ich gesenkt halten. Trotz gesenkten Kopfes konnte ich erkennen, dass die Frau Lederstiefel trug. Ihre Beine hatte sie in schwarze Strapse gehuellt. Nun Sklave, sagte sie, hebe deinen Kopf, du sollst ja sehen, wer dich heute benutzt. Ich hob meinen Kopf und sah eine reife Frau, vielleicht Mitte 50, sie hatte eine Buestenhebe und eine Corsage an. Sie nahm ihre schweren dicken Titten aus der Corsage und befahl mir ihre Nippel zu lecken. Los, nimm sie richtig in den Mund und saug an ihnen, herrschte sie mich an. Ich tat wie befohlen. Genug, sagte sie, zieh dich aus, ich will deinen Schwanz und die Eier sehen. Schnell zog ich mich aus und stellte mich gerade hin. Dann griff sie mir zwischen bursa escort die Beine. Mein Schwanz wurde steif. Na na na, sagte sie, das wollen wir doch noch nicht. Sie band mir Schwanz und Eier ab. Du wirst mir jetzt einen guten Fotzenwisch bereiten, sagte sie. Leg dich hin, und ich tat wir befohlen. Sie setzte sich auf mein Gesicht. Los, steck deine Zunge rein und mach es gut, rate ich dir. Ich steckte meine Zunge in das Loch und begann zu lecken. Leck meine Knospe, sagte sie, und ich tat es. Halt, sagte sie, ich will mich umdrehen, mein Arschloch will ja auch bedient sein. Sie setzte sich also um und drueckte mir ihren Arsch ins Gesicht. Drueck ja deine Zunge durch, ich will richtig spueren, sagte sie. Auch dies befolgte ich. Dann hoerte ich sie sagen, dass sie den Schwanz meines Meister blasen will. Dies tat sie, waehrend ich sie bedienen musste. Als sie genug hatte stieg sie auf und sagte, dass ich ihr folgen solle. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo sich bereits einige Paare vergnuegten. Ach, sagte sie, ich stelle fest, dass wir zu wenig Frauen haben. Unsere Sklavensau hier wird uns wohl als Frau dienen koennen. Sie befahl 2 Sklavinnen sich um mich zu kuemmern. Macht ihn huebsch, hoerte ich sie lachen. Ich musste ihnen folgen. Es waren bereits Sachen herausgelegt. escort bursa Es war eine Maske, die als Frauengesicht geformt war, nur der Mund war offen, Strapse, eine Corsage, High Heels, lange Handschuhe. All dies musste ich anziehen, dann wurden noch Hand/ und Fussfesseln angelegt. Zwischendurch griffen sie mir beimAnziehen gar nicht unabsichtlich an den Schwanz und wichsten diesen. Dann musste ich ihnen zurueck ins Wohnzimmer folgen. Hier hatten sich die Paare bereits weiter vergnuegt und ich sah einige Frauen Schwaenze blasen. Ahh, sagte die eine, jetzt haben wir ja jemanden yum Anblasen der Schwaenze. Los geh runter, sagte sie, und blas. Ich tat wie befohlen, ging auf die Knie und mein Kopf wurde mit der Maske ueber den ersten Schwanz gestuelpt. Das sieht doch gut aus, sagte eine Frau, los, mach schneller. Ich lutschte schneller. Dann musste ich aufhoeren. Ich will ficken, sagte die Frau. Sie setzte sich auf den geblasenen Schwanz und ritt diesen ab. Ich hatte dann den naechsten Schwanz zu blasen. Während ich einen Schwanz blis merkte ich, wie sich jemand an meinem Arschloch zu schaffen machte. Ich merkte zuerst ein paar Finger, bis einen Frauenstimme sagt: So, dann wollen wir die Sklavenfotze mal auf einen saftigen Schwanzfick vorbereiten. Und schon jagte bursa escort bayan sie mir einen großen Strapon in den Arsch und fickte mich durch. Los sagte sie, im Arbeitstempo, vorne blasen, hinten rein mit dem Strap. Sie fickte mich hart durch und ich blies immer stärker. Der Schwanz zuckte in meinem Mund und spritzte seine ganze Sahne in meinen Mund. An den Geräusche hörte ich, dass es mein Meister gewesen sein muß. Die Frau ließ von mir ab, doch schon stieß ein Mann seinen Schwanz in meinen Arsch und fickte mich. Nach und nach kamen die anderen Männer, die mittlerweile bei den Frauen abgespritzt hatten und ließen sich ihre Schwänze sauber blasen. Nach dem Mann sich in das Kondom ergeben hatte, wurde mir dieses zum auslutschen in den Mund gesteckt. Inzwischen hatte man eine Latexmatte geholt, auf die ich mich auf den Rücken legen mußte. Ich lag noch nicht ganz, da kam die erste Frau, setzte sich auf mein Gesicht und forderte mich auf, meinen Mund zu öffnen. Sofort pisste sie los. Es war ein rieisiger Strahl und es ging einiges daneben. Er soll noch mehr schlucken, hörte ich eine Männerstimme. Mein Kopf wurde angehoben, dann ein Knebel um meinen Mund geschnürt, der zum Mund hin offen war. Dann wurde ein Trichter fixiert und schon pisste ein Mann dort hinein. Während dessen wurde unter meinen Hintern ein Kissen gelegt, damit der Arsch höher lag und einfacher zu benutzen war. Es machte sich diesmal wieder eine Frau an mir schaffen, die mich mit einem Strapon fickte.Ende Teil 1

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Die Firma Teil 5

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Die Firma Teil 5Madame G©bigboy2656.30 Uhr klingelte der Wecker, gut ausgeruht und super geschlafen, neben einer wirklich tollen Frau, was will man mehr. Zusammen gingen wir duschen und fingen an uns anzuziehen. Ich war schnell fertig, Beate tat sich schwer. Erst fragte sie mich ob sie das wirklich tragen soll. “Klar, dafür haben wir es doch raus gelegt”. Also fing sie an die schwarzen Strapse langsam und sehr erotisch über ihre Beine zu ziehen. Als sie aufstand und nach dem Gürtel suchte, war sie schon verzweifelt.Sie sah mich an und meinte, “Steve, wie soll ich denn meine Strümpfe festmachen”. Mit einem breiten Grinsen antwortete ich, “Oh das habe ich vergessen, warte ich helfe dir”. Holte aus der obersten Schublade meines Nachttisches vier Gummibänder heraus. Auf der einen Seite, hatten sie selbstschließende Krokodilsklemmen, auf der anderen Seite Drehhaken. Als sie diese Dinger sah wusste sie wie das enden würde. “Komm Süße, stell dich mal hin und die Beine nur leicht spreizen”. “Kann das sein das dir meine Ringe gefallen, das du richtig geil auf diese Dinger bist”. Ich nickte wie wild und meinte, “und wie, wenn etwas Zeit ist werden wir dafür Sorgen das du auf jeder Seite 4 Ringe hast und dann bekommst du noch einen für den Kitzler”.Machte zwei Bänder auf jeder Seite an den Strümpfen fest. Da die Bänder nicht gerade lang waren, wurde jetzt schon ein guter Zug zwischen den Strümpfen und den Ringen aufgebaut. Herrlich wie diese Bänder die Schamlippen meiner kleinen jetzt schon auseinander hält. Wie wird es erst wenn sie sich setzten soll. “Komm Beate setzt dich mal auf das Bett”. Sie tat es natürlich, verzog sofort ihr Gesicht, den die Bänder zogen nun ihre Schamlippen voll auseinander. Man konnte direkt in ihr inneres schauen.Genau das was ich wollte, es war ein geiler Anblick, vorallem halt wenn sie sich setzen musste. Desweiteren, zog sie eine weiße Bluse an. Einen BH oder Hebe brauchte sie bei diesen Titten nicht. Sie waren fest und standen von alleine. Auf ein Unterhöschen verzichteten wir. Denn der würde den tollen Anblick auf die Fotze verwehren. Einen schwarzen Minirock gewährte ich ihr um das Paradies zu verdecken. Auch wenn der Rock nur ein sehr breiter Gürtel war, verdeckte er ihren Po und eben ihre Möse, aber man erkannte schon von weiten, das die Strümpfe von diesen Bändern gehalten wurden.Sowie musste sie schwarze Overknees aus Leder anziehen. Das einzige was ich ihr Zustand war der lange Ledermantel, damit nicht jeder sich an dieser geilen Frau aufgeilt, sie war meins und ich wollte mich amüsieren wenn ich das wollte, andere geht es einen Scheiß an.Ich hatte Schwierigkeiten in meinem tollen Anzug, vor allem in der Hose. Das kommt davon wenn man den Partner in so was geiles steckt, dann muss man auch damit leben. Genau um 8.00 Uhr klingelte es. Beate fragte nach und es waren Sklavinnen die das Gepäck holen sollten und uns gleichzeitig mitteilten das die Limousine unten bereit stehen würde. Ich gab Beate meine Aktentasche, steckte das Geld ein, sowie den kleinen Geldbeutel mit den Karten und den Ausweisen von uns.Auf den Weg zum Fahrstuhl kamen mir die beiden Damen entgegen. Schlagartig kam ich mir vor wie bei einer Fluggesellschaft. Die Damen, waren mit einem blauen Rock, weißer Bluse und einem blauen Blazer bekleidet. Dazu schwarze Strapse und schwarze High Heels. Sowie ein weiß blaues Halstuch. Das sie seitlich trugen. Es sah gut aus, aber für so eine Firma hätte ich etwas anderes gedacht.Beate und ich fuhren schon einmal herunter, sie wartete dann bis alles erledigt war um es dann zu kontrollieren. Ein Mann natürlich in einer Chauffeuruniform, incl. weiße Handschuhe hielt mir die Tür auf. Was für eine Limousine, so ein amerikanisches superlanges Ding, in schwarz. Er grüßte Freundlich mit “Guten Morgen, Herr Connor”. Ich erwiderte das “Guten Morgen und stieg ein. Was für ein Wahnsinn, das Fahrzeug war innen riesig, es waren zwei Rückbänke drin. Die Gegenüberstanden, auf der Rückbank die nach hinten gedreht war, saß eine Dame. So setzte ich mich auf die letzte Bank ihr gegenüber. Sofort war mir klar das es sich um Madame G handelte. Ich reichte ihr meine Hand und meinte, “Gehe ich richtig in der Annahme das sie Madame G sind, es freut mich sehr sie kennen zu lernen”.Ein sehr breites Grinsen strahlte mir entgegen. “Guten Morgen Herr Connor, die Freude liegt ganz bei mir. Dass ich sie endlich kennenlerne, ich warte schon so lange darauf. Was halten sie davon, da wir die gleiche Ebene begleiten und auch in Zukunft miteinander arbeiten werden, das wir uns beim Vornamen nennen. Ich heiße Gabi” und nahm meine Ausgestreckte Hand.Auch ich lächelte ihr freudig entgegen und meinte, “Steve”. Wir schüttelten unsere Hände kurz und ich Freude mich so eine nette Frau zur Seite gestellt zu bekommen. Wir waren uns von Anfang an gleich Sympathisch. Sie fing auch gleich an mir zu erzählen, was heute so passiert. Das wir erst zu einem kleinen Flughafen fahren. Dort umsteigen in einen privaten Jet, der uns immer zur Verfügung stand. Dann fliegen wir in die Nähe von Rennes, an der Bretagne Küste wo wir eines unserer Schlösser besuchen. Ich war fasziniert, ich war aufgeregt wie ein kleiner Junge, der endlich in einen Freizeitpark darf. Das alles kommt mir immer noch wie ein Traum vor. Aber was mich etwas irritierte war die Aussage von Gabi, Sie wartet schon so lange darauf mich endlich kennenzulernen. Ich war doch erst seit zwei Tagen in der Firma?Ach was soll`s, irgendwann frage ich danach und dann wird sich alles auflösen. Mittlerweile stiegen die zwei Begleitpersonen ein, sowie auch Beate, sehr umständlich aber lustig. Auch Gabi konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Ganz im Gegenteil sie legte noch eine Schippe drauf. “Guten Morgen Frau Lehmann, ich gehe davon aus das Herr Connor First Class von ihnen verwöhnt wird. Da sie doch so eine treue devote Sklavin sind, lassen sie uns an ihren Spaß teilhaben. Vor allem meine beiden geilen Bi – Weiber würden gerne sehen, was so Herr Connor gefällt, damit sie sich das nächste Mal besser vorbereiten können. Also seien sie ein liebes Mädchen und spreizen für uns weit ihre Beine”.Gabi ließ mich nicht aus den Augen, war das ein Test, oder was soll das. Wobei mir das egal war, deshalb habe ich es gemacht, ich will mit Beate angeben, warum auch nicht. Alles hier dreht sich um Sex, das war mir von Anfang an klar. Also warum soll meine kleine geile Schnecke nicht ihre Beine spreizen, zeigen was sie hat und dabei selber geil werden wie ein Kieslaster.Aber diese Spielchen konnte ich auch. Beate sah mich mit etwas rotem Kopf an. “Was ist, willst du mich blamieren, oder warum spreizt du nicht deine Beine. Zeig den Damen und Madame G was du für eine geile Sau bist, denn es würde mich schon interessieren, was so Damen von Madame drunter tragen. Damit man weiß woran man ist”.Nun war ich es der die ganze Zeit Gabi beobachtete. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Dann schüttelte sie den Kopf und am Schluss zeigte sie mir den Daumen hoch. Zur gleichen Zeit setzte sich die Limousine in Bewegung und Beate spreizte ihre Beine, legte ein Bein auf meines damit sie auch wirklich weit offen stand. Gabi und ihre beiden Damen bekamen große Augen, als sie sahen, wie diese Gummibänder Beate die Schamlippen aufriss und ihre Möse total offen da stand. Alle drei Frauen leckten sich mit der Zunge über ihre Lippen und ich hatte einen Spaß ohne Ende. Weiter passierte nichts, da lag nun Beate mit weit gespreizten Beinen, ihre Möse von Gummibänder aufgerissen und drei Damen schauen ihr genau auf das Fötzchen, aber anstatt eine einmal dafür sorgt das sie auch benutzt wird, tut sich einfach nichts.”Gabi, ich denke eine deiner beiden Damen soll doch so gut sein, und meiner kleinen Sklavin dabei helfen, das ihre Möse wieder trocken ist. Von all den geilen Blicken läuft sie ja schon aus”. Madame G lachte auf, “wo du recht hast, hast du recht, los 23 kümmere dich um die Bedürfnisse deiner Kollegin”. “Wie Madame wünscht”. Die eine davon eine Blondine kam zu Beate und kniete zwischen ihre Beine, sofort versenkte sie dort ihre Zunge und fing an tief im Loch damit zu wühlen.Beate schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und görükle escort stöhnte laut auf. Gabi und ich sahen uns an, lächelten und schüttelten gemeinsam den Kopf. Mit der Gewissheit das wir beide uns mögen und das wir uns verdammt gut verstehen würden. Beate lag da, mit gespreizten Beinen und hatte schwer zu kämpfen. Gut die Frage des Kampfes lassen wir mal dahin stehen. Denn Nummer 23 verstand was sie da Tat und Beate genoss sehr was die Zunge so mit ihr anstellte.Wir bogen ab und fuhren auf einen großen Privaten Platz. Direkt an die Maschine ran. “Beate, wie lange soll das noch gehen, meinst du wir warten auf dich, oder was. Dass man sich nicht beherrschen kann, schlimm die Sklaven”. Gabi lachte auf, Nummer 23 strahlte mit nassem Gesicht und Beate versuchte sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig als der Chauffeur die Tür öffnete. Mit roten Gesicht stieg sie aus, sowie die anderen beiden Sklavinnen, dann Madame G und ich. Wow, ich staunte nicht schlecht als ich den Düsenjet sah. Madame G. war die erste die den Flieger betrat. Dann ließ man mir den Vorrang. Kaum war ich in diesem Ding, musste ich mir alles ansehen. Das Cockpit, wo zwei Piloten saßen und mich anlächelten. “Guten Tag, Herr Connor. Herzlich Willkommen an Bord. Mein Name ist Pete O`Malley und bin heute ihr Kapitän dieser Maschine, sollten sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Verfügung”. Ich reichte ihm die Hand, “freut mich sie kennenzulernen, wie wird der Flug”. “Ruhig wir werden bestes Wetter haben”. Dann reichte ich dem Copiloten die Hand, “Markus Bauer, Herr Connor”, wir nickten und ich zog mich zurück. Was für ein edler Vogel, gleich hinter dem Cockpit war eine Küche eingerichtet, dann der Hauptraum, mit weißen Ledersesseln die mit Tischen getrennt waren, drei Stück auf der rechten Seite, auf der linken Seite stand ein langes Sofa auch in weißen Leder. Ich ging durch den Raum und kam in ein großes Bad, sogar eine Dusche war da vorhanden. Ich persönlich war mehr als begeistert. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber sowas habe ich noch nie aus der Nähe gesehen, geschweige denn bin damit geflogen.Gabi saß in der Mitte der Sesseln, ich setzte mich gegenüber und strahlte sie an. Schnallte mich an und schaute aus dem Fenster. “Kann das sein das du noch nie mit so einer Maschine geflogen bist”. “Merkt man das”. Sie nickte, “du benimmst dich wie ein kleines Kind”. “Tut mir leid, das wollte ich nicht” und lehnte mich in den Sessel zurück.”So war das nicht gemeint, Steve. Ich finde es sogar klasse, das sich jemand noch so freuen kann”. Die Maschinen des Flugzeuges heulten auf und sie begann sich zu bewegen. Auf einmal war es Gabi die sich vorbeugte und aus dem Fenster sah. Ich lächelte und sah nun ebenfalls wieder aus dem Fenster, während ich ohne Beachtung meine Hand auf den Tisch legte.Die Maschine nahm Fahrt auf und wurde immer schneller. Genau in diesem Moment, als die Maschine, den Boden verließ, legte Gabi ihre Hand auf meine. Wir sahen uns kurz in die Augen und strahlten uns an. Dann entspannten wir uns und ließen uns wieder in diese gemütlichen Sessel fallen. Plötzlich stand die andere Sklavin von Gabi da, eine Brünette, stellte ein Tablett auf den Tisch, sowie einen Korb mit Brot, dazu zwei Gläser Champagne. “Danke Nummer 11”, sie verbeugte sich und ging zurück zu den anderen. Auf der Platte waren kleine Köstlichkeiten. Wie Räucherlachs, Pastete, Käse, usw. “Ess was Steve, du hast bestimmt noch nicht gefrühstückt”. “Ja das stimmt Gabi, aber ich habe mich daran gewöhnt das meine Sklavin mit isst. Du kennst meine Akte dann wirst du auch wissen wie die letzen Jahre für mich waren. Denn eines wollte ich nicht mehr, alleine am Tisch sitzen. Es freut mich sehr das du da bist, denn ich denke wir liegen auf einer Wellenlänge. Aber wie man dir und auch mir sagte, werden wir immer zusammen arbeiten, deshalb wäre es nett wenn du mir diesen Gefallen gewährst, das Beate mit uns Essen darf”.Ich sah schon meine Felle davon schwimmen, stellte mich auf einen riesen Krach ein. Alleine der Wunsch das eine Sklavin der Ebene 14 an einem Tisch der Ebene 3 sitzt ist doch die Frechheit schlecht hin. Aber es kam anders, Gabi lächelte und meinte, “Steve du hast es immer noch nicht verstanden, was dir da wiederfahren ist. Wir beide sind die Firma, keiner Egal wo wir hinkommen hat uns jemand etwas zu sagen. Also fast nirgends. Daher wenn du das so möchtest, dann kann natürlich Beate und sonst wer an unseren Tisch sitzen und mit uns frühstücken. Du und ich wir bestimmen wo es lang geht, alle anderen müssen machen was du willst”.Sie stand auf und ging zu Beate, die sofort vom Sofa rutschte und vor ihr kniete. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr und Beate lief total rot an. Dann erhob sie sich und kam zu mir. Setzte sich neben mich in den Sessel und senkte den Kopf. Dann ging Gabi zu ihren Sklaven, die auch erst knieten und nun schnell sich in die Sessel an einen anderen Tisch setzten. Die eine stand noch einmal auf und holte noch so ein Platte mit den ganzen Leckereien. Dazu drei Gläser mit dem Brausewasser. Stellte Beate eines hin, die anderen beiden für sich und ihre Kollegin.Ich lachte auf, Gabi lächelte zurück und setzte sich wieder. “Gabi, Gabi, Gabi du bist ja schlimmer als ich”. Plötzlich wurde ihr Gesicht ernst, sah nach unten und meinte, “Steve wenn du wüsstest was ich vor ein paar Jahren erlebt habe, dann würdest du auch verstehen das ich alles für dich tun würde. Aber darüber sprechen wir einmal später”. Nahm sich ein Stück Brot und fing an zu frühstücken. Da war wieder so eine Aussage, ich kenne diese Frau nicht, also was sollen diese Aussagen. Irgendwann wird sie mich aufklären, bis dahin werde ich mein Leben genießen. Wäre auch blöd wenn ich das nicht machen würde.So fing ich an Beate den Korb mit dem Brot zu reichen, zaghaft nahm sie eine Scheibe heraus. Dann nahm ich selber und fing auch an zu frühstücken. So frühstückten wir und unterhielten uns prächtig. Gute zwei Stunden später landeten wir Sicher in der Nähe von Rennes. Es war auch schon eine Limousine dagestanden die uns zum Schloss brachte. Ich dachte es wäre ein Witz mit Schloss. Aber als wir die lange Auffahrt hinauffuhren, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, die Queen lässt grüßen. Was für ein edler Prachtbau, ein Schloss aus dem guten alten Mittelalter, riesig aber Modern. Wir stiegen aus und wurden von einer Herr scharr von Angestellten begrüßt. Komischerweiße fast alles Frauen, nur ein Mann unter all den Angestellten. Mir war es egal. Ich bin hier um nach dem Rechten zu schauen. Eine Frau ca. 35 Jahre alt, begrüßte Madame G. mit einem Knicks und “Herzlich Willkommen auf Schloss Rue de Wild, mein Name ist First Lady Marcy, wenn sie wünsche haben kommen sie bitte zu mir”. Dann stellte sie alle Damen vor, Michelle die Köchin, Charlotte für alles was anliegt. Sabrina die Auszubildende Ebene 8, sowie stellte sie die anderen 5 Frauen gar nicht vor. Nur noch Andre der Hausmeister und Knecht. Auf gut deutsch der Hengst im Stall. Armer Kerl, muss sich um soviele Frauen kümmern, wann findet er die Zeit etwas zu reparieren. “Wir haben bei diesem herrlichen Wetter hinten im Garten einen Tisch gedeckt, ich hoffe es ist nach ihren Wünschen, wenn sie mir bitte folgen würden”. So folgten wir First Lady einmal durch das Haus und ich kam aus dem Staunen gar nicht heraus. Was für ein Bunker, was für ein Protz, unser Sonnenkönig Ludwig wäre blas vor Neid.Wir betraten die Terrasse und mir klappte das Kinn herunter, Was für ein Garten, aufgeteilt in kleine mit Hecken eingezäunte Gärten. Verschieden Farbige Blumen, sowie ein riesiger Springbrunnen. Ich war mehr als begeistert. Dahinter fing schon das Meer an. Alle außer Beate saßen schon am Tisch, ich gesellte mich zu ihnen, erst dann nahm auch Beate Platz. Als auch schon die First Lady zu mir kam und ins Ohr flüsterte, “Herr Connor, entschuldigen sie bitte, aber ich habe gerade eben eine SMS bekommen das ihre Paketstücke in ca. 1 Std. da sein werden. Wie sollen wir weiter verfahren”. “Gibt es so was ähnliches wie ein Kerker, ein Verlies”. Sie lächelte und meinte, “Oh ja Herr Connor, so was haben wir”. “Gut, dann möchte ich das sie sehr freundlich begrüßt werden, bursa escort eine Führung durch das Schloss bekommen und erst wenn sie ein breites Lächeln auf den Lippen haben, meinen das sie den großen Jackpot gezogen haben, sie in den Kerker kommen und dort in Fesseln gelegt werden. Danach soll die Ausbilderin zu mir kommen”.”Wie sie wünschen mein Gebieter”, sie verneigte sich mit dem Kopf und machte sich auf den Weg. Wie herrlich das war, hier zu sitzen, diese Pracht zu genießen, dazu den kalten Eistee und diese tollen Damen die mit am Tisch sitzen. War das die Zukunft für mich, so durch die Welt zu reisen und solchen Luxus zu erleben und genießen zu dürfen.”Steve, ich weiß das du sehr gerne schwimmst, daher habe ich angeordnet dir den Pool herrichten zu lassen, wenn du nichts dagegen hast würde ich gerne mit dir ein paar Bahnen schwimmen”. Hallo wieso sollte ich etwas dagegen haben. Gabi fuhr fort, “Auch würde ich gerne dabei sein um deine Exfrau und deine Töchter zu quälen, ich weiß was sie dir angetan haben”.Ich musste rot angelaufen sein, zumindestens wurde es mir warm. “Woher weißt du”, sie zwinkerte mir zu, lehnte sich zu mir vor und meinte, “ich mein Freund weiß alles”. Ich sah sie erstaunt an und erwiderte, “Klar kannst du dabei sein, ich habe allerdings Bedingungen, ich will sie leiden sehen, ich will das sie nie wieder auf die Beine kommen und ich will das sie im dreckigsten Puff landen”. Sie lächelte, “da ist aber einer Sauer”. Ich nickte, “weißt du Gabi wie das ist, wenn du für deine Familie alles tust, bis spät in die Nacht arbeitest, ihnen versuchst jeden Wunsch zu erfüllen und sie dich dann nicht einmal nachdem du dein eigenes Leben für andere aufs Spiel setzt, schwer verletzt im Krankenhaus liegst, dich dort nicht einmal besuchen. Sondern dir mit einem Brief mitteilen, dass sie nun mit meinem Konkurrenten zusammen sei und alles was du in deinem Leben aufgebaut hast dir wegnehmen und sie dich im Dreck liegen lassen. Ehrlich Gabi, wenn du dann so eine Möglichkeit wie ich sie bekomme nicht nutzen würdest. Wie willst du dann weiterleben?””Ich verstehe dich und ich freue mich dir dabei zu helfen, diese drei Frauen werden dort enden wo du es dir wünscht. Denn sie sind immer noch Arrogant und denken das ihnen nichts passieren kann, aber die Beschwerden über sie nehmen stetig zu. Daher können wir uns an ihnen austoben und dann weg mit der Ware”.Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging, als plötzlich Michelle mit so einem Gastroschiebewagen die Terrasse betrat, gefolgt von Sabrina. Sabrina, räumte den Tisch ab, dann deckte sie neu ein und servierte uns die angerichteten Teller von Michelle. Es gab Rehrückfilets an einer Wacholdersauce und Bärlauchschupfnudeln. Warum können diese Frauen alle so lecker kochen.So genossen wir das Mittagessen, und ich verlangte von Beate das sie doch ihre Beine weiter öffnen sollte. Sie lächelte aber man sah ihr deutlich an das diese Gummibänder ihr schwer zu schaffen machten. Aber saß neben mir und ich geilte mich an ihrer offen stehenden Fotze auf.Das Essen schlossen wir mit einem Espresso ab, als plötzlich eine groß gewachsene Blondine neben mir stand. Man sah sofort das es sich um eine Domina handelte, ihr ganzes Auftreten, ihre Art und weiße überzeugte jeden dass sie sich nichts bieten lässt, sondern die Frau im Raum war, nach der alle springen. Sie stand in der Ausgangstellung, mit dem Unterschied, dass sie nicht den Kopf gesenkt hatte und auch nicht die Hände auf dem Rücken legte. Sondern ihre Hände vorne behielt und eine Peitsche mit einem Flog in der Hand hielt. “Herr Connor, mein Name ist Domina Nicole und ich bin für ihre 3 Paketstücke verantwortlich. Wie sie gewünscht haben, wurden sie durch das Schloss geführt. Ihnen Vorgegaukelt das sie ab sofort hier zu Hause wären und einige Ebenen aufsteigen würde. Sie befinden sich nun im Keller, sind Nackt und gefesselt. Wir haben ihnen erklärt das es sich um eine Abschlussprüfung handelt, um soviele Ebenen aufsteigen zu können. Wie sehen meine weiteren Befehle aus Herr Connor”.”Als erstes möchte ich mich bei dir bedanken, Nicole, ich darf doch Nicole sagen”. “Selbstverständlich mein Gebieter”. Irgendwie könnte ich mich daran gewöhnen. “Nun ich möchte jetzt erst einmal eine runde Schwimmen gehen, danach werde ich mich etwas hinlegen, dann möchte ich das du mit uns zum Abendbrot isst, wo wir auch alles weitere besprechen. Das einzige was ich bräuchte wäre ein Arbeitsanzug und ein Werkzeuggürtel. Könnt ihr sowas organisieren”.”Alles was sie möchten Herr Connor”, sie verbeugte sich leicht und ging. “Beate ich möchte das du dir bist zum Abendbrot frei nimmst, geh dich sonnen, oder mach zu was du Lust hast. Wir treffen uns kurz vorm Abendbrot bei mir, damit wir besprechen was du anziehst”.”Danke Meister, wenn sie mich brauchen, komme ich natürlich sofort”. Auch sie verbeugte sich und ging. Komischerweiße, gab Gabi ihren beiden Sklaven so ähnliche Befehle. Auch sie gingen, so waren wir alleine am Tisch. “Na dann komm und lass uns den Pool erobern”. Gabi lachte wie ein junges Mädchen, die in der Absicht stand etwas verbotenes zu tun.Da ich mich nicht auskannte aber sie, packte sie meine Hand und steuerte genau auf den Wellness Bereich zu. Okay, Hallenbad einer kleinen Gemeinde lässt grüßen. Der Pool war locker 25m lang und gute 15m breit. Aber das Ambiente ließ einen sich wieder fühlen wie ein König. Alles in Marmor gehalten und alles nach einem Römischen Still ausgebaut. Es war der Wahnsinn. Ich schaute mich um und sah das Handtücher bereit lagen, aber keine Badesachen. Also gut dann halt wie zu Hause. Ich drehte mich um und sah das Gabi nackt gerade die Römische Treppe hinunter in den Pool geht. Na was sie kann, kann ich schon lange. Es gab auch nichts warum ich mich schämen sollte. Also kam ich auch Nackt unter den Wachsamen Augen von Gabi ebenfalls in den Pool. Hat sie jetzt wirklich ihre Zunge über die Lippen gleiten lassen.Es tut einfach gut, so ein Pool zu benutzen, es bringt einen wieder in Form, was ich die letzten zwei Jahre schwer vernachlässigte und es macht ebenfalls den Kopf frei. So zog ich meine Bahnen in all seiner Formen des Schwimmens, als plötzlich Gabi neben mir war und gut mithalten konnte. Ich freute mich sehr darüber und ich wurde auf einmal geil auf sie. Aber sie war eine Chefin, eine Gleichgestellte Person, ich hatte ihr nichts zu sagen. Schnell verdrängte ich den Gedanken, mit der Gewissheit, das nachher Beate die Beine auf Jedenfall aufmachen würde.Kaum war ich wieder mit meinen Gedanken im hier und jetzt, war Gabi nicht mehr da. Ich sah mich um und sah das sie an der römischen Treppe saß. Schwamm die Bahn fertig und kam dann zu ihr. “Was ist, alles Okay”. Sie lächelte mich an, “klar warum denn nicht. Ich bin nur Glücklich wie schon lange nicht mehr”. “Darf ich fragen wieso, du so glücklich bist”. Sie schwamm zu mir und legte ihre Arme um meinen Hals.”Es gab eine Zeit die schwer war für mich, denn es ging um mein Leben, ich war am Ende. Mein Glück war nur das ich sehr gute Freunde habe die mich da herausholten. Aber es fehlte jemand, ein Mann an meiner Seite, kein Ehemann, sondern ein Mann der meine Leidenschaft teilt und endlich belohnt werden muss. Es dauerte Jahre bis man ihn fand. Durch kuriose Zufälle und Umstände dauerte es so lange. Aber jetzt bist du da und ich bin sehr froh darüber”.Ohne zu Fragen fing sie an mich zu küssen. Wenn ihr jetzt denkt, ich mach da nicht mit, dann habt ihr sie ja wohl nicht mehr alle. Gut diese Frau war 95 Kilo schwer, aber trotzdem wunderschön. Außerdem hatte sie einen sehr großen Busen und auch das andere machte sie nicht hässlich. So erwiderte ich den Kuss mit der Gewissheit, dass ich diese geile Frau gleich kräftig ficken würde. Alleine der Gedanke daran ließ mein Schwanz aufs Maximum ansteigen.Er drückte gegen ihren Bauch, sofort umschloss sie ihn mit der Hand und fing an ihn zu wichsen. Es kam über mich, aber ich wollte so schnell wie möglich in sie eintauchen. So packte ich ihre beiden Pobacken und hob sie im Wasser hoch. Gabi verstand sofort, spreizte ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Langsam ließ sie sich fallen und ich war überrascht wie eng sie war.Wir escort bursa küssten uns wie wilde Tiere, stürzten genauso übereinander her. Der Fick musste so abgehen, denn wir beide hatten das Gefühl als ob wir etwas nachholen mussten. So war es auch kein Wunder das mein Schwanz tief und hart immer wieder in sie raste. “Verdammt Steve, das ist so geil, komm und spritz mich voll”. Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach, “Wie du willst du geile Sau” und spritzte meine Ladung voll in sie hinein. Danach fickten wir noch ein wenig, bis wir uns dann trennten. Ich packte ihre Hand und zog sie mit hinaus aus dem Wasser. Reichte ihr ein Handtuch, nahm selber eines und wir trockneten uns gegenseitig ab. Dann nahm ich sie wieder an die Hand und zog sie mit.”Wo gehen wir hin”, fragte Gabi. “Na kannst du dir das nicht denken, wir gehen zu mir und dann fick ich dich richtig”. Man hatte sie auf einmal ein breites Lächeln auf den Lippen. Kaum hatten wir meinen Raum betreten, schmiss ich sie auf das Bett. Okay es war mehr ein schubsen als ein schmeißen. Da lag sie nackt und wunderschön mit einem freundlichen Lächeln und zu jeder Schandtat bereit.Ich kam zwischen ihre Beine, die sie sofort weit spreizte. Meine Zunge vergrub sich ohne Vorwarnung in ihr Mösenfleisch. Umspielte ihre Schamlippen und spaltete sie der Länge nach. Wie gut sie schmeckte, wie nass sie war und wie geil es war sie zu lecken. Gabi streichelte mir durch das Haar, “Oh man bist du gut, mach weiter, so geil wurde ich noch nie geleckt”. Später hat sie mir verraten das es das erste Mal war, mit einem Mann.Denn sie lässt sich nur ficken und von Frauen nur lecken. Ich sei der einzige der von ihr alles verlangen könnte und es auch ohne Wiederrede tun würde. Das alles wusste ich nicht und war mir auch egal. Ich kam zu ihr rauf, setzte mich auf ihren Bauch, legte meinen Schwanz zwischen ihre geilen große Brüste und fing an sie zu ficken. auch ihr gefiel es sehr gut, sie presste ihre Brüste fest zusammen und lutsche an meiner Eichel.Nun war ich es der durch ihre Haare streichelte und sie anspornte. “Na komm mein kleiner Fickhase, lutsch schön meinen Schwanz”. Mit einem Lächeln im Gesicht versuchte sie ihn tiefer aufzunehmen. Was aber leider wegen den großen Brüsten nicht ging. So stellte ich ein Bein auf, packte mir ihre Haare und da jetzt mein Schwanz in der Luft hing, konnte er ohne große Probleme in ihren Mund fahren. So holte ich aus und fickte ihren Mund, erst kurz, dann immer länger, bis er doch tatsächlich in ihrem Rachen steckte. “Na geht doch und nun schön schlucken”, ich zwang sie regelrecht meinen Schwanz immer tiefer aufzunehmen. Da lag sie nun die oberste Domina des Hauses EA Investition und wurde von mir unterdrückt, erniedrigt und gedemütigt. “Komm schon Gabi erst wenn du ihn geschluckt hast fick ich deine anderen Löcher. Sie nickte, also so gut es ging und strengte sich an. Wahnsinn, wenn sich diese Frau etwas in den Kopf setzt dann zieht sie das auch durch. Mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Kehle. Langsam zog ich ihn aus ihrem Rachen, kam noch einmal zwischen ihre Beine und leckte das nasse Fötzchen. Es gefiel ihr so behandelt zu werden, denn sie war mehr als nass, sie triefte schon regelrecht. “Los dreh dich, auf die Knie mein geiles Fickstück”. Sofort drehte sie sich, stützte sich auf den Ellenbogen ab und spreizte hinten wieder ihre Beine soweit es ging. Schnell kam ich zwischen sie und setzte meinen geilen Schwanz an. Ich war so heiß auf sie, das ich es nicht abwarten konnte endlich wieder in ihr zu stecken. Mit einem langer Stöhner rutschte er bis zum Anschlag in sie.Auch konnte ich gleich schnell immer wieder mit meinen Prügel in sie rasen. Oh man war das geil. Sie lässt sich richtig gut ficken und ich genoss jeden einzeln Stoß. Wie geil es ist sie an den Hüften festzuhalten, wie geil es ist wenn mein Schwanz komplett in ihr war, wie geil dieses klatschen unserer Körper. Gabi stöhnte und legte sich auf die Brust, eine Hand kam nach hinten und Gabi fing an ihren Kitzler zu reiben. Was ihre Stöhngeräusche erhöhte und Gabi richtig geil wurde. Es scheinte so als ob sie regelrecht ausgehungert war. Es ging ihr so wie mir vor zwei Tagen. Aber wenn doch jemand eine Möglichkeit hat sich ficken zu lassen dann doch sie, oder? Auf Jedenfall machte es ungemeinen Spaß seinen Schwanz in der Grotte von Gabi zu wetzen. Nur wollte ich ihr nun in die Augen sehen, so zog ich meinen Schwanz raus, legte mich auf den Rücken und Gabi verstand sofort. Sie schwang ein Bein über mich, lehnte sich nach vorne und stützte sich auf ihre Arme ab. Spielte mit ihrer Möse an meinem Schwanz herum, ließ ihn immer wieder durch die Schamlippen gleiten und sah mir genau in die Augen. Packte durch ihre Beine, griff sich meinen harten Prügel und setzte ihn an ihrer Öffnung an. Ließ sich langsam fallen und genoss es je tiefer er in sie eindrang.Als er dann wieder komplett in ihr steckte, “Mein Gott hast du ein geiles Gerät, da werden wir noch viel Spaß haben” und fing an sich zu bewegen. Ich schnappte mir ihre eine Brust und fing an daran zu lutschen. Gabi rammelte meinen Penis in einem guten und gleichmäßigen Rhythmus. Was mich wunderte war das sie es langsam anging. Anscheinend genießt sie diesen Fick und will so viel wie möglich davon mitnehmen.Was total in Ordnung war, denn es macht Spaß immer wieder seinen Prügel in sie einfahren zu lassen. Ihre Fotze war wie geschaffen für meinen Schwanz. So fickten wir in Ruhe weiter, sahen uns tief in die Augen und küssten was das Zeug hält. Auch wenn das sehr schön war, wollte ich nun sie wieder ficken, so umarmte ich sie und drehte sie auf den Rücken, ohne dass mein Lümmel aus ihr rutschte. Da lag sie, ich streichelte durch ihre blonde Haare und bewegte mich nicht. Beide sahen wir uns wieder tief in die Augen, “Weißt du eigentlich wie geil du zu ficken bist”. Sie lächelte, “Oh ja das weiß ich, dass meine Muschi was ganz besonderes ist. Man fühlt sich einfach wohl darin. Aber weißt du was noch geiler ist, wenn eine zweite Frau da ist, denn ich liebe es, gefickt zu werden und gleichzeitig eine Fotze zu lecken. Aber wir stehen erst am Anfang und werden noch viel miteinander erleben, vorallem verrückte Sachen”.”Und nun sei so gut, Steve und fick mich in den Arsch, damit ich bis nachher was davon habe, ich mag es wenn sie danach noch jucken, meine dreckigen Löcher”. “Wie Madame wünscht”. Kniete mich zwischen ihre Beine, spreizte sie weit. Gabi übernahm das festhalten ihrer Beine und so konnte ich mich um ihre Rosette kümmern.Fing damit an sie mit ihrem eigenen Saft einzumassieren, dann bohrte ich ihr den ersten Finger hinein, was sehr gut ging. Auch Gabi gefiel es denn sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ich hasse Katzen. Brüll wie eine Löwin oder halt die Fresse. So nahm ich zwei Finger und sie da, Da war er der Urschrei einer Löwin, kein verdammtes schnurren. Wieder einmassieren, wieder nässe nachholen und selber immer wieder den Schwanz in der Möse nass machen.Schön wie meine mittlerweile drei Finger in ihrem Darm rumrühren. Genau richtig gedehnt, so setzte ich meinen Schwanz an ihrer Hinterpforte an und drückte ihn in das enge Arschloch. Wie geil das war, in so ein enges Loch zu stoßen, sie weiter zu weiten und immer tiefer in sie zu gelangen. Er war über die Hälfte in ihr und so konnte ich nun anfangen langsam in sie zu stoßen. Mit jedem Stoß rutschte er besser, mit jedem Stoß wurde sie besser geschmiert. Bis der Stoß das Ziel erreichte, er war komplett in ihrem Darm. Herrlich wie weit sie gespreizt vor mir lag, wie tief ich in ihren Arsch ficken konnte und wie verdammt eng der war. Trotzdem konnte ich mit Gewissheit sagen, das Gabi schrie wie eine Löwin und auf das schnurren voll verzichtet. Aber wie es halt ist, wenn man voll dabei war, man spürte wie der Samen raus wollte. “Gabi, süße mir kommt es gleich”. “Oh wie geil ich bin auch soweit, komm und spritz alles in meinen Arsch”. Was würde ich lieber tun, als das, nichts. So fickte ich mit den letzten Stößen und spritzte mit einem Brunftschrei voll ab. Es schien genau zum richtigen Zeitpunkt gewesen sein, denn Gabi, fing an schwer zu Atmen, hechelte, bekam eine Gänsehaut und fing an zu zittern. Aber das schärfste war, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verlor und mich anspritzte, sie pisste mich an. Ich liebe das an Frauen, wenn sie sich gehen lassen können. Wir kamen zur Ruhe, legten uns ins Bett und schliefen ein.

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Jessy Zimmer 301

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Jessy Zimmer 301Jessy Zimmer 301Ich weiß nicht wie lange, Tess und ich von den beiden Transen, mit ihren Spielzeugen benutzt wurden, aber nun befand ich mich nackt auf dem Flur und war völlig geschafft, mit Gummi in den Beinen. Ein Tritt in meine Kniekehlen und ich sackte, auf allen Vieren zu Boden. „Du sollen laufen, wie Hund!“befahl Tess barsch. „Die Chefin es gesagt haben.“ Tess war von Beccy zur Zofe befördert worden, nach dem sie immer gehorsamer geworden war und das schien ihr lieber zu sein, als nur eine Sklavin. Ich war zu schwach um gegen das junge Mädchen aufzubegehren und so kroch ich völlig nackt über den Flur. Was folgte war ein saftiger Arschtritt. „Du schnell sein, ich noch anderes zu tun.“ forderte sie mich erneut auf und ich versuchte so schnell ich konnte, mich fortzubewegen. Das wir auf dem Weg, über die Treppe in den dritten Stock niemanden begegneten, war für mich beruhigend. Wir erreichten Zimmer 301 und Tess klopfte an die Tür. „Ja, bitte.“ war zu vernehmen und Tess rief, „Hier seien ihre Bestellung von Frau Beccy.“ Die Tür öffnete sich und ein großer dunkelhäutiger Mann, mit einem weißen Bademantel öffnete die Tür. Er war so um die 35 Jahre und 1.90 groß. Seine langen, schwarze Haaren waren nass und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Die Gesichtszüge waren maskulin und die sehr dunkle Augen fixierten mich, Ein Lächeln, zeigte ein strahlend, weißes Gebiss und er sagte, „Entschuldigung, ich war gerade duschen. Kommen sie herein!“ Dann drückte er dem Zimmermädchen, ein Trinkgeld in die Hand und entließ sie, mit den Worten, „Dankeschön und bringen sie uns mal noch eine Flasche Sekt und zwei Gläser!“ Damit schoss sich die Tür und ich war verwirrt, mit einem fremden Mann allein, der mich jetzt genauer begutachtete. „Ich glaube sie könnten auch ein Bad gebrauchen,“ sagte er fürsorglich. „Gehen sie ruhig, sie können alles benutzen und lassen sie sich Zeit, ich muss mich ja auch noch fertig machen und sie können ruhig aufstehen.“ Ich stand zitternd auf und sagte, „Dankeschön.“ Er zeigte auf meine angetrockneten Spermareste, die an einigen Stellen noch mein Haar verklebten. „Sie haben es aber auch besonders nötig und meine Zahnbürste ist tabu!“ Dann lachte der junge Mann lautstark und schob mich ins Bad. Die Selbstverständlichkeit, einfach zu duschen wann man will, war zum Luxus geworden und so genoss ich das warme Wasser auf meiner Haut, der Duft des Shampoos und die kühlende Bodylotion danach. Ich hatte mir wirklich viel Zeit gelassen, als es an die Badtüre klopfte und eine weibliche Stimme, durch die Tür fragte, „Und wie weit sind sie?“ Wer war das denn jetzt, dachte ich, antwortete aber trotzdem, „Ich bin fertig.“ „Neben der Tür hängt noch ein sauberer Bademantel, den können sie überziehen.“ Ich rief, „Danke.“ und zog mir den frottierten Bademantel über und trete aus dem Bad.Vor mir steht eine sehr schöne, dunkelhäutige Frau. Nein, sie war keine Frau und doch sah ich sie als solche, denn sie wirkte mehr als makellos. Ihre braune Haut sah glatt und samtig aus, die dunklen Augen leuchteten, perfekt geschminkt, die Augenbrauen, waren Spiegel gleich gezupft und ihre schwarzen Haare, waren geglättet und sahen seidig aus. Der rosa Lippenstift und ihr dunkler Teint, brachten die Zähne noch weißer zum strahlen, als sie sich lächelnd vorstellte. „Ich bin Carmen.“ Und ich ertappte mich, wie ich sie nur debil mit offenen Mund anstarrte.„Hat mein Herr auch einen Namen?“ fragte sie belustigt und ich stotterte nur, „Fe…Fe..lix.“ während ich sie weiter fasziniert anstarrte und sie spielte kokett mit ihrer Perlenkette. Dabei sah ich das einzigste was mich an den jungen Mann von vorhin erinnerte. Es waren die lackierten Fingernägel, weiß und an den Enden mit einem rot schwarzen Muster versehen. „Ihnen scheint zu gefallen was sie sehen?“ freute sich Carmen und ich konnte nur nicken. „Das freut mich. Dann möchte mein Herr bestimmt auch das ich für ihn tanze?“Was war das? Nun war ich mehr als verwirrt, sie wollte was, tanzen? Ich glaubte immer noch das es ein neues Spiel war, um mich zu erniedrigen und so schüttelte ich lieber den Kopf. Sie ging zum Tisch und nahm die Flasche Sekt und fühlte zwei Gläser. „Oh, Entschuldigung, ataşehir escort ich Dummchen. Mein Herr ist bestimmt durstig.“ sagte sie und reichte mir ein Glas. „Dankeschön!“ sagte ich höflich, trank gierig mein Glas leer und sah am Grund ein pulvrigen Rückstand. Fragend sah ich Carmen an und sie verstand meinen Blick und setzte eine Unschuldsmiene auf. „Mein Herr, nicht böse sein, das ist nur was um die Manneskraft zu stärken.“ Dann lachte sie und drückte mich sanft in den Sessel.Ihre Berührung, der Duft den sie ausströmte und dann schaltete sie die Musik ein. Britney Spears – Gimme More ertönte aus der kleinen Anlage und Carmen begann mehr als aufreizend zu tanzen. Ihr schwarzes Top, aus Bandagen zeigte viel Haut, genauso wie die weiße Spitzenstrumpfhose. Der schlanke Körper bewegte sich mehr als professionell, auf den hochhackigen High Heel Sandaletten und mein Penis richtete sich langsam auf und versuchte aus dem Bademantel zuschauen. Krampfhaft drückte ich den Störenfried zwischen meinen Beinen herunter. Doch als sich ihr knackiger Hintern auf meinen Schenkeln rieb, musste ich die Hände beiseite nehmen, wenn ich sie nicht berühren wollte und mein Penis richtete sich auf. „Entspannen sie sich mein Herr, es gefällt ihnen doch.“ lachte Carmen und streifte, wie flüchtig über meinen Schaft und ich hielt die Luft an. „Na alles soll sich nicht entspannen!“ scherzte Carmen weiter, ergriff meinen Penis und rieb über ihre Strumpfhose, das meine Eichel die Strukturen des Spitzenmusters fühlen konnte. Sie tanzte wieder ein paar Schritte von mir weg und begann sich zu entkleiden. Als erstes wurde ihr kleiner Busen frei gelegt. Er war nicht perfekt, aber dafür echt. Bestimmt nahm sie weibliche Hormone, denn keine Narben waren zu sehen. Dann drehte sie mir den Rücken zu und beugte sich weit vor und streife ihre Strumpfhose, samt einen kleinen schwarzen Spitzenslip herunter.Carmens lange Beine waren leicht gespreizt und so konnte ich nicht nur ihre Rosette sehen, sondern auch ein glatt rasierten Hodensack. Und auch wenn mir eine schöne, saftige, rosa, fleischige Möse lieber gewesen wäre, störte mich das Gehänge bei dieser Transe dieses mal viel weniger und das lag wohl an Carmes Ausstrahlung. Als sie sich umdrehte, ich ihren Schwanz betrachtet, ein nicht all zu großer und sie mich anlächelte, musste ich automatisch zurück lächeln. Irgendwie hypnotisierte sie mich. Denn anders konnte ich es mir nicht erklären das ich nickte, als sie mich mit süffisanter Miene fragte, „Und darf ich mich auf ihren Schoß setzen?“Sofort setzte sie sich seitlich auf meine Oberschenkel und ihr Po drückte meinen steifen Schwanz herunter. Sie spitze ihre Lippen, nahm mein Gesicht in die Hand und küsste mich leidenschaftlich, so das ich nur meinen Mund öffnen konnte und meine Zunge erwiderte ihren Kuss. Danach schob sie meinen Kopf zwischen ihre kleinen Brüste und ich liebkoste, leckte und saugte sie. Schwer atmend hörte ich ihre weiche Stimme über mir, während sie mich fest in ihren Armen hielt, „Ich möchte ihren schönen Schwanz reiten, darf ich?“ Und aufgegeilt wie ich war, hauchte ich leise, „Ja.“Sofort sprang sie auf, zog mich hoch und warf mich sanft auf Bett. Sie kniete sich über mich, riss gierig den Bademantel auf und wichste mein Penis leicht, der natürlich durch ihr Zeug im Sektglas, keine weitere Aufbauhilfe gebrauchte. Sie spuckte sich mehrmals auf die Hand, um dann mit dem Speichel meinen Schwanz einzuschmieren und dann senkte sie ihren Prachtarsch und führte meinen Penis an ihr Poloch. Als ich mein Becken leicht anhob, setzte sie sich vollends auf mich und mein Schwanz verschwand ganz in ihr. In meinem Kopf machte es klick und ich dachte nur noch, ´Wow. Was für eine enge Arschfotze ist das?´ War ich das wirklich, der mit seinen Händen den braunen Arsch festhielt und den Riet von Carmen erwiderte, in dem er immer wieder sein Becken hob?Sie riet mich in wilder Ekstase, ihre Hände auf meiner Brust und ich war in Trance und starrte ihren beschnitten Penis an. Der wippte Anfangs noch halb steif auf und ab, doch schwoll er schnell an und wurde immer dicker und größer. Bis er sich steinhart, glänzend, zu einem 23cm, purer Geilheit aufgerichtet göztepe escort hatte. Mit ständig Blut pumpenden Adern, die selbst den Hodensack strafften, war dieser Penis ein Zeichen von a****lisch Kraft und beeindruckte mich so sehr, das mir wieder mal der Mund staunend offen stand. Und als Carmen sah wie mir das Wasser im Mund zusammen lief und ich schluckte, fragte sie, wieder mit diesem Lächeln, das mir sagen sollte, das sie meine Gedanken lesen kann, „Sie wollen ihn?“ Dabei nahm sie ihren Schwanz in die Hand und drückte ihn in meine Richtung. „Der Freudenspender gefällt ihnen?“ fragt sie weiter. „Was ist?“ Ich bin wie das Kaninchen, vor der Schlange und nicke, obwohl mir das gewaltige Teil Angst macht. Sie hebt ihren Hintern und mein Penis rutscht, unbefriedigt und immer noch steif aus ihr heraus. Dann setzt sie sich auf meine Brustkorb und drückt mir ihre Eichel auf meine Lippen und haucht, „Er gehört ihnen, mein Herr!“Ich schiebe meine Zunge heraus und lecke vorsichtig die Eichel und Carmen schiebt sie mir in den Mund und fordert, „Nehmen sie ihn ruhig richtig in den Mund!“ Der ist aber so riesig, das ich Angst habe, das sie ihn mir ganz tief in den Hals jagt und nehme ihn in die Hand. Schnell versuche ich ihn zu wichsen und massiere ihn mit meinen Lippen, den Zähnen, der Zunge und sauge ihn, in der Hoffnung er wurde so schneller seinen Höhepunkt finden. Den Höhepunkt fand ich aber schneller durch Carmens Hand, die nach hinten gegriffen hatte und mir gekonnt einen wichste, so das mein Sperma auf meinem Bauch landet. „Oh, das war aber ein Schnellschuss.“ lachte Carmen und ich verteidigte mich immer noch gegen ihre immer schneller werdenden Fickbewegungen.Schon zweimal stieß ihre Kuppe gegen mein Zäpfchen im Rachenraum, so das ich würgen und husten musste. Dann endlich kam der erlösende Schwall ihrer heißen Lava und fühlte meinen Mund. „Oh, wie gierig sie sind.“ freute sich diese große Transe über mir und stieg von mir runter. „Ich danke meinem Herren, das hat mir sehr gefallen.“ Nahm ihre Tasche und verschwand ganz schnell im Bad, mich lies sie mit beschmiertem Unterleib und Gesicht, verdutzt zurück. Ich lag noch völlig benommen von den Eindrücken regungslos liegen, als die Badezimmertür wieder aufsprang. Carmen hatte sich ziemlich schnell umgezogen. Blaue Netzstrumpfhose, Blaue Biker Stiefel, einer kurzen Jeansjacke, mit goldfarbenen Kordeln und Schulterstücken und eine blaue Schirmmütze, mit einem Sheriffstern. Es war ein Fantasie Kostümen, das sehr sexy aussah. Doch ihr wütender Gesichtsausdruck und der breite Gürtel, mit Schlagstock und Handschellen beunruhigte mich. Das mich mein Gefühl nicht täuschen sollte, hörte ich auch gleich danach von Carmen, die mich böse angiftete, „Was haben wir denn hier, wieder so einen alten Wichser, der sich hier im Hotel mit kleinen Mädchen vergnügt?“ Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte und starrte die große Schönheit, was sie ja immer noch war, nur an. Wie ein Raubtier stürzte sich Carmen auf mich, ergriff meinen linken Handgelenk, drehte mich auf den Bauch und drückte meinen Arm auf Rücken schmerzhaft hoch, so das ich aufschrie, „Aaaaaa!“ Die Handschellen klickten und ich konnte keine Gegenwehr mehr leisten. Gut das hätte ich auch so nicht getan, da ich wusste, das Carmen das gleiche Spiel wie Jessy betrieb. Erst das nette Mädchen und dann die Bitch.Sie griff mir zwischen die Beine, nach meinem Hoden. „Ein leerer Sack, haben wir uns abmelken lassen?“ fragte Carmen und ich biss vor Schmerzen in die Matratze. Dann kamen die ersten Schläge, mit dem Gummiknüppel auf meinen Arsch und ich schrie in die Matratze. „Mit solchen verstockten Wichsern werde ich schon fertig.“ Eine ganze Serie an Schlägen folgte, in denen ich mich vor Schmerzen windete und froh war wenn meine Peinigerin eine Pause machte, um die mit der Rundung des Gummiknüppels an meinen Anus rieb. „Du altes Drecksau, dir gefällt das?“ fragte sie nach einer Weile, wo bei der 4cm dicke Schlagstock gerade wieder gegen meine Rosette drückte. Ich nickte und dachte nur, Hauptsache sie hört auf mich zu schlagen. „Du willst also von mir gefickt werden?“ Wieder nickte ich und spürte sofort, wie das bostancı escort schwarze Gummiteil in meinen Darm ein drang. „Wenn ich dir den Gefallen jetzt tue, schluckst du Sau dann auch meinen Schwanz?“ Es war ein zynische Frage, wo ich mich selber gerade fragte, wie tief sie noch mit dem Gummiprügel in mir eindringen wollte, trotzdem sagte ich leise, „Ja.“ „Ich meine, siehe meinen Zauberstab an!“ forderte sie mich auf und holte ihren Penis heraus. „Du schluckst ihn ganz ohne zu kotzen?“ Ich nickte erneut ohne zu wissen was da auf mich zukam. Sie zog den Gummiknüppel heraus und baute sich vor mir auf,Brav öffnete ich meinen Mund und steckte ihren Penis meine Zunge entgegen. Langsam nährte sich ihr gestählte Riesenschwanz meinem Mund und schob sich meinem Zäpfchen entgegen. Anfangs konnte ich noch lecken und lutschen, doch dann begann ich zu würgen und zu husten. „Schluck du alter Samenräuber, ich will dir in den Hals spritzen!“ reif meine Peinigerin und ich bekam Atemnot. Es war ein grausames Spiel für mich, wie sie mich so erbarmungslos in den Rachen fickte und es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis sie sich endlich in meiner Speiseröhre ergoss. Dabei war es ein Wunder das ich mich nicht vollends übergab. „Sehr fein hast du geiler Wichser das gemacht!“ lobte mich Carmen. „Und nun verwöhne mich weiter! Lecke meinen Schwanz und meine Rosette, bis ich dich richtig ficken kann!“ Gehorsam tat ich was sie verlangte und dabei wuchs nicht nur ihr Penis wieder zur vollen Größe an, sondern auch meiner, der vom Gummiknüppel massiert wurde. „Du Sau bist ja schon wieder geil, na warte!“ Sie zog meine Beine hoch, drückte sie auseinander und zog sie zu meinem Kopfende. Das schmerzte leicht, da ich ja nicht mehr so gelenkig war, doch war das Carmens Stellung, in der sie mich haben wollte. Von oben drückte sie mir ihren mächtigen Penis in mein Poloch und ergriff dann meinen Schwanz.Sie nutzte meinen Schwanz wie ihr Gegenstück und begann mich schnell und hart zu wichsen und zu ficken. Dabei beschimpfte sie mich immer wieder, „Du altes Stück Scheiße“ „Du weiße Hackfresse!“ Spuckte mir immer wieder ins Gesicht und zog an meinem Penis sehr derb. „Deinen weißen Schwanz, drücke ich dir in die Schnauze.“ „Einen alten, weißen, Schwanzlutscher kann man nur hart vergewaltigen.“ Immer wieder traf mich bei den Hasstiraden ihr Speichel und sie wurden immer wilder und kraftvoller. „Solche weißen Arschfotzen brauchen mal schön viele schwarze Schwänze, am besten ich nehme dich mal in ein Ausländerheim mit, kette dich nackt im Keller an und warte wer dir alles den Arsch auf reißt.“ Der Gedanke machte Angst und ich hoffte das es nur eine leere Drohung war.Trotz der verbalen Schläge, die Carmen immer wieder gegen mich austeile, spritzte mein Penis eine schöne Ladung ab und durch die Zielgenauigkeit der fremden Hand, traf auch jeder Tropfen mein Gesicht. „So muss das sein.“ freute sich Carmen. „Einfach geil, deine vollgewichste Hackfresse. Mache dein Maul weit auf, jetzt gibt es noch einen schönen Nachschlag!“ Sie zog langsam ihren Penis aus mir heraus und ich durfte mich wieder lang machen, wobei meine Rosette noch weit offen pocht. Carmen kniete ich über mein Gesicht und schlug mir ihren harten, dunkelbraunen Schwanz immer wieder ins Gesicht und verrieb meinen Saft, den ich mit der Zunge ableckte. Carmen war nicht nur kraftvoll und a****lisch, sondern auch mehr als nur potent. Sie spritze ihr Landung in nicht endenden Züge, reichlich in meinen Mund und auf mein Gesicht, das es mir vorkam, als würde ich voll von der Wichse eingedeckt.„Und bist du jetzt noch ein weißer Herr oder der nur ein weißer Dreckssklave?“ fragte mich Carmen, wobei sie mit ihrer Hand über mein Gesicht streichelte und ich antwortete kleinlaut, „Ein weißer Dreckssklave.“ Dann leckte die Handfläche immer wieder sauber. „Und verträgt deine Arschfotze noch einen Fick?“ fragte mich diese schöne Transe, der man nicht ansah, das sie sich die ganze Zeit auf mir austobte. Ich nickte und Carmen fragte nach, „Auch einen Doppelfick?“ Hielt ihren Schlagstock hoch. „Der und mein Schwanz in deinen Arsch?“ Bitte nicht, dachte ich und auch wenn ich wusste das es wieder eine Tortur für meinen Anus wurde, nickte ich erneut, da ich doch wusste, das eine Verneinung nichts bracht.Als Carmen mich irgendwann entlassen hatte, schlich ich mich mit einem weit geöffneten Arschloch, auf mein Zimmer und war nur noch fertig und erledigt

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Fickstutenmarkt in Dortmund

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Fickstutenmarkt in DortmundFickstutenmarkt in DortmundIch war vor etwa 4 Jahren in Dortmund bei einem Freund. Gegen Abend, ca. 17.00 meinte er wir gehen mal zusammen in die Gay- Club um die Ecke, da ist heute Abend eine Veranstaltung und deshalb sicher was los Wir kamen da an, es war eine gute Atmosphäre und es war eine Stuten-Markt angesagt er meinte so mit einem Grinsen im Gesicht, wenn ich möchte könne ich mich hier als Stute anbieten. Klar doch meinte ich, wenn sich schon so eine Gelegenheit bittet meldete ich mich als Stute an. Ich nehme an dass es vermutlich auch noch ein paar Bi Männer hier gibtIch wurde von einem Bediensteten in die Umkleide begleitet. Vorschrift sei, dass die Stuten unten rum nackt seine, also kein Höschen String und dergleichen anhaben. Den Mini könne ich anbehalten, da der ja ohne hin nichts verdecken würde wenn ich in gebückter Stellung sei. Später wurde mir noch eine Kapuze über den Kopf gezogen. Da wir nicht sehen durften welche Hengste uns aussuchen.Ich wurde belehrt, dass nur mit Gummi hier gefickt wird und die Hengste sich die Stuten aussuchen, danach muss die Stute mit dem Hengst mitgehen ohne zu wissen wer er ist. Es waren inzwischen einige dort, an den Stimmen konnte ich erahnen dass es wohl bald ankara escort losgehen wird. Ich wurde in einen Raum geführt und angebunden. Kurze Zeit darauf bemerkte ich, dass mich eine Hand berührte, mich abtastete und mir an den Hintern fasste sodass ich meine Beine etwas spreizen musste. Dann sagte der Mann etwas und der Bedienstete kam der mich hier angebunden hatte und führte mich in einen anderen Raum. Kaum dort angekommen fingerte der Hengst mich und schon nach kurzer Zeit schob er seinen Schwanz in meine inzwischen geile, nasse Fotze rein. Er war sehr ausdauernd und ich hatte das Gefühl, er fickte mich eine Ewigkeit durch, da ich ja die Kapuze über dem Kopf hatte konnte ich nicht sehen wer es war. Als er anfing zu stöhnen wusste ich dass er bald abspritzen wird!Nachdem er abgespritzt hatte streichelte er mich überall und rief den Bediensteten, der mich wieder zu den anderen Stuten führte und anband. Ich stand einige Zeit da, hörte viele Stimmen und wurde etliche Male angefasst und begutachtet, dann kam erneut ein Mann der mich mitnehmen wollte. Der Bedienstet führte mich erneut weg, diesmal in einen Raum wo ein Sling war denn ich musste mich darein legen. Mit weit gespreizten Beinen liegend spürte ich wie der Hengst mich çankaya escort fingerte, mich intensiv an der Fotze berührte und später seinen Schwanz rein schob. Zuvor sagte er dass er geil auf mich sein und ich nun seine Stute bin die er gleich besteigen wird. Er fragte ob ich läufig sei und als ich es bejahte schob er seinen Schwanz in meine enge Fotze rein. Ich stöhnte als er ihn mir bis zum Anschlag rein schob, es muss ein sehr langer, dicker Schwanz gewesen sein, jedenfalls war ich total gefordert und stöhnte bei jedem Stoß. Beim Ficken redete er mit mir und sagte dass er mich nun in Besitz nehmen werde. Ich sei sein geile läufige Stute. Nach einiger Zeit spürte ich wie er abspritzte, ich hatte Angst dass er kein Kondom benutzt hat aber er sagte das Kondom Pflicht hier ist und er mich mit Kondom gefickt hat. Ich war etwas geschockt als er sagte dass er mich nun belegt habe und ich als seine Stute Zucht tauglich sei. Was ich natürlich nicht so richtig verstand was das denn nun bedeuten soll Danach rief er den Bediensteten der mich erneut in den Raum führte wo noch andere Stuten angebunden auf geile Hengste warteten. Ich war total fertig denn dieser Hengst hatte einen wirklich geilen langen und dicken eryaman escort Schwanz gehabt und sagte dem bediensteten dass ich eine Auszeit brauche. Daraufhin wurde ich in einen anderen Raum geführt, konnte mich da frisch machen und etwas trinken ohne einen Hengst je gesehen zu haben. Nach ca. 30 Min. war ich wieder in Form und ließ mich von Bediensteten erneut zu Begutachtung anbinden im Vorführraum. Kaum angekommen musterte mich ein anderer Mann, ließ ich vom Bediensteten erneut in einen Raum bringen. Hier musste ich mich an Händen und Beinen Fixieren lassen, dann begann er mich überall zu liebkosen bis er so geil war dass er mir seinen Schwanz in meine inzwischen geweitete Fotze schob. Er fickte mich sehr lange und gut durch, ich zitterte am Körper vor Erregung als er immer schneller wurde in seinen Bewegungen bis er dann schließlich abspritzte. Wortlos ließ er von mir ab und dich musste warten bis mich der Bedienstet von den Fixierungen befreite. Ich war absolut geschafft und bat den Bedienstet dass ich gehen möchte. Daraufhin führte er mich in einen Raum wo ich erstmals den Sack abnehmen dürfte. Nun konnte ich mich duschen und danach ankleiden. Als ich fertig war rief ich ihn und er ließ mich durch einen Seiteneingang des Hauses raus gehen. Ich habe zu keiner Zeit je einen Hengst zu Gesicht bekommen. Vor dem Haus wartete ich bis mein Freund kam und wir gingen zusammen zu ihm nach Haus. Es war ein geiles Erlebnis gewesen dass ich gern noch einmal wieder durchleben möchte. anna

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Endlich war ich soweit (Geschichte eines Crossdres

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Endlich war ich soweit (Geschichte eines CrossdresFolgende Geschichte habe ich Ende 2013 an anderer Stelle angefangen zu schreiben bzw. zu veröffentlichen:In letzter Zeit wurden meine Ausflüge immer mehr. Sie wurden weiter, sie waren nicht mehr nur mitten in der Nacht, sondern auch schon mal Abends.Dabei zog ich die sexy Wäsche nicht mehr drunter und nahm die Acessoirs im Beutel mit. Ich zog mir jetzt den schwarzen Nyloncatsuit, die Strumpfhose (doppelt muss sein bei der Kälte), die High Heels Sandalen, ein rotes Stretchkleid direkt an. Perücke auf, Lippenstift drauf und los ins Treppenhaus. Der Reiz macht ängstlich und erregt zu gleich.Meist noch nen Analplug im Arsch und dann los. Zunächst nur hinters Haus und dann den Schwanz heraus geholt und wichsen bis zum abspritzen. Danach ist die Geilheit wie verflogen und es breitet sich die Angst in meinem nuttigen Outfit gesehen zu werden. Aber schnell reicht es nicht mehr und die Runden werden größer (inzwischen ist schnelle Kick zwischendurch mich in DW wichsend ins Treppenhaus zu knien schon fast selbstverständlich, so dass die Herausforderung die Uhrzeit ist und so passiert es auch schonmal tagsüber, der Walk of Shame nachm abspritzen länger.Was jetzt fehlt ist die direkte Konfrontation. So verabrede ich mich mit einem dominanten Mann im Pornokino. Er befiehlt mir in DW auf dem Parkplatz auf ihn zu warten. Da das Pornokino nicht gerade um die Ecke, sondern am anderen Ende der Stadt ist, doch wieder zurück zur Methode drunter ziehen und Heels und Perücke im Rucksack. Ich fahre mit dem Fahrrad hin und suche mir eine Ecke um meine Jogginghose und Jacke auszuziehen. In Halterlosen schwarzen Strümpfen, Spitzen-String, ausgestopften BH und engen rotem Minikleid steh ich da und schlüpfe in die High Heels. Dann noch die Perücke auf. Ich warte so 10min auf dem Parkplatz. Mein Herz rast. Ee kommt ein Auto. Es steigt ein gut gebauter Mitte Vierzig jährige Mann aus.”Hallo du kleine Schlampe. Endlich mal getraut was?!”, sagt er mit harter Stimme.Ich zittere vor Auf- und Erregung und stammele ein, “Ja wie sie es gewünscht haben´, mein Herr” heraus soweit es meine zugeschnürte Kehle zulässt.”Komm her!” Befiehlt er mir.Ich stöckel auf ihn zu und versuche möglichst weiblich und sexy zu gehen. Er holt ein Halsband raus und befestigt eine Leine daran.”Hände auf den Rücken, du Miststück” fährt er mich an.Ich mache wie mir befohlen. und er geht um mich herum und ich spüre kaltes Metall um meine Handgelenke. Er lässt die Handschellen einrasten. So eng das es ein wenig weh tut. Ich weiß jetzt, dass es kein wirkliches zurück mehr gibt, schließlich konnte ich so nun schlecht weglaufen.vor Scham kaum anschauen und starre auf den Boden. Er nimmt mein Kinn und hebt meinen Kopf. “Du willst jetzt meine gehorsame Schlampe sein?” fragt er mich. Ich nicke.Da klatscht es. Er hat mir eine donnernde Ohrfeige gegeben. “Ich hab dich was gefragt. Antworte gefälligst, wenn dein Herr dich etwas fragt. Verstanden?” gibt er mir mit strengen Ton zu verstehen.”Ich will ihre gehorsame kleine Schlampe sein, mein Herr.” sage ich mit zitternder Stimme. Er führt mich an der Leine zur Kasse, wo ich vor Scham fast im Boden versinke. Die Kartenverkäuferin mustert mich und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. Ich schaue schnell wieder auf den Boden.”Bedank dich gefälligst bei der Dame für die Karte.” fordert mich mein Herr auf. “Vielen Dank für die Karte” sage ich und sie entgegnet nur, “Bitte, Bitte du kleines Schwanzmädchen.” Mein Herr führt mich nun erstmal aufs Klo. “Ich muss Pissen und wirst mir den Schwanz dabei halten. Knie dich neben das Pissoir.” befiehlt er mir. Ich bekomme es mit der Angst zu tun. Mein erster Schwanz in Mund ist nur noch einen Augenblick entfernt, schießt es mir durch den Kopf. Ich werde es jetzt wohl tun müssen. Ich knie mich auf die harten kalten Fließen. Er öffnet eine Seite der Handschellen. “Los hol gefälligst meinen Schwanz raus!”Ich greife seinen Schwanz und will ihn anfangen zu wichsen. Es klatscht wieder. Er hat mir erneut eine Ohrfeige verpasst. “Du sollst mein Schwanz beim Pissen halten und dich nicht gierig auf jeden Schwanz stürzen.” belehrt er mich und ich antworte ihm, Entschuldigung mein Herr, ich dachte…””Du sollst nicht denken, du bist dafür da exakt das zu machen, was ich dir sage” “Jawohl mein Herr”Während ich kniend seinen Schwanz Richtung Pissoir halte kommt ein zweiter Mann auf die Toilette. Ich erschrecke und werde bleich so neben meinem Herrn kniend gesehen zu werden. Der Typ schaut mich kurz an ignoriert mich dann aber. MEin Herr lässt seine Pisst ins Becken spritzen, ich bekomme ein wenig urinalen Sprühregen ab, dann ist er fertig und befiehlt mir seinen Schwanz wieder einzupacken.”So. Das tat gut. Du bleibst jetzt auf den knien und folgst mir wie eine reudige Hündin.” Auf allen vieren folge ich ihm zunächst über den kalten Boden der Toilette und dann auf dem Teppich in der Lobby. Wir gehen dann in eines der kleinen Kinos. Ich folge ihm weiter auf allen Vieren.Er setzt sich am Rand auf einen Sitz und lässt mich neben ihn im Gang knien. Vier weitere Männer sind in dem kleinen Kino und ich kann ihre Blicke spüren. Mein Herr fast mir ans Kleid und spürt meinen steifen Schwanz unter dem Kleid.”Na das macht dich also schon geil dich hier so nuttig zu präsentieren?”, stellt er mehr fest als er fragt, aber um nicht wieder eine Ohrfeige zu kassieren antworte ich ihm, “Ja mein Herr, es erregt mich ihre kleine Schlampe zu sein.” Er grinst, “Dann zeig mir wie geil du bist und wichs dich”Ich hole meinen Schwanz unter dem Kleid hervor und beginne mich zu wichsen. Ich hatte ihm vorher geschrieben, wie sehr meine Geilhgeit nach dem abspritzen verschwindet und hoffte nun, dass er mich noch nicht kommen lassen wird. Ich wichste mich und muss dabei einfach wie eine kleine Nutte stöhnen. Es macht mich total an vor meinem Herrn und den anderen anwesenden Männern mich in meinem nuttigen Outfit zu befriedigen.”Sehr schön. Lass dich einfach gehen” flüstert er mir zu. Und i8ch vergesse einfach den Gedanken, dass ich weiß das cih hier schnellsmöglich raus will sobald ich abspritzen würde. Die Geilheit durchströmt meinen ganzen Körper und ich wichse mich intensiv und stöhne inzwischen laut. Zwei der anderen Männer gehen an mir vorbei und schauen sich meine Show von vorne an, was mich in diesem Augenblick noch mehr aufgeilt. Einer holt sein Handy raus und filmt mich dabei.”Los sag in die Kamera was für eine Schlampe du bist” befiehlt mir mein Herr und ich leiste Folge indem ich wichsend in die Kamera sage, “Ich bin eine kleine, schwanzgeile Nutte”. “Lauter” fordert mein Herr mich auf und ich wiederhole den Satz fast geschrien. Alle fangen an zu lachen und die Erniedrigung verhindert einen Orgasmus, da ich trotz all meiner Geilheit einen Moment reflektiere was ich hier eigentlich mache. “Los spritz ab du kleine Schlampe” sagt der Mann mit der Handykamera und mit einem Blick auf meinen Herrn weiß ich, dass ich nun auch deren Anweisungen zu befolgen habe. MIr dreht sich fast der Magen um und ich wichse weiter auf den Kniend hockend im Gang des Kinos.Ich wichse mich immer schneller und beuge mich über, so dass ich mit links in Hündchenstellung abstütze und mich mit Rechts weiter wichse. Und dann kommt es mir. Es zuckt durch meinen ganzen Körper und cih spritze unter lautem stöhnen eine große Ladung meines Spermas auf den Kinoboden. Direkt nachdem ich sich mein Orgasmus gelegt hat verschwindet die Geilheit die meine Situation so leicht zu ertragen gemacht hatte und es setzt unglaubliche Scham ein.”Glaub mal jetzt nicht, dass ich mit meiner kleinen Schlampe schon fertig bin”, sagt mir mein Herr und zerstört mir damit jegliche Hoffnung in den nächsten Minuten die Flucht nach Hause antreten zu können.In diesem Moment will ich nur noch weg. Das weiß mein Herr auch und befiehlt mir meine Hände auf den Rücken zu legen und schon schnappen die Handschellen wieder zu. Nun weiß ich endgültig, dass es kein Entkommen gibt und ich auf die Gnade meines Herrn angewiesen bin aus dieser erniedrigenden Situation entlassen zu werden.”Jetzt zeig uns das du eine gehorsame Schlampe bist und nicht nur eine notgeile Schwuchtel!” reißt er mich aus meinen Gedanken. “Los leck deine Sauerei gefälligst sauber!” befiehlt er mir. Vor meiner Spermalache mit auf dem Rücken gefesselten Händen kniend beuge ich mich nach vorne und lecke mein Sperma vom fusseligen Teppich des Kinos ab. Die Kamera des einen Typen immer noch auf mich gerichtet und sich bei meinem Anblick weiter wichsend.”Und nun wirst du ihre Schwänze lutschen, wenn sie dir schon den Gefallen tun und dich bei deiner Geilheit als Publikum zu unterstützen!” “Jawohl mein Herr”, antworte ich und robbe auf meinen Knien zu ihnen herüber. “Diesmal ist es nun wirklich so weit”, denke ich mir. Vorhin war ich wenigstens geil auf seinen schwanz. Als ich auf ihre Schwänze auf meinen Nylonknien robbe, steigt aber nicht nur meine Angst sie gleich in den Mund nehmen zu müssen, sondern der Gedanke ihnen hier in meinem nuttigen Outfit ihre Wünsche zu erfüllen initiert auch schon wieder meine Geilheit, auch wenn mein Schwanz noch erschöpft hängt.Nun knie ich vor ihnen und bringe mein Gesicht vor ihren Schwänzen in Stellung. Doch ich zögere. Einer klatscht mir seinen Schwanz kräftig ins Gesicht und sagt, ” Los mach deine Maulfotze auf du Schlampe.” Ich gehorche und er steckt mir seinen prallen, steifen Schwanz ohne Umschweife in mein Maul. So hatte ich es mir immer vorgestellt, dass ich die Entscheidung einen Schwanz in meinen Mund zu bekommen nicht selber treffen müsse, sondern schlichtweg keine Wahl habe.Ich spüre sein warmes Schwanzfleisch in meinem Mund, doch er gibt mir keine Zeit mich daran zu gewöhnen. Er nimmt meinen Kopf und zieht mich an sich und lässt mich seinen Schwanz tief spüren. Ich hatte deepthroat schon oft mit meinem Dildo geübt, so dass ich zwar überrascht war und auch schnbell anfing zu würgen, doch das Würgen kontrollieren konnte. Er zog ihn wieder raus und ich schaute ihne unterwürfig von unten nach oben an. Er grinste und dann ließ er mich wieder seinen Schwanz schmecken und spüren. Immer wieder und immer länger musste ich ihn am Punkt des Würgen halten. Mir lief etwas Sabber aus den Mundwinkeln und auch ein paar Tränen liefen meine Wangen herunter. Das gefiel den beiden. Und mir auch, so dass mein Schwanz schon wieder steif wurde. Der andere wollte jetzt auch und sie fingen an abwechselnd mein Maul zu ficken. Dabei wichste ich den anderen immer wenn sie sich in meinem Mund abwechselten und das ganz ohne Aufforderung und insgeheim wünschend, dass mich mein Herr vlt wichsen würde. Ich sah nicht was er machte, aber ich nahm stark an, dass es ihm gefiel, dass ich Eigeninitiative zeigte.Die beiden hielten es nicht mehr länger aus und hielten ihre Schwänze über mein Gesicht und kamen fast gleichzeitig und verteilteten ihren Saft in meinem ganzen Gesicht. Schnell lkief es mir das Kinn hinunter und etwas tropfte auf meine Halterlosen, was mich neben dem Gedanken hier in der Öffentlichkeit mit ihrem Sperma besudelt zu knien noch zusätzlich geil machte. Ich konnte nicht anders und flehte sie an mich jetzt bitte auch zu wichsen, da ich es ja selber mit den gefesselten Händen nicht konnte.”Na Na Na”, mahnte mein Herr. “Wirst du dich wohl benezhmen du geiles Luder! Dreh dich zu mir um” befahlr er mir und ich drehte mich auf meinen Knien. Nun sah ich, dass auch er seine Handykamera gebrauchte. “Los komm her zu mir”, herrschte er mich an. Ich robbte zu ihm auf die Kamera zu. ” Nun sag deinen richtigen Namen in die Kamera und beschreib als was du dich gerade fühlst.” gab er mir als Aufgabe und ich sagte meinen wahren Namen und ergänzte, ” Ich heisse …. ….. und ich bin eine kleine geile und billige Nutte, die es mag sich vor anderen zu wichsen und sich von ihnen vollspritzen zu lassen.””Sehr brav. Damit werde ich was anfangen können. Und jetzt steh auf!, gab er mir zu verstehen. Ich stellte mich wackelig hin und er verstaute meinen Schwanz wieder im String unter meinem KLeid. Bei der Berührung wäre ich fast direkt gekommen, so geil war ich schon wieder und sehnte mich danach meinen Schwanz wichsen zu dürfen, was anscheinend erstmal nicht mehr auf dem Programm zu stehen schien. “Jetzt bedanke und verabschiede dich noch bei den Herren”, sagte er mir und ich drehte mich um und sprach erstaunlich deutlich, “Vielen Dank für euer Sperma und auf Wiedersehen.”Dann spürte ich einen Ruck, mein Herr zog an der Leine und ich stolperte fast immer noch um Balance auf den High heels ringend, da meine Hände weiterhin auf dem Rücken gefesselt waren. Ich folgte ihm aus dem Kino heraus, wo die anderen 2 Herren mich grinsend beobachteten, wie ich meinem Herrn hinterher stöckele und mir dabei das Sperma der beiden Typen weiter das Gesicht hinunterlief.Ich weiß kaum wie mir geschieht und mein schwanz eng im Stretchkleid anliegend ist kurz vorm explodieren und ich würde mich jetzt so gerne abwichsen oder noch besser abwichsen lassen. Mein Herr hält die Leine auf Zug, so dass ich es schwer habe die Balance zu halten, während ich ihm zurück Richtung Ausgang folge.Auf Höhe der Kasse dreh ich mich weg damit die Kassiererin nicht mien besudeltes Gesicht sieht, aber dass ist zwecklos da mir das meiste am Faden am Kinn runterhängt. Doch kann ich ihr beim besten Willen auch nicht in die Augen sehen, soviel Scham war immer noch da. Wir gingen nach draußen mitten auf den Parkplatz.Ich schaute mich um, aber zum Glück war niemand weiter zu sehen. “Das war sehr brav. Dein Herr ist mit dir zufrieden.” schmeichelte er mir mit schon fast sanfter Stimme. “Wenn du willst bring ich dich noch nach Hause” bot er mir an und ich nickte. Ich wollte so schnell wie möglich nach Hause. Einerseits um aus der Öffentlichkeit zu kommen, andererseits um nochmal kräftig abspritzen zu können.”Wo musst du denn hin” fragt er mich fast beiläufig und ich nenne ihm meine Adresse. “Ich hol kurz das Auto, warte hier”, sagte er und verschwand Richtung Auto und kam kurz danach wieder und hielt vor mir, so dass ich vorm Fahrerfenster stand. Die Scheibe ging runter. “Dreh dich um” befahl er mir. Ich drehte mich und bekam die Handschellen los, was ein sehr befreiendes Gefühl war.Er fing an zu lachen und sagte, “ich wünsch dir noch viel spass bei deiner Rückfahrt, aber danke, dass du mir deine Adresse gesagt hast. Letztlich hat die Kamnera dann auch noch mehr als deinen Namen eingefangen.” Mir rutschte das Herz in die Hose als mir klar wurde, dass er mich nun komplett in der Hand hatte. Ich wurde kreidebleich, mein Hals schnürte sich zu und mein Herz raste panisch. “Ich sehe dir ist klar was das bedeutet. Du wirst mir ab jetzt wann und wo ich will zur Verfügung stehen oder dein kleines Abenteuer hier, wird sich rumsprechen”, unterstrich er meine schockierende Ahnung. Passend machte er noch ein Foto mit seinem Handy, wie ich quasi gebrochen und den Tränen nahe vor seinem Auto stehe. “Dann bis zum nächsten mal, meine kleine Nutte”, gab er mir noch zum Abschied mit und fuhr dann ohne auf eine Reaktion von mir zu warten los.Ich stöckelte mit tausend Gedanken in meinem Kopf in Richtung des Gebüschs, wo mein Rucksack mit den anderen Klamotten lag. Ich wische mir das Sperma so gut es ging aus dem Gesicht und zihe die Heels aus, schlüpfe in Jogger und Jacke, Perücke wird auch wieder verstaut und nun gings es den Walk of Shame nach Hause. Zu Hause angekommen, zog ich erstmal den Jogger und Jacke wieder aus und legte mich aufs Bett. Mir kamen die Tränen als mir meine aussichtslose Situation bewusst wurde. “Wie komme ich da jetzt wieder raus” fragte ich mich. -Einfach ignorieren und er wird schon nichts machen, wenn er merkt dass ich nicht will- Nein das war zu gefährlich und er kam mir heute nun wirklich nicht zimperlich vor. -Ihn mit einer Anzeige bei der Polizei drohen, wenn er dass nächste mal etwas verlangt- Das könnte gehen, aber dann schweifte ich ab, was er wohl als nächstes von mir verlangen wird? Das meiste was ich mir jetzt vorstellte machte mich geil und wo eben noch die Tränen liefen wurde jetzt mein Schwanz wieder hart.Ich legte mich mit gespreizten Beinen aufs Bett und fing an mich zu wichsen. Dabei ließ ich den Abend Revue passieren und erinnerte mich an die einzelnen Details, so dass ich zwar eigentlich bereit sofort abzuspritzen noch eine Weile meine Geilheit bewahrte. Ich wichste und streichelte mich dabei. Insbesondere meine Nylons streichelte ich intensiv bis mein ganzer Körper bebt und mich durchzuckt ein noch dagewesene INtensität eines Orgasmus. Gerade so verschone ich ich meine DW, als ein ordentlicher Schwall Sperma aus meinem Schwanz geschossen kommt. Danach geht es schnell. Die DW aus und erstmal ab unter die Dusche. Dort so kurz nach dem Orgasmus kehren die Zweifel wieder zurück, was ich machen soll, wenn sich mein Herr wieder meldet.Es vergingen 4 Tage an dem ich nichts von meinem Herrn gehört habe und ich schwankte zwischen Sehnsucht und einem Gefühl der Erlösung, dass er meine Siatuation nun doch nicht ausnutzen würde. Am Morgen des fünften Tages bekam ich dann eine SMS mit einem Link, den ich mir anschauen sollte. Mein Herz fing an zu rasen, all meine Geilheit, Zweifel und Sehnsüchte brachen auf einaml auf mich ein. Ich nahm meinen Laptop und schaute mir den Link an, den mir mein Herr geschickt hat.Es war eine Anleitung zum Self-Bondage und schon rasten meine Gedanken was mein Herr sich nun für mich ausgedacht hatte. Zwei Stunden später folgte eine nächste SMS, “Nun wo meine kleine Schlampe weiß wie sie sich selbst fesseln kann, erwarte ich folgendes: Zunächst wirst du dich ansprechend stylen und mir davon ein Foto schicken. Dann wirst du weitere Anweisungen bekommen.”Befohlen, getan. Ich duschte und rasierte meinen ganzen Körper und zog mir dann einen schwarzen Nyloncatsuit mit offenem Schritt und langen armen an, der sich auf der frisch rasierten Haut so unglaublich anfühlte, dass ich sofort einen Ständer bekam. Drüber zog ich noch schwarze halterlose Strümpfe und ein ausgestopfter BH durfte natürlich auch nicht fehlen. Abgerundet wurde das Outfit mit einem kleinen schwarzen Minikleid sowie meiner brunetten Langhaarperücke und schwarzen High heels. Nun noch ein Foto und mit zitternden Händen abgeschickt.Ich wartete zwanzig Minuten in meinem Outfit, was mir eher wie 2 Stunden vorkam, bevor mein Herr mir antwortete, ” Brave Schlampe. Nun wirst du raße vor dem Haus einen Ersatzschlüssel deponieren und vergiß nicht, mdass ich bei dem geringsten Widerwort die Fotos vom letzten mal veröffentlichen werde” “Wie sie wünschen, mein Herr”, antwortete ich und mich überkam ein Zittern gemischt aus Angst und gespannter Erregung.Es war noch hellichter Tag und zu dieser Zeit hatte ich als Frau gestylt noch nie meine Wohnung verlassen. Aber mir blieb ja keine Wahl und ich gehorchte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und als ich niemanden im Treppenhaus hörte, trat ich aus meiner Tür und ging unter dem lauten Klacken meiner High heels das Treppenhaus hinunter und dann vor die Tür. Ich sah glücklicherweise niemanden und deponierte meinen Ersatzschlüssel bei einer Hecke unter einem Stein. Schnell noch ein Foto und dann bloß wieder zurück in die sichere Wohnung.Oben angekommen, vershickte ic das Foto von dem Versteck mit einer dazu passenden Ortsbeschreibung. “Sehr gut. Schön dass du so gehorsam bist. Nun wirst du dir selbst wie in dem Link von heute Morgen Fesseln anlegen und so warten, was anderes wird dir dann ja auch nicht übrig bleiben.” stand in seiner nächsten SMS. Mir war nun klar wenn ich dies tat, dass ich auf fremde Hilfe angewiesen sein werde. Andererseits konnte ich so kein Foto machen und er konnte nicht kontrollieren, ob ich meine Aufgabe wirklich erledigte.Egal. Meine Geilheit war durch mein Outfit und den kurzen Ausflug bei Tageslicht bereits ins unvernünftige gestiegen und so fing ich an mich selbst in Fesseln zu legen. Erst einen Gagball in meine Hurenmaul und dann setzte ich mich auf den Schlafzimmerboden und fing an meine meine Beine aneinander zu fesseln. Erst auf Höhe der Knie, dann waren die Fussgelenke dran. Dann ein Seil um die Fesselung an den Fussgelenken und auf den Bauch gedreht, das andere Ende des Seils so in tuzla escort eine Schlinge umgewandelt, dass meine Handgelenke passten, aber die Schlinge so in der Nähe der Füsse waren, dass ich in einen Hohlrücken machen musste. “Wenn ich nun zuziehe war es das”, dachte ich bei mir, aber konnte nicht widerstehen und zog die Schlinge auf Spannung, so dass meine Hände nun meine Füsse nun auf Höhe mienes Arsches hinter dem Rücken gefesselt waren und ich aufgrund der Spannung die Schlinge auch nicht mehr lösen konnte.So lag ich da nun. Keine Chance zu entkommen und darauf angewiesen, dass mein Herr den Schlüssel finden würde. Letztlich konnte ich aufgrund des Gagballs nicht mal um Hilfe schreien, was ohnehin peinlich gewesen wäre, hier so vorgefunden zu werden. Es verging eine Weile und nichts passierte. Ich hatte mich schnell vom Bauch auf die Seite gedreht und nun wurde ich langsdam panisch, dass mein Herr gar nicht kommen würde. Was sollte ich nun tun. Es vergingen Stunden, wobei ich jedes Zeitgefühl verloren hatte und es war nun auch schon Dunkel geworden. Ich hatte inzwischen jeden Glauben daran verloren heute noch befreit zu werden und überlegte hin und her wie ich mich jetzt wieder befreien sollte. Wahrscheinlich hatte mein Herr mir gar nicht zugetraut, so leichtsinnig zu sein und so eine Befehl zu befolgen.Es hilft ja jetzt alles nichts mehr und ich windete mich in Richtung Küche. Da muss ich irgendwie an eine Schere oder ein Messer kommen, dann hat der Alptraum endlich ein Ende. Ich schaffte es zwar in die Küche, aber ich konnte mich nicht aufrichten, so dass ich weder auf die Ablage, noch an die Schubladen kam, die ich aber auch nicht mal mit dem Mund hätte öffnen können, da iach ja den Gagball im Mund hatte. Ich probierte alles ab dann irgendwann auf und fing an bitterlich zu heulen, da mir wirklich jede Hoffnung abhanden gekommen war, dass ich diese Situation ohne Hilfe meistern könnte. Ich schluchzte und mir lief der Sabber aus dem Mundwinkeln. Ich betete, dass mein Herr dieses Spiel vor hat zu beenden und irgendwann die Gnade habe mich zu befreien. Es verging wieder eine Ganze Zeit in der ich elendig auf meinem kalten Küchenboden in meiner Fesselung liege und es alles bereue. Von Geilheit war nichts mehr zu spüren, es hatte sich nun neben Selbstvorwürfen eine absolte Verzweiflung ergeben.Ich hörte Stimmen im Treppenhaus. Sie waren männlich, wahrscheinlich 2 vielleicht auch drei Männer. Dann machte sich jemand an meinem Schloss zu schaffen und ich erschreckte. Endlich mein Herr kommt mich befreien. Die Tür ging auf und es betraten drei Männer den Flur. Ich hatte mich so gedreht, dass ich die Eingangstür sehen konnte und sah in drei völlig fremde Gesichter.Sie kamen auf mich zu. “Na hallo, sieh mal einer an. Das ist also die Schlampe, die uns versprochen wurde.” sagte einer lachend. Ich stammelte in meinen Gagball und wollte einfach nur noch meine Fesseln los werden. “Schön wehrlos hat sie sich für uns gemacht. Das sollten wir dann mal ausnutzen”, sagte ein anderer. Sie holten ihre Schwänze raus und begannen sich vor mir zu wichsen. Dann kamen zwei näher zu mir, packten mich und haben mich auf den Küchentisch gehoben, so dass ich bäuchlings mit dem Kopf über der Kante bereit lag. Einer nimmt mir den Gagball aus dem Maul und ich flehe sie sofort an mich loszubinden.”Na na na. Du wirst doch hier keine Ansprüche stellen, dein Herr hat uns garantiert, dass du eine gehorsame Sklavin sein wirst”, bekomme ich zu hören. “Aber ich liege hier schon seit Stunden gefesselt, bitte macht mich los” fang ich an zu wimmern. Da klatscht es eine Ohrfeige. “Halt dein Maul, verstanden?!Bevor ich eine Antwort geben kann rammt mir der erste seinen Schwanz direkt ins Maul. Ich würge und er fickt mich hart in den mund, so dass mir die Sabberfäden aus dem Maul laufen. Ein anderer gibt mir immer wieder harte schlage auf den Arsch nachdem er mein Minikleid hochgeschoben hat. Ich winde mich auf dem harten Küchentisch, aber habe keine Chance zu entkommen. “So kann ja immer nur einer Spass mit dir haben, dann wollen wir dir mal einen Gefallen tun und dich los binden”, was mich trotz meiner ausgelieferten Lage erleichtert zu hören.Mir werden die Fesseln von den Füssen zur Handschlinge durchgeschnitten, so dass ich meihne Hände befreien kann, aber meine Beine verschnürt bleiben. Dann werde ich vom Tisch gerissen und auf allen Vieren zwischen den Dreien positioniert. Nun spritzt mir der Typ der zuvor mein Maul fickte seine ganze Ladung ins Gesicht. Der andere übernimmt seinen Job prompt und lässt mich seinehn Schwanz sofort tief im Rachen spüren, während der Dritte sich an meinem Arsch zu schaffen macht und mir dann seinen Schwanz in meinen Arsch rammt. So werde ich eine ganze Zeit von vorn und hinten gefickt, bis die beiden in Mund und Arsch abspritzen.”So das war geil. Hoffentlich bald mal wieder” sagt einer zum Abschied und sie lassen mich benutzt und spermabesudelt wie ich bin zurück. Einer legt noch meinen Ersatzschlüssel auf den Küchentisch, was ich erleichtert zur Kenntnis nehme und dann sind sie auch schon verschwunden, wobei sie als letzte letze Gemeinheit noch die Haustür zum Treppenhaus auflassen und sich darüber amüsieren. Ich richte mich auf und mein Arsch tut weh, sowie auch meine gefesselten Stellen. Ich hüpfe mit den eng gefesselten Beinen zur Haustür und schließe diese und habe mal wieder Glück das ich dann doch nicht gesehen bzw. erwischt werde.Mein Telefon klingelt und ich hüpfe weiter ins Schlafzimmer um zu schauen wer mich anruft mit der Gewissheit nicht zu antworten. Es ist mein Herr und ich nehme ab, “Hallo mein Herr”. “Hallo du kleine Schlampe. Das hast du wirklich gut gemacht. Hätte nicht gedacht, dass du so einen Härtetest durchstehst und dich selber fesselst und auslieferst. Du hast dir etwas Ruhe verdient.” sagt er mit schon fast sanfter Stimme. “Ich antworte ihm mit einem Dank und auch wirklich mit ein wenig Stolz. “Bist du denn ein wenig geil geworden?” fragt er und ich erzähle ihm, dass die letzte Geilheit während meiner einsamen Fesselung verflogen war. “Ja so ist das richtig. So lernst du was es wirklich heisst aufopfernd als Sklavin zu dienen.” gibt er mir zu verstehen.”Aber ich habe noch eine kleine Belohnung für dich. Bleib so wie du bist (einer der Herren hatte ihm schon berichtet, wie sie mich zurückgelassen haben) und du wirst es nicht bereuen.” sagt er und obwohl er mich nun schon mehrmals auflaufen lassen hat, vertraue ich ihm und willige ein. Ich lasse die Fesseln um meine Nylonbeine und lasse mich aufs Bett fallen und ruhe mich erstmal aus.Es klingelt. Ich hüpfe an die Gegensprechanlage und frage wer da ist im festen Glauben die Stimme meines Herrn zu hören. Weit gefehlt eine weibliche Stimme antwortet mir, “Die Belohnung” und ich drücke den Knopf mache die Tür einen Spalt auf und hüpfe zurück ins Schlafzimmer. Kurze Zeit Später betritt eine Mitte-Zwanzig jährige Frau mein Zimmer. “Oh je. Du siehst ja ganz schön mitgenommen aus”, sagt sie mitleidig und ich nicke in der Erwartung von ihr nun meine nächsten Erniedrigungen zu erhalten.”Keine Angst. Ich kenne das Gefühl, ich bin ebenfalls eine Sklavin deines Herrn und er hat mich hierherbestellt um dich zu belohnen, weil du so brav warst”, überrascht mich ihre sexy Stimme. Sie lächelt mich an. “Hübsch, wenn auch etwas missbraucht siehst du in deinem Outfit aus.” Sie trägt ebenfalls ein Minikleid, dazu eine schwarze Strumpfhose und Pumps. “Gefall ich dir?” fragt sie und ich antworte “Ja sehr”. Sie kommt auf mich zu und kniet sich vorm Bett vor mich und befreit mich von Fesseln, wobei sie dabei sanft miene Nylonbeine streichelt. Das gefällt mir so sehr, dass trotz all meiner gerade erst durchstandenen Tortur mein Schwanz hart wird. was sie mit einem Lächeln quittiert.Nun fängt sie an mich zu küssen und leckt mir auch die Spermareste aus meinem Gesicht. Dabei fährt sie mit ihren Händen über meinen ganzen Körper. Sie treift mir das Kleid und den BH ab, so dass ich nur noch im Nyloncatsuit vor ihr liege und liebkost meinen immer geiler werdenden Nylonkörper, was ich wiederum mit einem vor Geilheit prallen Schwanz quittiere.Sie reibt ihre Nylonschenkel an meine und fängt an während sie mir innige Zungenküsse gibt meinen Schwanz zu wichsen. Ich muss sofort stöhnen. “Lass dich gehen, du hast es dir verdient”, schmeichelt sie mir geht mir ihrem Kopf meinen Körper herunter und fängt an meinen Schwanz zu blasen. Ich stöhne immer lauter und halte es schnell kaum noch aus. Neben meinen dunklen Träumen als Nutte benutzt zu werden, hatte ich schon viel früher den Traum in Nylon von einer Frau verwöhnt zu werden. Ich spritze ihzr in den Mund und sie lässt auf ihre Strumpfhose tropfen und meint,” Wenn du willst kannst du es ablecken, du musst aber nicht”. Ich kann nicht wiederstehen und obwohl ich gerade abegespritzt habe bin ich so in Extase das ich mein eigenes Sperma von ihrer Strumpfhose lecke und schlucke.Danach lehne ich mich erschöpft zurück und sie legt sich neben mich und wir unterhalten uns über unser Sklaven leben, indem ich nun schneller angekommen war als ich das noch vor 5 Tagen gedacht hätte.Als ich aufwache ist sie verschwunden und ich ziehe mich ersteinmal aus und gehe duschen. Der vergangene Tag hatte mich doch sehr strapaziert und ich war über meine Leichtsinnigkeit mich so auszuliefern geradezu schockiert. Was hätte mir da alles passieren können, dachte ich bei mir, wobei ich letztlich bereits von völlig fremden Männern durchgefickt und benutzt wurde.Aber wenn ich überlege, dass diese mich auch nicht wieder hätten verlassen können und ich ihnen sogar meinen Schlüssel überlassen hatte und ich völlig wehrlos ihnen ausgeliefert war, lief mir schon ein kalter Schauer den Rücken herunter. Auf der anderen Seite war ich überrascht wie weit ich anscheinend im Namen meiner Geilheit bereit war zu gehen und auch wenn es hart war, hat es mich total geil gemacht und war dann mit dem Besuch der anderen Sklavin meines Herrn auch noch wunderschön versüßt worden.Ich ging an diesem Tag ganz normal meiner Arbeit nach und es gelang mir sogar einigermaßen mich zu konzentrieren. Bis ich kurz vor Feierabend eine SMS von meinem Herren bekam. “Sei pünktlich um 19.00 im C&A in den /Umkleiden in der Damenabteilung” Sofort wurde ich nervös und mein Herzschlag erhöhte sich wieder. Diesmal überlegte ich gar nicht zu kneifen und machte mich direkt nach der Arbeit zum C&A auf, so dass ich bereits eine Viertelstunde eher da war.Nervös gehe ich vor den Umkleiden auf und ab und entschließe mich dann in eine Kabine zu begeben, da es mir offensichtlich weniger auffällig schien. Nun war es 19.00 und ich wagte es nicht die Kabine zu verlassen. Plötzlich hörte ich meinen Herren rufen, “Michelle, wo ist die kleine Schlampe?” Er war also sicher, dass ich seiner Aufforderung nachgekommen war und ich antwortete mit zitternder und möglichst femininer Stimme, “Hier bin ich.”Er betritt die Kabine und fragt mich warum ich keine DW trage und ich entschuldige mich dafür. “Dann geh mal zu einer Verkäuferin und lass dich schön einkleiden, sag das du nuttig aussehen willst und dann kommst du mit den Sachen zu mir zurück!” Ich nickte und verließ die Kabine.”Sollte ich der Verkäuferin jetzt wirklich sagen, dass die Wäsche für mich ist?”, fragte ich mich, wobei mir dann einfiel, dass ich ohnehin in die Umkleidekabinen damit gehen musste und ich auch nicht riskieren wollte, dass mein Herr mitbekommt, dass ich seinen Befehl nicht richtig befolgte.Ich ging also auf eine Verkäuferin zu. Sie war hübsch und ich brachte kaum ein Wort raus, so hatte sich meine Kehle zugeschnürt. “Entschuldigung?” “Ja bitte”, entgegnete sie. “Ich suche möglichst sexy Unterwäsche und was passendes für drüber.” bekam ich ganz leise raus. Sie musterte mich verwirrt, “Bist du dafür nicht in der falschen Abteilung?” “Nein, ich suche ein nuttiges Outfit für mich.” presste ich mein Geständnis raus und war so unendlich beschämt. “Aha”, sagte sie nur kurz und schaute mich weiter an als wüsste sie nicht was sie mit mir machen soll.”Na gut”, sagte die dann etwas abwertend und fragte mich welche Farben ich denn bevorzuge und ich sagte rot und vor allem Schwarz gefallen mir. “Klassisch also, dann komm mal mit.” und sie führte mich zu den Dessous. Sie nahm eine halbstransparente Corsage überwiegend schwarz mit dunkelblauen Spitzenelementen. Dazu gab sie mir passende halterlose Strümpfe in schwarz. Sie schaute mich an und sah das mir ihre Auswahl gefiel. Als nächstes bekam ich einen Stringpanty aus roter Spitze, der wirklich umwerfend aussah. “Dann müssen wir das jetzt nochmal schön abrunden mit entsprechenden High Heels und nem kurzen Schwarzen.” Es gefiel ihr anscheinend mich auszustatten, da klar zu merken war wie peinlich mir das war. Nun folgten also noch die beiden letzten Teile. “Noch was oder willst du dann bezahlen?, fragte sie mich und ich meinte, dass ich die Sachen noch anprobieren müsse und sie nickte nur grinsend.Ich ging zurück in die Umkleidekabine zu meinem Herren. Inzwischen hatte mich die Situation so geil werden lassen, dass ich bereits eine Latte in meiner Hose hatte. Ich betrat die Kabine und mein Herr grinst nur ud fordert mich auf mich vor ihm umzuziehen. Also erstmal die Jeans und alles andere aus und dann die Nylons über die Schenkel gestreift und dann die anderen Sachen und zum Schluss in die doch sehr hohen High Heels die mir die Verkäuferin ausgesucht hatte. “Da ist aber jemand viel zu geil für meinen Geschmack. Los wichs dich ab, ich will das du das Nächste ohne ablenkende Geilheit erlebst”, gab er mir mit strenger Stimme zu verstehen. Und ich begann langsam meinen Schwanz zu wichsen und schaute dabei unterwürfig auf den Boden. “Schau dich dabei im Spiegel an, du kleine Schlampe!”, raunte er mich an.Ich schaute mich im Spiegel an wie ich in nuttiger Wäsche mit hochgeschobenen Kleid neben einem älteren Mann meinen Schwanz wichste, was mich so sehr aufgeilte, dass ich schnell in die Sphären eines Orgasmus kam. “Spritz gegen den Spiegel”, forderte er mich auf und kurz danach tat ich wie mir befohlen wurde und spritzte eine erstaunlich große Ladung nach dem gestrigen Tag an den Spiegel. “Jetzt mach die Schweinerei sauber und leck es ab!” Ich ging auf die Knie und lecke es bis auf den letzten Tropfen ab und schlucke es herunter. Zufrieden griff mein Herr jetzt in seinen Rucksack und holte eine Perücke, Handschellen und Halsband mit Leine heraus. Ich erschrak, da mir blühte, dass ich wohl die Kabine nicht so verlassen werde wie ich gekommen war.Er lachte als er die Angst in meinen Augen sieht. “Du hast doch nicht geglaubt, dass ich dich nur mal abwichsen lasse und dann wäre der Tag für die kleine Nutte auch schon überstanden! Jetzt geht es erst richtig los!”, bestätigte er meine Angst und er fing an das Halsband an zu legen, dann forderte er mich auf aufzustehen und ich stand sehr wackelig vor ihm und meine Hände werden auf dem Rücken gefesselt. Ich werde panisch vor Angst, aber ohne große Vorbereitung zieht er den Vorhang auf und ich blicke in die Gesichter auf zwei wartende Frauen in meinem Alter und ihre schockierten Blicke treffen mich. Ich schaue sofort auf den Boden und vermeide Blickkontakt, jetzt musste ich da möglichst schnell irgendwie durch, abhauen war schließlich nicht drin.”Na dann los”, hörte ich noch und schon spürte ich den Zug an der Leine und ich stolperte bei den ersten Schritten aus der Kabine raus. Ich halte die Scham kaum aus und mir kommen die Tränen, doch kann ich es noch geradeso unterdrücken. An der gespannten Leine folge ich meinem Herren durch die Damenabteilung zu den Rolltreppen. Ich wage es nicht einmal aufzuschauen spüre aber trotzdem wie alle Blicke auf uns und dann natürlich mir gerichtet sind.Alle Gespräche verstummen und es geradezu totenstill, nicht einmal die übliche Kaufhausmusik bietet irgendeine Ablenkung. So bohrt sich jedes Klacken meiner High Heels in mein Herz. Als wir an den Rolltreppen ankommen, kann ich nicht anders und blicke auf um ein Blick zurück auf das Szenario zu werfen durch das ich gerade stolziert war. Ich schaue direkt in das Gesicht der Verkäuferin, die meinen Gang anscheinend bis zum Ende verfolgen wollte und wahrscheinlich schon länger grinsend ihren Kopf leicht schüttelte.Nun geht es raus auf die Straße. Meine Scham steigt weiter ins Unendliche und so ist zumindest keine Latte unter dem String zu sehen. Ich versuche schnell zu gehen, worauf mich mein Herr ermahnt, dass ich gefälligst wie eine Schlampe zu gehen habe, wenn ich schon so nuttig in der Öffentlichkeit zu sehen bin.Wir gehen in ein Parkhaus und er führt mich zu seinem Wagen. “Auf die Knie”, befiehlt er mir und ich befolge seinen Befehl gehorsam. Ich bekomme einen Ring-Gag angelegt, der meinen Mund weit aufsperrt. “Hol meinen Schwanz aus der Hose”, sagt er süffisant und freut sich, dass ich es ernsthaft versuche. Da meine Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt sind und ich durch den Ring in meinem Maul auch den Mund gar nicht schließen kann, versuche auf den Knien zu ihm rutschend irgendwie den Knopf seiner Hose zu öffnen.Er lacht laut und öffnet dann die Hose selbst und es klatscht mir sein Schwanz ins Gesicht. Er führt ihn in mein offen stehendes Maul und lässt ihn in meiner Maulhöhle wachsen, eher er sich nimmt was ihm gehört und mich tief in den Rachen fickt. Mir läuft der Speichel das Kinn hinunter und ich muss immer wieder würgen. Ich frage mich, ob dieses Spektakel auf irgendwelchen Sicherheitskameras gerade zu sehen ist. Nach der Geschichte im Kaufhaus, aber auch inzwischen eigentlich schon egal. Ich ergebe mich immer mehr dem Gedanken, dass meine Zeit als selbstbestimmte Person wohl echt zu Ende ist und ich meinem Leben als verfügbare Sissy nun so lange es meinem Herrn gefällt nachkommen werden muss.In den Gedanken verloren und dabei einfach nur als Maulhure zur Verfügung stehend, reißt mich mein Herr aus der fast schon eingesetzten Lethargie mit den harschen Worten, “Schau mich gefälligst an, wenn ich dir schon den Gefallen tue, dich zu benutzen, wie du es brauchst.” Ich schaue ihn von unter kniend mit seinem Schwanz tief in meinem Maul an. Mir laufen ein paar Tränen von würgen und ihm tief in seine Augen schauen zu müssen, reißt mich wieder aus meiner fast einsetzenden Gleichgültigkeit und zeigt mir, wie sehr mich diese Erniedrigung auch erregt.Er nimmt meinen Kopf und fickt mich nochmal hart und schnell und spritzt dann ab. Ich kann seinen Saft nicht in meinem Mund behalten, da ich den Mund nicht schließen kann und als er seinen Schwanz rauszieht, ich nach vorne kippe um Luft zu holen und so fließt das meiste auf den Boden vor mir auf dem ich nach wie vor knie. Er löst den Verschluss des Ring-Gags und befiehlt mir meine Schweinerei sauber zu machen. Ich beuge mich nach vorne und mit den auf den Rücken gefesselten Händen wird das sehr schwer, so dass ich eigentlich das Sperma nur mit der Zungenspitze auf dem Beton nach vorne schiebe und hinterher robbe. Dabei passe ich dennoch auf, dass die Strümpfe nicht reißen und denke dabei nur, was für eine Sissy ich bin, dass ich mein schönes Outfit nicht versauen will.Er hat genug von diesem erbärmlichen Theater und zieht mich an der Leine wieder auf die Füße. Ich stehe mehr wackelnd als alles andere auf, nachdem er mir so gnadenlos in den Mund gefickt hat, bin ich etwas erschöpft. Er öffnet den Kofferraum seines Autos. Da es sich um eine Limousine handelt, hat der Wagen so einen niedrigen Kofferraum. “Los rein da”, sagt er in bestimmenden Ton und ich setze mich auf die Kante des Kofferraums und diesmal bekomme ich wieder einen Knebel, aber jetzt ist es ein großer Ball. “Wir wollen ja nicht, dass dich die Leute an der Ampel oder so hören”, sagt er mir grinsend und fast so als sei das nun etwas, worüber ich mich freuen solle. Besonders gnädig empfinde ich das gerade nicht, denke ich nur. Bedenkt man, dass ich hier mitten in einem Parkhaus in gerade gekaufter Reizwäsche sitze, nicht im Ansatz weiß, was er mit mir als nächstes vor hat und ich eigentlich fast nur denke, dass es viel schlimmer auch nicht mehr werden kann.Dann schnellt mein Herzschlag auf einmal hoch, da mir plötzlich einfällt, was mir vor lauter gehorsamer Benutzung gar nicht bewusst tuzla escort bayan war. Meine Männerklamotten liegen samt Schlüssel und Handy noch in der Umkleidekabine! Mein Herr schubst mich ohne Warnung und ich falle in den Kofferraum, da die Hände immer noch gefesselt sind auch mit dem Kopf unsanft gegen den Rahmen ohne diesem Schmerz auch nur im geringsten Tribut zu zollen, nimmt er meine Beine an den Heels, führt diese nach oben und steckt sie auch in den Kofferraum, grinst mich nochmal an und schließt den Kofferraum.Die folgende Zeit lässt sich schwer abschätzen. Ich versuche anhand der Richtungen, die ich meine wahrzunehmen zu raten, wohin er mich nun bringt. Da es als wir uns im Chat kennenlernten in Rollenspielen immer mal wieder um Rastplätze ging, vermutete ich, dass er mich zu einem fahren wird, was mit meinen vermuteten Richtungswahrnehmungen auch übereinander passen würde.Die Fahrt scheint unendlich und ich liege in Embryostellung in diesem kleinen Kofferraum. Mein Mund schmerzt nicht nur von seinem Maulfick, sondern auch von dem Knebel, des so großen Balles und der strengen Schnürung, dass ich nichts machen kann, außer mein Maul weit aufgesperrt zu lassen. Wir fahren langsamer und kommen dann zum Stoppen. Ich höre, wie er den Motor ausmacht und die Tür aufgeht und wieder schließt. Danach höre ich ihn am Schloss des Kofferraumes. Es ist inzwischen Dunkel geworden und das Öffnen der Kofferraumklappe führt nicht zu e8iner Blendung, sondern ich sehe direkt in das grimmige Gesicht meines Herrn. Ich kann nicht sprechen und er nimmt meine Leine und zieht brutal dran, so dass ich meinen Hals aus dem Kofferraum bewege und nun im Kofferraum kniend etwas Übersicht bekomme und sehe, dass ich mit meiner Vermutung des Rastplatzes Recht hatte.Er zieht weiter und ich wehrte mich etwas um nicht vorn über aus dem Kofferraum zu fallen, wofür ich erst mal eine Ohrfeige kassiere. “Los mach gefälligst. Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit für dich. Ich habe gleich noch wichtige Termine”, sagt er etwas kryptisch, was mich zum Nachdenken bringen sollte, doch habe ich genug damit zu tun das Gleichgewicht zu halten während ich versuche unbeschadet einen High Heel nach dem anderen auf den Asphalt zu bringen.”Na Endlich sagt er”, und prüft mit einem Griff, ob ich eine Latte habe, doch war die Unbequemlichkeit der letzten Stunden nichts was mich direkt geil machen würde, was sich aber gleich ändern sollte. Er nimmt mich an der strammen Leine und führt mich weiter hinten auf den Parkplatz. Er hatte nicht weit von den Zapfsäulen geparkt und ich wurde wahrscheinlich schon gesehen, wie ich als eine nuttig gekleidete Schlampe aus dem Kofferraum geholt wurde. Wir gehen weiter und er lässt sich durchaus Zeit mich in Richtung der am Ende geparkten LKWs zu führen. Bei dem Gedanken gleich an den Kabinen der Fahrer vorbei geführt zu werden, kommt mit der Angst auch wieder die Erregung und ich merke, wie mein Schwanz im Höschen wächst. Das bekommt auch mein Herr mit und kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.Ich stolziere mit möglichst wackelndem Arsch an der Leine geführt an den Fahrern vorbei. Mein Herr lässt sich ab und zu zurück fallen und gibt mir ein paar Schläge auf den Arsch, die mich nur noch geiler machen. Die Lichter gehen in den Kabinen bei einigen an und ich sehe, dass ich beobachtet werde. Mein Herr führt mich ein paar Mal auf und ab, die ganze Länge der parkenden LKWs entlang, so dass auch schon die ersten rausgekommen sind um sich das Spektakel anzuschauen.In ungefähr der Mitte bleibt er mit mir stehen und kommt an mich heran und holt meinen Schwanz aus dem String und wichst ihn vor den nun näher kommenden Fahrern. Er schaut mir tief in die Augen und kommt mit seinem Mund zu meinem Ohr und flüstert, “Du sagst ihnen jetzt, dass du eine kleine Schlampe bist und in den nächsten drei Stunden auf dem Klo in der hintersten Kabine zur Verfügung stehen wirst für alle die sich an dir eine Erleichterung verschaffen wollen”.Er löst meinen Gagball und befiehlt mir streng, “Los”. ” Ich schaue mich eingeschüchtert um und betrachte im Halbdunkeln in die Umrisse, der zwar näher gekommenen aber immer noch weit wegstehenden, Gesichter. Ich kann mein Kiefer kaum bewegen und bekomme meinen ersten Versuch kaum aus der Kehle und stottere, “Ich…Ich…Ich..bin…eine.” Und dann rummste es eine weitere Ohrfeige, die mir die Tränen in die Augen trieb. “Die netten können dich nicht hören. Sprich gefälligst laut und deutlich, wenn die sich schon die Zeit nehmen einer notgeilen Schwuchtel wie dir hier zuzuhören!”, sagt in derart lautem und bestimmenden Ton, dass ihn alle hören konnten und ich auch Gemurmel und lachen vernehmen konnte.”Ich bin eine notgeile Schlampe, die es braucht von fremden Männern gefickt zu werden und dafür stehe ich jetzt 3 Stunden zur Verfügung”, sage ich so laut, dass es jeder verstehen musste und wieder wurde es mit Gelächter quittiert. Aber als wäre die Schmach mich lauthals auf einem Parkplatz in nuttiger Wäsche und an der Leine anzubieten nicht schlimm genug, bekomme ich erneut eine böse Ohrfeige. “Und wo sollen die Herrschaften dich dann antreffen. Kannst du denen das bitte vielleicht auch noch gefälligst mitteilen.” sagt er mehr zu den anderen als zu mir in einem äußerst spöttischen Ton und ich füge laut hinzu, dass ich in der hintersten Kabine auf dem Klo warten werde.Nun werde ich wieder an der Leine gezogen und ich stöckel hinter meinem Herrn her und mache quasi einen Spießroutenlauf durch die Fahrer hindurch, die sich für das Spektakel interessiert hatten. Ein paar bleiben unentschieden zurück, andere kommen ziemlich nah an mich ran um mich genau zu betrachten und wieder andere erwarte ich sehr schnell auf dem Klo, da sie ihre Hände schon direkt nicht von mir lassen können. Sie grapschen nach meinem Arsch, ein paar wenige auch nach meinem Schwanz, meinen künstlichen Titten(einlagen). Ich komme mir so begehrt und erniedrigt zugleich vor. Ein Stück Fickfleisch, welches zum Schafott geführt wird und auch wenn ich das hier auf der Stelle abbrechen wollen würde, die Chance gar nicht hätte, außer vielleicht so wie ich bin mich loszureißen und dann zur Tankstelle zu rennen und die Polizei anrufen zu lassen.Nur erstens, reizt es mich auch weiterhin als Sissy benutzt zu werden und zweitens ist die Erniedrigung so in die Tankstelle zu laufen, wenn ich auf dem Weg nicht böse hinfalle doch sehr groß. Vielleicht größer al es hier durchzustehen und wenn ich dann endlich wieder nach Hause kommen sollte, musste ich mir genau überlegen, wie ich aus der Nummer wieder rauskommen soll.Mein Herr führt mich nun jedenfalls zum Klo der Raststätte und als wäre es nicht schlimm genug, kommen mir Männer und Frauen gerade entgegen, als ich an der Leine geführt aufs Klo stöckele und ich schaue beschämt auf den Boden, jeden der verachtenden Blicke ausweichend, die ich gerade auf jeden Fall bekomme. Warum sollte es die hintere Kabine sein? Nun ich dachte vielleicht ging es meinem Herrn zumindest um ein bisschen Diskretion, aber natürlich weit gefehlt. Des Rätsels Lösung ist schlicht und ergreifend, dass diese Kabine nicht abschließbar ist, der Knopf von der Innenseite der Kabinentür ist einfach nicht mehr wichtig.Ich setze mich auf das Klo und bekomme die Handschellen abgenommen, aber nur, damit meine rechte Hand an einer Halterung in der Wand neben mir festgemacht werden kann. “So du wirst jetzt hier 3 Stunden bleiben und machen was von dir verlangt wird. Falls jemand so gnädig sein wird oder besser dich als das sieht, was du eigentlich bist: eine billige Nutte und dir Geld für deine Dienste geben wird, dann bekomme das natürlich ich.” erklärt er mir.Ich fasse es nicht und frage, “Und was machen Sie, mein Herr?” “Ich habe ja nicht immer für dich Zeit. Ich habe doch gesagt ich habe noch Termine, ich komme in 3 Stunden zurück.” sagt er als wäre es nichts mich hier so 3 Stunden lang zurückzulassen. Er verlässt die Kabine und schaut noch einmal grinsend über die Schulter und sieht mich in meiner rotschwarzen Reizwäsche mit Leine immer noch um den Hals und der rechten Hand mit Handschellen an die Wand gefesselt auf dem Klo sitzen mit einem Ausdruck aus Schock und Ohnmacht. “Ich meine jetzt die nächsten drei Stunden einen Schwanz nach dem anderen blasen zu müssen ist dann wohl jetzt so und trauriger Weise bei dem was ich jetzt schon alles für meinen Herrn gemacht habe auch gar nichts Außergewöhnliches mehr”, dachte ich bei mir als ich hörte wie seine Schritte sich entfernten und dann die Tür auf und zu ging und ich alleine auf dem Klo dieser Autobahnraststätte hocke. “Das Problem jetzt genau in diesem Moment, neben meinem offensichtlichen, dass ich notgeiler bin als es jede Vernunft erlaubt, ich wurde gerade den Truckern vorgeführt und die habe ich dann höchstpersönlich eingeladen. Ich strecke mich etwas und schließe die Tür oder lehne sie zumindest an.Was mir aber gleichzeitig auch im Hirn rum spukt ist der Fall, dass mich hier jemand vorfindet, dessen Geilheit das nicht im geringsten fordert und dann meint im Sinne Öffentlicher Ruhestörung, Exhibitionismus oder sonst was, er müsste Tankstellenbesitzer oder sogar die Bullen rufen. Ein Gedanke, der erst mal jede Geilheit hier ausgeliefert auf dem Klo zu verbringen, äußerst intensiv schmälert. Aber wenn die Trucker hier ihren Spaß mit mir haben wollen, dann sollte wahrscheinlich auch jeder direkt wieder raus gehen und damit gar nicht genau gucken oder dann doch einfach mitmachen.So dreht sich mein Kopfkino hin und her und da höre ich die Tür und mehrere Schritte die zielstrebig auf die letzte Kabine zugehen und dann die Tür aufreißen. “Na was haben wir denn da”, tönt es klischeehaft mir entgegen unbequem und nicht so wirklich begeistert auf diesem Klo sitzend. “Hallo”, ringe ich mir noch ab und bin gespannt wie sehr meine Passivität jetzt bestraft wird.Es stehen gleich drei Männer vor der Kabine: Der der mich angesprochen hat steht dabei schon fast in der Kabine und prüft meine Fesselung und feixt sich einen, was für eine kleine dreckige Schlampe ich doch wäre, mich hier so von einem Typen anbieten zu lassen. Ich nicke nur und dabei nichts Böses denkend, denn natürlich hätte ich bei meinem Herrn die Worte inzwischen einfach wiederholt und zugegeben, was ich bin, schallt es mal wieder eine Ohrfeige. Und ich wimmere prompt und ohne zu zögern, “Ich bin eine dreckige Schlampe, die sich freut hier von meinem Herrn angekettet worden zu sein um euch geilen Männern zur Verfügung zu stehen.”Er macht ein paar Schritt auf mich zu und fängt an mein Maul zu ficken und ich lasse es nur noch über mich ergehen. Wenn seine Hände zulassen, dass ich etwas Abstand von seinem Schritt bekomme sehe ich an ihm vorbei, dass es jetzt immer mehr Männer geworden sind, die aber nicht alle in die kleine Kabine passen. Es wird etwas gedrängelt und während bei mir Tränen und Speichel fließen, versucht der Typ mich nach vorne zu ziehen, damit ich schon mal einen anderen Schwanz bedienen kann. Mit meinem Arm auf Spannung und das kalte Metall der Handschellen in mein Fleisch schneiden, hocke ich mit einem Schwanz im Mund vor dem Klo mit der linken Hand, an meinem ersten Freier vorbei, den nächsten Schwanz wichsend. Es ist so anstrengend dies zu tun, gefesselt und ins Maul gefickt, dass ich nach kurzer Zeit zusammenbreche und so in einer kleinen Pfütze Speichel auf Knien mit verheulten Auge aus der Kabine schaue.Meinen erbärmlichen Anblick akzeptierend, fangen sie an notgedrungen mich wieder aufs Klo zu setzen und dann bekomme ich einen Schwanz nach dem nächsten präsentiert, während der Vorgänger meist in meinen Mund oder mein Gesicht gespritzt haben. Es läuft mir daher nun eine Mischung aus Speichel und Sperma das Kinn hinunter und tropft auf meine schwarzen Nylonstrümpfe, wo auch der ein oder andere Bock hatte draufzuspritzen. So geht es eine Weile und ich denke nach so 8 oder 9 Männern bin ich auch erst mal durch. Einer kommt dann doch noch zurück und nachdem mein Maul nicht erst hier auf dem Klo angefangen wurde zu schänden, widmet sich dieser Herr, nachdem er nach dem Blasen wohl nochmal Lust bekommen hat, erstmals heute meinem anderen Loch.Ich fange an aufgeregt und ernsthaft verängstigt zu flehen, “Bitte aber nur mit Kondom”. Das war aber anscheinend auch für ihn keine Frage und er hat schon eins aus der Tasche gezogen, mich umgedreht, so das der gefesselte rechte Arm sich nun vor meinem Bauch kreuzt und er sich angenehm an meinem Arsch bedienen kann. Er schlägt mir ein paar Mal auf den Hintern und fängt an mich dann ohne große Mätzchen zu ficken. Erst tut es wie immer bei mir ein wenig weh. Das verschwindet aber schnell und ich gebe mich etwas hin, trotz des wenig komfortablen oder gar romantischen Ortes oder vielleicht auch gerade deswegen und ich stöhne zu jedem seiner Stöße, die langsam beginnen und dann immer härter und tiefer werden.Sein durchaus langer Schwanz penetriert mich tief im Darm, was mich wahnsinnig macht und ich anfange meinen Schwanz zu wichsen und meinen Körper vor Geilheit zum beben zu bringen. Stöhnend wie eine kleine Nutte komme ich natürlich vor meinem Freier, da ich erstens den ganzen Tag zwar sexuell gereizt werde, aber der Spritzer an den Spiegel in der Umkleide bereits ewig her ist (inzwischen wahrscheinlich 6 std.) und zweitens er erst gerade in mein Gesicht gespritzt hatte. So kommen mir ein paar ordentliche Schübe, was meinen Ficker noch etwas anspornt bevor er dann auch kommt und seinen Schwanz rauszieht. Ohne große Worte verlässt er wieder das Klo und ich kann mich dann meiner Scham nach erlebtem Orgasmus ganz hingeben und fange, während ich etwas Klopapier nehme um mir zu mindestens das gröbste der Sauerei aus dem Gesicht zu wischen, an zu heulen. Keine Ahnung wie lange ich hier noch frisch in beide Löcher gefickt in Reizwäsche hocken muss. Es kam mir lange vor, im Nachhinein rekonstruierend waren es wahrscheinlich noch 40min. Es war inzwischen kurz nach 23.00.Zwischen sich gebrochen zu fühlen, aus Verzweiflung zu heulen und zu schluchzen, der konkreten Situation leise abzuwarten ständig zu horchen, ob jemand kommt und zu hoffen, dass es nicht noch ein geiler Trucker ist oder schlimmer einer der die Polizei holt, sondern mein Meister, der mich endlich hier rausholt, warte ich auf diesem Klo. Zwei Mal höre ich noch Leute reinkommen, die aber glücklicherweise nichts von mir zu wissen zu scheinen und auch gleich zu Beginn sich mit dem Pissoir begnügen und ich dann nachdem mein Herz einmal mehr zu rasen begann, durchatme als sie das Klo wieder verlassen.Dann höre ich erneut die Tür und es geht wieder schnurstracks auf meine Kabine zu. Es ist mein Herr, der mich erst mal begutachtet. “Hast du das Geld irgendwo versteckt?” fragt er mich ohne eine Miene zu verziehen. Und ich schweige, keine Antwort möglich und nur noch hier weg wollend. “Naja, aber faul warst du ja nicht, wie vollgesaut du und deine Klamotten aussehen.” sagt er mit rümpfender Nase und ich möchte in dem Moment auch nicht wissen, wie elend ich aussehe.Er nimmt einen Schlüssel und befreit mich von den Handschellen. Ich gehe vor ihm auf die Knie und fange an zu heulen. Ich bedanke mich für seine Gnade und umschließe fest seine Bein und hocke vor ihm wie eine schluchzende, reudige Hündin. “Danke..Danke….Danke. Ich weiß jetzt, dass ich nichts wert bin und Sie mich komplett in ihrer Hand haben und mit mir machen was Sie wollen. Bitte….Bitte…Bitte…Nehmen Sie mich mit. Lassen Sie mich nicht hier. Ich mache alles was Sie wollen. Ich will nie widersprechen, ich müsste ihre sein. Ihre was auch immer Sie sich vorstellen und verlangen.” Er hatte mich gebrochen. Ich empfand fast soetwas wie Liebe für ihn. Ich wollte die seine sein und nicht das er mich anderen hingibt. Dies war jetzt eine Bestrafung für mich und bei ihm sein zu dürfen, meine Belohnung, mein Bedürfnis.Er lässt mich all dies fühlen und aussprechen. “Sehr schön”, sagt er nur und tätschelt mir dann mein Kopf und ich freue mich über das, was ich als Mitgefühl interpretiere. Er zieht an der Leine und führt mich in die Mitte des Klos. “Also ehrlich. So nehme ich dich aber nirgendwo mit”, sind seine Worte, die mir einen unglaublichen Schauer durch den Körper jagen und ich sofort zum Schluss komme, er lässt mich jetzt doch da. Ich will schon wieder anfangen zu bitten und zu betteln, da wirft er mir eine Einkaufstüte zu, “Ich sorge doch für mein Kleines”, sagt er mir sanft und lieb und ich schaue auf die Tüte zu Mienen Füssen. “Los komm. Du darfst, schau dir an, was ich für dich habe”, fordert er mich auf.In der Tüte ist eine schwarze Strumpfhose, ein knielanges Kleid, eine Perücke (endlich, denn die ganze Zeit mit meinen sehr kurzen Haaren, war es schwer sich so weiblich zu fühlen, wie es mir sonst mit Perücke möglich ist) und ein BH und Silikoneinlagen. Ich machte mich jetzt mitten auf diesem Klo wieder zurecht, mein Herr mit der Leine in der Hand im Türrahmen der Kabine lehnend, wo ich gerade noch benutzt worden war.So zog ich meine in Speichel und Sperma triefenden Nylons und die Strapscorsage aus, nach dem ich aus den Heels geschlüpft bin und dann die Strumpfhose an. Mein Herr kommt auf mich zu und legt die Leine in meinem Mund ab und ich beiße auf sie und in dem Moment kommt jemand rein und ich starre auf die Person so inmitten des Klos stehend. Der Mann schaut verwirrt und geht gleich wieder raus. DAs könnte jetzt einer von denen gewesen sein, die jetzt die Polizei rufen, denke ich mir. Und bekomme dann aber das Kleid gereicht und ich ziehe das recht enge schwarze Kleid über meinen geschundenen Körper. Dann wieder in die Heels und die Perücke noch auf. Ich lächle meinen Herrn an und freue mich ernsthaft wieder hübsch zu sein. Um genau zu sein, so hübsch wie den ganzen Tag noch nicht, dadurch, dass ich jetzt die Perücke habe und im Dunkeln nicht mal sehr wahrscheinlich nicht gleich als Tunte im Fummel wahrgenommen werde.Mein Herr kommt zu mir und gibt mir einen intensiven Kuss. Ich küsse ihn inbrünstig zurück und umfasse seine Hüfte und lasse mich ein wenig in ihn fallen. Er hört auf mich zu küssen und ich kann meinen Blick nicht von seinen Augen lösen. “Nun ist aber erst mal gut.”, sagt er genaueres zu erläutern und ich will ihn auch gar nicht fragen, hake mich bei ihm ein und wir gehen gemeinsam auf den Parkplatz zu seinem Auto. Diesmal darf ich auf den Beifahrersitz und das macht mich ganz glücklich.Auf der Rückfahrt in die Stadt, fragt er mich, wie es mir denn heute gefallen hab und ich entgegne ihm, dass es sehr hart für mich war und ich gelernt habe, dass ich nichts wert bin, außer es erfreut ihn. Er lobt mich dafür, dass ich so schnell erkannt und verinnerlicht habe, dass seine Freude, die ist, die meine Freude definiert. Es geht auch nicht um Gehorsam. Das ist gut und eine Methode und auch ein Zeichen, dass es mir gefällt mich unterzuordnen. Es geht darum seinem Herrn abzulesen, was man tun kann, damit er die größmöglichste Freude und Erregung verspürt.Plötzlich holt er mein Portemonnaie und meine Schlüssel aus der Seitenablage und gibt Sie mir. “Hier, du kannst dich erst mal bei dir zu Hause entspannen. Du hast einen sehr harten Tag hinter dir und da hast ihn ohne große Zicken gemeistert. Ich bin stolz auf dich.” sind seine Worte als wir in meine Straße einfahren. Ob ich so wie ich bin wirklich aus dem Auto steigen soll, ist eine Frage, die sich noch vor knapp über einer Woche mit Angst gestellt hätte. So hält er am Anfang meiner Straße und schaut mir nochmal in die Augen und ich spüre das Bedürfnis, dass er mich küssen will und ich lehne mich nochmal zu ihm rüber und wir küssen uns.Dann steige ich mit den Worten” Danke und bis bald.” aus dem Auto aus und stöckel meinen Weg sehr erleichtert auf meine Wohnung zu. Die Freiheit meiner Gliedmaßen und die frische Luft um meine Nylonbeine genießend. Etwas mulmig wird mir kurz vor meinem Haus schon, da der Gedanke kommt, was wenn jetzt die Nachbarn aus den Fenster gucken, aber sowieso keine Wahl und bei allem was ich heute schlimmeres gemacht habe, verpufft dieser Gedanke sofort wieder und ich öffne die Tür zu Treppenhaus und gehe die Treppen hinauf, schließe meine Haustür auf, trete herein und lehne mich mit einem tiefen Luftholen escort tuzla von Innen gegen meine nun geschlossene Tür. Am nächsten Dienstag kam ich Abends von der Arbeit. Ich hatte die letzten beiden Tage versucht wieder zu meinem normalen Alltag über zu gehen, was mir eher schlecht als recht gelang, da ich mich nicht damit abfinden konnte, was ich mit mir alles machen lassen habe.Ich komme in den Flur, lege meine Jacke ab und bin verwundert, dass meine Schlafzimmertür offen steht. Als ich einen Schritt ins Zimmer mache, sehe ich mitten auf dem Bett eine kleine Schachtel mit einem Zettel daneben liegen. Mir wurde direkt wieder ganz anders, denn es war klar, dass dies nun eigentlich nur von meinem Herrn hier deponiert gewesen sein konnte. Er musste als ich draußen den Schlüssel für meine Gäste abgelegt hatte, einen Schlüssel für sich nachgemacht haben.Bei dem Gedanken schoss mir auch wieder etwas Panik in den Körper, aber vielmehr Blut in meinen Schwanz. Was war ich nur für eine kleine notgeile Schlampe, dass der Gedanke ein eigentlich immer noch fremder Mann geht in meinem zu Hause ein und aus wie er will, mich nicht in irgendeinem Muster von Vorsicht oder Vernunft erfasste, sondern mich direkt wieder geil werden ließ.Ich öffnete die Schachtel und es war ein Chasitiy-Device. Also ein Peniskäfig. Wie passend dachte ich, wo mir ja sofort wieder die Geilheit ins Gesicht stand, wo mir mein Herr mal etwas Aufmerksamkeit hinterlegt hatte. Auf dem Zettel daneben stand Folgendes:Hallo du kleine Schlampe,Ich weiß, dass du eigentlich eine ständig und dauerhaft geile Schlampe bist. Wenn du nur an Dessous denkst steht dein Nuttenschwanz gleich kerzengerade. Es gefällt mir, da ich inzwischen gemerkt habe, wenn du geil wirst, dann steigerst du Dich willenlos sein zu wollen. Was mir weniger gefällt, ist deine Lustlosigkeit, wenn du abgespritzt hast.Daher hier nun eine kleine Hilfe für Dich, angemessen zu dem was du bist, geil und willenlos zu sein, aber ab jetzt ohne abspritzen, sogar ohne, dass dein Schwanz überhaupt was zu melden hat.Du wunderst dich vielleicht, dass du zu dem kleinen Vorhängeschloß keinen Schlüssel findest. Nun den habe ich und da es ja jetzt offen ist, brauchst du auch gar keinen Schlüssel um ihn dir anzulegen. Am Samstag wirst du in deiner nächsten Aufgabe den Schlüssel bekommen und keine Angst, wenn es irgendeinen Notfall geben sollte, ich habe einen Zweitschlüssel so deponiert, dass wenn du mir erklären kannst, warum der Peniskäfig unbedingt ab muss, werde ich dir das auch ermöglichen.Ich möchte jetzt, dass du ihn anlegst und verschließt. dann möchte ich, dass du den Rest der Woche egal wo du bist mindestens eine Strumpfhose anziehst. Du sollst ruhig schön geil werden und merken, dass deine Geilheit nur noch für deinen Gehorsam wichtig ist und nicht für deine egoistische Lust.Bis Samstag du kleine NutteIch war beruhigt, dass mein Herr wenn schon keinen direkten Zugang zu ienem Schlüssel, zumindest daran gedacht hat, dass etwas sein könnte und für einen Notfall vorgesorgt hatte. Ich hatte nun kurz Probleme überhaupt meinn steifen Schwanz wieder schlaff zu kriegen. Aber es ging dann doch und ich stülpte den Ring über meine Wurzel und danach versenkte ich meinen Schwanz in der Röhre, verband beides miteinander und schloss das Vorhängeschloß. Mein Herz raste inzwischen mal wieder und jetzt wusste ich, dass eine meine liebsten Aktivitäten zur Damenwäsche; das Wichsen erstmal komplett unmöglich wuirde. Im Gegenteil merkte ich sofort, da sich mein notgeiler Nuttenschwanz wieder aufrichten wollte, dass es schmerzhaft wurde in dem kleinen Plastikding.Mein Herr kannte so notgeile Schlampen wie mich nur zu gut, denn es wäre wahrscheinlich weniger schlimm gewesen, wenn ich mich nun einfach auf anderes konzentrieren könnte. Aber meine Anweisung beinhaltete eben auch das ständige Tragen einer Strumpfhose, die mich daran erinnern sollte, was für eine Sissy ich bin. Auch ohne Erektion total geil von meiner abendlichen Überraschung, schlüpfte ich in eine schwarze Strumpfhose und legte mich ins Bett.An Schlafen war leider kaum zu denken. So gerne wollte ich ran an meinen Schwanz, aber letztlich war da nichts mehr zu machen.Ich war überrascht, dass ich meinem Herrn gar kein Beweisfoto schicken sollte. Nächsten Morgen machte ich mich fertig und auch wenn ich ständig merkte, dass mein Schwanz nun verschlossen war, war es auch nicht derart hinderlich wie ich gedacht hatte. Ich überlegte nun, was ich machen sollte von wegen der Strumpfhose, wenn ich die jetzt nicht an hätte, dann könnte ich mich zumindest ein bisschen auf die Arbeit konzentrieren und so beschloss ich, keine DW zur Arbeit anzuziehen, da sich mein Herr ohnehin erst wieder am Samstag bei mir melden wollte.Ich hatte etwas zu tun, so vergingen di ersten Stunden auf der Arbeit relativ schnell. Ich erledigte verschiedene Büroarbeiten und gleich war Mittagspause. Mein Handy vibrierte und ich schaute und wurde direkt kreidebleich. Mein Herr hatte mir geschrieben und mir wurde schlagartig bewusst, dass ich nicht gehorsam war. Ich öffnete die Nachricht und er schrieb, dass er augenblicklich ein Foto hätte, von meiner neuen keuschen Haltung.Ich ging halb bleich, halb rot vor Scham durch das Großraumbüro in Richtung WC und dort dann in eine Kabine. Ich zog die Hose nur ein Stück runter und wollte damit versuchen nicht gleich auffällig zu zeigen, dass ich keine Strumpfhose trug und tat so als würde ich diese mit der Jeans runter ziehen um meinen verschlossenen Schwanz zu zeigen.Er fiel darauf natürlich nicht rein. “Was soll das denn?!”, schrieb er und ich ahnte seine Ungehaltenheit. “Das wirst du am Samstag noch bitter bereuen, da gibt man dir einmal ein bisschen Spielraum und schon zeigst du wie ungehorsam und schwach du wirklich bist. Schäme dich.”, und in der Tat bekam ich ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen und fragte mich wie sehr ich nun schon in dieser Sache versunken war, dass ich mich praktisch gar nicht mehr wehren wollte, sondern nur da stand und mich wie er es mir nahe gelegt hatte schämte. Nicht weil ich hier au7f der Arbeit im Klo mit einem Peniskäfig in der Kabine stand und einem Mann Fotos davon schickte. Nein, weil ich meinen Herrn enttäuscht hatte.Wieder vibrierte mein Handy. “Die Strafe folgt am Samstag, aber nun wirst du deinen Fehler direkt korrigieren und dir nun eine Strumpfhose im nächsten Geschäft holen. Soweit ich weiß ist das Calzedonia. Also los! Schreib mir sofort wenn du da bist.”, machte er mir unmissverständlich klar. Ich ging aus dem Klo und stand total neben mir, aber ich sagte einem Kollegen Bescheid, dass ich etwas früher in die Mittagspause gehe und ging dann in das besagte Geschäft, was im Übrigen nicht das nächste war, da ein Supermarkt, wo es ebenso Strumpfhosen gegeben hätte, direkt 100m um die Ecke gewesen wäre.Ich ging also in dieses Geschäft primär auf Nylons spezialisiert und zog direkt alle Blicke auf mich, als ich das kleine Geschäft betrat. Eine Verkäuferin kam direkt neugierig auf mich zu und fragte mich, ob sie helfen könne. Ich antwortete, dass ich m ich erstmal nur umgucken wolle und schrieb schnell meinem Herrn, dass ich nun in diesem Geschäft angekommen war. Er sagte mir, dass ich mir etwas Schönes aussuchen soll und dann fragen, ob man es auch anprobieren könnte. Ich dachte nur von wegen, die Strafe würde erst Samstag beginnen. Aber meines Fehltrittes bewusst, hätte ich heute Morgen gehört, wäre ich jetzt nicht in dieser erniedrigenden Lage, suche ich mir eine sehr schön glänzende schwarze Strumpfhose aus und gehe damit zur Verkäuferin und frage diese, ob es möglich wäre die auch anzuprobieren.Ich hätte im Boden versinken können, aber die Erfahrungen aus dem Kaufhaus vom vergangenen Wochenende hatten mich auch ein wenig abgehärtet oder mutiger gemacht, schließlich war ich da viel schlimmer erniedrigt und vorgeführt worden. Allerdings war ich hier nun alleine und nicht offensichtlich von einem Herrn begleitet, der mich zu all diesen Dingen zwang, hier musste mein Gegenüber erstmal davon ausgehen, dass ich dies aus freien Stück tat. Und ehrlich gesagt tat ich dies auch freiwillig, denn ob ich die Verkäuferin anspreche oder nicht, konnte er schlecht überprüfen, sie zeigte mit einem abfälligen Blick auf die KAbi8nen und sagte “Die ist aber eigentlich nur für Frauen, wie unser ganzes Geschäft”.Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und sie gab mir mit ihrer Körpersprache zu verstehen, dass ich da jetzt trotzdem rein könne, wenn es denn sein müsse. Ich gehe herein und lese einen weiteren Text von meinem Herrn “Und?”, ist das Einzige was dort steht und ich beschreibe gerade in die Kabine gelassen worden zu sein. Ich solle fragen, ob ich die Strumpfhose gleich an lassen kann, schrieb er mir dann. Und ich fragte Sie mit lauter Stimme durch den Vorhang und da ich auch durchaus als Mann an meiner Stimme zu erkennen war, sie zu verstellen, schien mir gerade nicht angebracht oder sinnvoll, kam neben dem lauteren “OK” und dem leiseren “du kleiner Perversling” auch noch das Kichern von kleinen Mädels dazu um meine Erniedrigung perfekt zu machen. Ich zog meine Hose aus und öffnete die Packung um die Strumpfhose heraus zu holen. Ich liebte diesen Geruch von frischen, ganz neuen Nylons, was mein Schwanz direkt quittieren wollte, aber nicht konnte und ich daher kurz auf die Lippen biss, als sich mein Schwanz mit aller Macht nicht nur des Geruches, sondern auch meiner Erniedrigung, aufzurichten. Egal, da musste ich nun durch und zog mir die Strumpfhose über meine Beine.Schnell noch die Jeans oben drüber und der Drang meines Schwanzes verging auch wieder und nun trat ich wieder aus der Umkleidekabine. Die aufgerissene Packung hatte ich in der Kabine gelassen, worauf mich die Verkäuferin zurecht stutzte, ob ich mich nicht benehmen könne den Müll hier rumliegen zu lassen, außerdem brauche sie die Verpackung für die Kasse. Das hätte ich Blödmann mir auch denken können und von allen Anwesenden beobachtet, trottete ich zurück, holte die Verpackung und bezahlte dann. Ich war so froh, jetzt das Geschäft wieder verlassen zu können.Alle starrten mich nun ununterbrochen an und versuchten glaube ich einen Blick auf die Strumpfhose zu erhaschen. Ich bekam einen weiteren Text noch bevor ich aus dem Geschäft entkommen war, ob ich denn Strümpfe über meiner Strumpfhose trage. und ich bejahte schnell, worauf direkt als Antwort kam, “Sofort ausziehen!”. Ich dachte hier wussten es eh schon alle und krönte meine Erniedrigung in dem ich mich hin hockte meine Schuhe auszog, dann die Strümpfe. Ich hielt mein Blick bewusst auf meine Füße und wagte es nicht auch nur einen Blick in die Runde zu werfen. Die starrenden Blicke sah ich so zwar nicht, allerdings spürte ich sie wie Messerstiche überall in meinen Körper.Die Socken in der Hand, schlüpfte ich mit meinen Nylonfüssen zurück in meine Schuhe und draußen warf ich bei der erstbesten Möglichkeit die Socken weg.Mein Herr wollte nun noch ein Foto von dem Nylon zwischen Hosenbein und meinen Schuhen unterm Schreibtisch haben, aber ansonsten versuchte ich dann so gut es geht mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und ging dann nach Hause. Hier hätte normalerweise jetzt zumindest eine erleichternde Wichssession auf mich gewartet, aber das war nicht mehr gegeben. Ich fand etwas PreCum in meiner Strumpfhose, der auch trotz der UNmöglichkei9t zur Erektion ab und zu floss. Schließlich war Erniedrigung für mich ja etwas Sexuelles.An Donnerstag und Freitag verlief mir ein Tag so, wie er hätte auch am Mittwoch sein können, da ich nun natürlich nicht eine Sekunde mehr zögerte eine Strumpfhose anzuziehen. IM Gegenteil fügte ich am Donnerstag noch ein Stringpanty dazu um meinen Herrn für Samstag zu besänftigen und nachdem er dies nicht im Ansatz erwähnte nachdem ich ihm wieder ein Beweisfoto von der Arbeit schickte, waren es am Freitag ein String über Strapsen und Nylons.Aber er gab mir nur zu verstehen, dass er sich nicht wundere, dass ich mich wie eine Nutte anziehe, aber es an meiner Bestrafung für mein Ungehorsam am Samstag auch nichts ändern würde. Nun war Samstag und ich bin gespannt, was mir heute blühte. Inzwischen war ich seit 4 Tagen in Keuschheit und hatte mich auch seit den letzten Ereignissen vergangenes Wochenende nicht mehr gewichst, war also knapp eine Woche ohne jede Erleichterung, was bei mir, der nicht selten 3 mal täglich abspritzte und das natürlich jeden Tag und durchaus ab und zu auch dann noch ein viertes oder ein fünftes Mal.Es war recht früh morgens und er schrieb mir, dass ich heute eine kleine Reise vor mir hätte. Mit dem gestern untergezogenen Outfit sollte ich nun zum Bahnhof und dort ein Ticket zu einer ungefähr 45min entfernten Stadt fahren. Dort angekommen erhalte ich weitere Anweisungen. Der Gedanke hier weg zu kommen, wo mich definitiv mehr Leute erkennen könnten, beruhigte mich sogar und ich machte mich auf den Weg. Pünktlich angekommen war es noch früher Vormittag, so gegen 10:00 Uhr. Meine nächste Anweisung lautete aufs Bahnhofs Klo zu gehen und da würde in der letzten Kabine etwas auf mich warten. Ich dachte mir mein Teil, dass hier nun mein Her warten würde und ich ihm ein blase und dann geht es schlimmstenfalls weiter in irgendeinem Outfit hoffentlich nicht direkt durch die Stadt.Aber ich hatte mich getäuscht, es wartete kein Mensch, sondern ein weiteres Paket auf mich. Ich öffnete es und darin waren ein heller Sommerrock, ein Straps Korsett, High Heels, Silkonbrusteinlagen, eine Perücke, Schminkzeug und ein Gerät mit Kabeln.Dazu ein Brief, worin stand, dass ich mich nun umzuziehen hab, aber zuvor noch etwas anderes. Auf dem Zettel war unten mit Tesafilm ein Schlüssel aufgeklebt. Dieser öffne mein Peniskäfig, was ich auch tun solle, allerdings nur um an meinem Schwanz die Schlaufen von den Kabeln des Gerätes anzubringen. Ich öffnete mein Gefängnis und ich war sehr erleichtert, ging dann aber direkt zu meiner Anweisung über. Ich zog die Schlaufe einmal direkt unter meiner fest, so dass das Verbindungsstück des Kabels quasi meinen Schwanz verlängerte. Die andere Schlaufe zog ich an meiner Schwanzwurzel fest, so dass hier das Kabel nach oben Richtung Bauchnabel zeigte. Dann kam mein Käfig wieder über meinen Schwanz, wie es detailgenau auf dem Zettel stand.Nun folgte das Anlegen des Korsetts, welches mich gut einschnürte, darüber nun das Top und der Rock. Ich wagte es nicht aus der Kabine zum Schminken zu gehen und nutzte mein Handy als Spiegel und so dauerte es etwas bis ich zu meiner Zufriedenheit geschminkt war mit Blauem Lidschatten, Eyeliner und Mascara, Fundation und einem pinken Lipgloss. Mein Handy vibrierte und mein Herr fragte, ob ich denn nun fertig wäre, schließlich hätte ich mich schon vor 5 min melden sollen. Ich sagte fast, nur mein Schminken hätte länger gedauert, worauf erfragt wieso und ich ihm mein Prozedere beschrieb, was er nicht als Verstoß ansah, da er keine konkrete Anweisung dazu hatte, aber nun mich raus aus der Kabine befahl um mein Make-Up hier zu vervollständigen. Ich versank in Scham, aber war glücklicherweise eh schon fast fertig und konnte dann so rausgehen. Beim heraus gehen hatte ich meine Männerklamotten in einer Tüte und wich dem Blick der Klofrau komplett aus, die nun eine Frau aus dem Männerklo kommen sah.Mein Outfit jedoch war doch weniger nuttig als sonst. Untendrunter mit dem Korsett war es natürlich weniger brav, aber dies war so nicht zu sehen und ich war etwas beruhigt, da dieses Outfit nicht gerade alle Blicke auf sich zog. Das Klackern der High Heels bildete ich mir ein verursachte eine gewisse Aufmerksamkeit, aber trotz helllichten Tag im Zentrum einer mir nicht unbekannten Stadt, fühlte ich mich nicht derart vorgeführt wie die Woche zuvor. Komisch dachte ich, da es ja eigentlich hieß, ich werde bestraft und ich Dummerchen hatte eben auch meine Verkabelung irgendwie schon wieder total vergessen.Mein Handy vibrierte wieder. Ich bekam die Anweisung nun die Schlingen-Elektroden mit dem Gerät zu verbinden. Ich suchte mir eine ruhige Ecke und stecke diese rein. Nun kam eine spezifische Anweisung welche Einstellung auf dem Gerät vorzunehmen sei. Es gab drei Räder an den man einstellen konnte. Das eine regelte die Intensität ganz allgemein, das andere die Frequenz des Stromes, d.h. wie sehr das “Kribbeln” kribbelt oder eher sticht und eines für die Tiefe des Impuls. Dazu gab es noch einen Schalter der bestimmte ob das Programm stetig, abgehackt oder in Wellenbewegungen abgerufen wurde.Ich musste es auf eine relativ hohe Frequenz und allgemein auf Stufe 4 von 8 stellen und dazu das Wellenprogramm, so dass ich immer wieder entspannen konnte, bis es sich erneut aufgebaut hatte. Das Gerät ließ sich am Rock befestigen, was auch nicht weiter auffiel. Ich hingegen musste mich nun sehr zusammenreißen, nicht aufzufallen. Der Strom immer wieder durch meinen Schwanz fahrend, der sich dann auch aufrichten will, aber nicht kann. Es war die Hölle! So stöckelte ich unglaublich konzentriert durch die Gegend und mein Herr rief mich an.”Na du geile Schlampe, wi9e gefällt dir das?”, fragte er mich nachdem ich den Anruf angenommen habe. “Es gefällt mir gut”, antwortete ich. Er war anscheinend erbost. “Wie heißt das? Du hast mich gefälligst Herr zu nennen. Dafür stellst du nun die Stärke auf 5 im Gerät.”, gab er mir unmissverständlich zu verstehen und ich entschuldigte mich bei meinem Herr und schaute mich dabei um, ob das zu hören war, was ja auch der Grund war warum ich zunächst so wortkarg ungehorsam war.Der Strom setzte mir immer weiter zu und ich merkte auch wenn die Erektion immer wieder verhindert wurde, dass ich von der Stimulation schon tropfte, was aber nicht im Ansatz als sexuelle Befriedigung zu verstehen ist. Er beschrieb mir einen Weg, der aus der Stadt in einen Park führte und unter meinen immer wiederkehrenden Stromstößen stöckelte ich nun in diese Richtung. Leider war gutes Wetter, so dass ich auch im Parkt ständig an Leuten vorbei musste, auch wenn ich meinen Weg immer so wählte, dass ich versuchte nicht direkt jemanden zu begegnen. Es war nun die Mittagshitze gegeben an diesem schönen Frühlingstag. Im Park führte mich dann die Wegbeschreibung immer mehr auf Abwegen.Es klingelte wieder und ich sprach mit meinem Herrn nun auch offener, da ich vom Stadtparkt in den angrenzenden wilderen Parkt kam und hier andere Menschen nur noch etwas weiter weg zu hören waren. Mein Herr lotste mich nun ein Stück weg von jedem Weg in ein Wald bis ich zwischen 2 Bäumen stand, wo er anscheinend eine weitere Station für mich vorbereitet hatte. Auf dem Boden lag eine Tasche mit einem Gagball sowie einem Analplug mit Schwänzchen dran. Ich sollte mir beides anlegen und mich zuvor von Rock und Top verabschieden, die zu meinen Männerklamotten in die Tasche packte. Die beiden Bäume standen so da, dass an starken Ästen 2 Bänder mit Schlaufen herunter hangen.Nun sollte ich noch einmal die Stärke auf 6 erhöhen, und Tiefe und Frequenz mussten ebenfalls erhöht werden. An jedem Peak hätte ich jetzt halb Stöhnen, halb schreien könne, aber der inzwischen angelegte Ball Gag verhinderte dies nun. Mit den Worten, “ich solle nun schön auf Ihn warten, verabschiedete er sich vom Telefon mit der letzten Anweisung, meine Hände die Schlaufen zu stecken und zu zuziehen. Ich musste die Arme weit und gespreizt nach oben recken und konnte meine Handgelenke nur knapp auf den Zehenspitzen erreichen und zog dann fest.Jetzt stand ich da in High Heels auf dem Waldboden, mit in die Höhe und Breite gespreizten Armen, dazu Nylons am Straps Korsett, wo auch das Elektrogerät nun befestigt war. Mein Rücken war in Richtung der Wege gerichtet, so dass ich was hinter mir vorging nur hören konnte und es war nicht so, dass man mich nun jederzeit sehen konnte, aber ich hörte Menschen dort auf den Wegen auch zunehmend jetzt nach der Mittagszeit. Aus meinem Arsch ragte ein Schwanz, der an meinen Plug hing und vorne ackerte das Elektrogerät unerbittlich an meinem verschlossenen Schwanz.Was als nächstes passierte wusste ich nicht, aber eines war klar, ohne fremde Hilfe würde ich hier was weiß ich wie lange hängen bleiben, da ich auch nicht mal, was sowieso vor Peinlichkeit erst in letzter Verzweiflung zu einer Option geworden wäre, nach Hilfe rufen konnte, da mein Gagball, brav wie ich sein wollte, sehr fest gezogen jeden Ton meinerseits verhinderte.So verging die Zeit und es waren auch ohne Zeitgefühl Stunden bis in den späten Nachmittag bzw. frühen Abend hinein.

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Die Internet Bekannten Teil 4

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Die Internet Bekannten Teil 4Die Internet Bekannten Teil 4Wie in Teil drei geschrieben wurde ich, Olli 47 Jahre, 185 cm und normale Figur, von meinem Käfig befreit und durfte auf Eva spritzen und jetzt schreibe ich über mein nächstes Erlebnis mit den beiden.Nachdem ich dann zu Hause angekommen war, schrieb ich Eva das es ein geiles Wochenende war und wünschte ihr noch viel Spaß mit dem Ei. Eva schrieb mir das sie es auch geil fand und es sehr genossen hat meinen Speer spritzen zu sehen und auch das er sich in der Nacht so schön an ihren Po gelegt hatte.Am Mittwoch bekam ich dann wieder ein Bild von ihrer so geil besamten Muschi und gleich danach eine whatse mit folgenden Text: Wir hatten grade geilen Sex, Klaus hat mir zuerst das Ei eingeführt und mich dann den ganzen Abend geil gehalten und ich musste mich so zusammen reizen das Töchterchen nichts mitbekommt. Als die Kleine dann im Bett war, wurde Klaus immer fordernder und berührte mich bei jeder Möglichkeit,ich war schon voll am auslaufen und mein Höschen pitsch Nass. Als wir dann nach oben gingen hat Klaus mich bei jeder Stufe Vibrieren lassen und ich bin ihm dann im Schlafzimmer gleich an die Wäsche gegangen. Er warf mich dann aufs Bett und machte sich an meinem Hintertürchen zu schaffen, es dauerte auch nicht lange und er war in mir, als mich dann schön von hinten fickte, schaltete er das Ei an und wir gingen beide ab wie eine Rakete. Es dauerte nicht lange und ich kam zu einem gewaltigen Höhepunkt. Klaus wechselte dann die Stellung und nahm mich trotz des Eis von vorne und als ich dann das nächste mal kam, flutete er mich und das Ergebnis siehst du ja auf dem Bild. Ich wünsche dir eine schön enge Nacht.Oh ja die hatte ich dann auch, hatte die ganze Nacht Kopfkino.In den nächsten Wochen schickte mir Eva dann immer wieder geile Muschi Fotos und schrieb mir dann ganz ausführlich wie Kalaus und sie es mit ein an der getrieben haben und manchmal forderte sie mich dann auf den Käfig abzunehmen und vor der Kamera mit einen runter zu holen und es dir dann zu schicken. Das tat ich natürlich immer gerne und vor allem wurde ich dabei meinen Druck los. Das ging dann ca 4 Wochen so und kam schrieb sie mir das jetzt erstmal Schluss ist mit wichsen und sie möchte das der Käfig bis zum nächsten Treffen dran bleiben sollte. Ich lies ihn dann auch Artig dran und genoss die Bilder und Berichte von ihren Sexleben.Da ich nun auch viel Beruflich unterwegs war kam es leider nicht zu einem baldigen treffen und aber wir hatten ja auch so eine Menge Spaß mit ein an der und freuten uns alle schon auf das nächste treffen. Dann war es wieder soweit und wir konnten ein Wochenende finden wo wir uns treffen konnten, ich trage das Wochenende gleich ganz groß in meinem Kalender ein, um ja nichts dazwischen kommen zu lassen.Am Freitag packte ich dann meine Tasche und nahm auch meinen zweiten Käfig mit, setzte mich dann ins Auto und machte mich auf den beiden und freute mich schon auf das bevorstehende Wochenende.Als ich dann bei ihnen ankam, war nur Klaus da, Eva war noch mit Töchterchen unterwegs und brachte sie dann gleich zu ihrer Freundin, wir beiden Männer setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über alles mögliche.Klaus erzählte mir dann wie sich ihr Sexleben verändert hat und das sie es toll finden mich kennen gelernt und den Spaß den wir zusammen haben. Auf einmal wurde Klaus etwas still und nachdenklich wurde. Ich fragte ihn was los sei und er erzählte mir das er sich schon paarmal gefragt hat wie es mit so einem Käfig sei und wie sich das anfühlt. Ich erzählte ihm meine Erfahrungen und Gefühle mit den Käfig und sagte ihm dann das ich meinen zweiten mit habe und er den gerne mal anlegen und ausprobieren könne. Klaus war echt Neugierig und wollte ihn gerne mal anlegen. Ich holte ihn aus meiner Tasche und forderte Klaus auf die Hose runter zu lassen. Er stand auf und leis die Hosen fallen, naja der Gedanke an den Käfig hat ihn nun doch ganz schön geil gemacht und er hatte einen Ständer. Ich schaute Klaus an und meinte das der so aber nicht passt und ich kümmere mich schon darum das er wieder klein wird. Ich hockte mich vor Klaus und begann seinen Ständer, er mit den Fingern und dann mit meinem Mund zu verwöhnen. Als ich merkte das Klaus anfing zu zucken, knetete ich noch seine Eier und er schoss seine Ladung in meinen Rachen. Nachdem dann nichts mehr kam und ich seinen nun geschrumpften Schwanz sauber geleckt hatte, konnte ich ihn den Käfig anlegen. Klaus schaute an sich herunter und ging dann zum Spiegel, „ das sieht echt geil aus und ich hab da grade eine Idee“ . Ich kam zu ihm und wollte wissen was er den für eine Idee hätte. Klaus fing an zu reden „ Ich möchte gerne Eva mit dem Käfig überraschen und das wir beide heute Abend, bevor Eva ins Schlafzimmer kommt, schon im Bett liegen und sie mit den Käfigen begrüßten. Und wir ihr dann heute überlassen welchen Speer sie befreien würde“ ich fand die Idee echt geil hatte aber auch meine Bedenken dabei und sagte ihm „ wie sieht es den für dich aus, wenn Eva sich nur für meinen Entscheidet und evtl auch meinen in ihrer Spalte haben möchte“. Klaus überlegte pendik escort kurz und sagte dann das es für ihn OK sein und er keine Angst haben müsse und das er nichts mehr dagegen hat, wenn ich sie richtig ficken würde. Ich freute mich doch sehr über diese Aussage und als ich auf Klaus seinen Käfig schaute, er anscheinend auch. Er zog dann seine Hose wieder hoch und wir setzten uns aufs Sofa.Als Eva dann ihr kommen ankündigte und uns mitteilte das sie Pizza mitbringt, machten wir beide und daran den Tisch zu decken und öffneten eine Flasche Wein. Wir waren grade damit fertig ,als Eva auch schon ins Haus kam. Wir nahmen ihr die Schachteln ab und sie verschwand erstmal in da Bad, da sie die Tür nicht geschlossen hatte, konnten wir gut hören wie es plätscherte. Ich schaute Klaus an und meinte „Das war aber höchste Zeit“ wir mussten beide lachen. Als Eva dann zu uns in die Küche kam,, begrüßten wir uns erstmal und gingen dann zum Esstisch rüber, wo wir dann Platz nahmen und uns die Pizza schmecken liessen. Als wir dann alle gut gesättigt aufs Sofa wechselten, wurde es richtig gemütlich und wir redeten über das was in der Zeit seit unserem letzten Treffen so passiert war. Und ohne es zu merken war es schon kurz vor 12 geworden, Eva wollte dann auch langsam ins Bett , nicht nur weil sie etwas groggi sei sondern auch weil sie die Gespräche ganz schön geil und feucht gemacht hat.Das war dann unsre Stichwort, wir stellten noch schnell die Gläser weg und sagten Eva das wir schon mal nach oben gehen und sie sich im Bad ruhig Zeit lassen könne. Wir gingen dann zusammen hoch und sie ging ins Bad, Klaus und ich huschten schnell ins Schlafzimmer und ganz schnell aus unsere Klamotten und dann unter die Bettdecke. Als Eva dann nackt ins Schlafzimmer kam und uns unter Decke sah, kam von ihr „ Das geht ja wohl nicht“ und zog uns die Decke weg. Sie kam, als sie uns beide mit Käfigen am Schwanz sah, ganz große Augen und fragte, was das den da und ob sie nun heute ganz leer ausgehen müsse. Klaus sagte ihr grinsend, das sie heute die Qual der Wahl hätte und entscheiden dürfte wenn sie auf schließen und auch wenn sie in sich spüren möchte. Eva schaute Klaus etwas ungläubig an und fragte ihn ob er das ernst meinte und er auch nicht sauer wäre, wenn er nicht der sei der heute mit ihr ficke dürfte, sonder nur zuschauen bzw nur die Hände und Zunge zum Zuge kommen würde.Klaus nickte und ich sah wie sich sein Speer im Käfig breit machte. Eva schaute zu uns und bewegte sich auf Klaus zu, sie begann dann ganz langsam seine Füße zu küssen und dann arbeitete isch ihre Zunge und Lippen weiter nach oben. Als sie am Käfig angekommen war, verweilte sie da etwas und liebkoste den eingepackten Schwanz und vor allem die Frei liegenden Hoden, als Klaus sein Atem dann immer schneller wurde, lies sie von seinem Intimbereich ab und küsste sich weiter nach oben. Nachdem sie sich dann ausgiebig und liebevoll geküsst hatten, hockte sie sich zwischen uns beiden und schaute auf unsere Käfige, dann nahm sie je einen in die Hand und knetete unsere Eier. Dann schaute sie uns grinsen an und beugte sich zum Nachtschrank rüber und holte die Schlüssel hervor. Mit den Schlüsseln in der Hand zögerte sie etwas und schaute noch mal Klaus tief in die Augen und der nickte nur, danach schaute sie mich an und ich nickte auch nur. Sie lies dann ihre Hand ganz langsam über meine Brust und weiter über den Bauch bis zum Käfig gleiten. Sie nahm den Schlüssel und schloss meinen Käfig auf und entfernte den halte Ring. Mein Speer dankte es ihr mit voller Größe und stand wie eine eins. Eva beugte sich zu ihm runter und begann ihn zu Küssen und zu streicheln, Klaus schaute dem treiben gebannt zu. Sie lies dann ihre Lippen über ihn gleiten und begann mir einen zu blasen. Ich musste mich ganz schön zusammen nehmen, um nicht gleich zu kommen,das merkte Eva wohl auch und wurde etwas langsamer und nicht mehr so fordernd. Sie lies dann von mir ab und küsste wieder Klaus, dabei drehte sie sich so das ich mit ihren Lippen spielen konnte und führte gleich drei Finger auf einmal in sie ein und begann ihre Möse fordernd zu stoßen. Eva stöhnte ihre Lust in Klaus seine Mund und war förmlich am auslaufen und es dauerte nur noch ein paar Stöße und sie kam. Eva holte tief Luft um sich etwas zu sammeln, dann drehte sie sich zu mir und setzte sich auf meinen Bauch.nun rutschte sie dann ganz langsam tiefer. Nun berührte mein Speer ihren Hintern, sie rutschte immer weiter nach unten und mein Speer zwischen ihre Baken. Eva begann nun neckisch mit ihrem Hintern zu kreisen und dabei noch weiter nach unten und mein Speer war schon ganz feucht von ihrem Saft. Sie hob etwas ihren Körper, griff zwischen ihre Schenkel und führte meinen Speer an ihre Spalte, als er nun in der richtigen Position war, begann sie sich ganz langsam auf ihn zu setzen und ich drang in ihre heiße, feucht und enge Möse ein. Oh man war das ein geiles Gefühl, mal wieder in eine Möse ein zu dringen. Eva setzte zu einem ganz langsamen ritt an ich musste mich gewaltig zusammen reizen um nicht gleich zu kommen. Eva begann nun schneller zu werden und ritt mich kartal escort immer fordernder. Als sie dann noch schneller wurde und merkte das ich langsam anfing zu zucken, begann auch ihre Muschi zu zucken und ich pumpte dann meinen Saft in sie hin ein. Nachdem wir uns beide etwas von unseren Höhepunkten erholt hatten, rollte Eva sich zwischen uns und kuschelte sich an Klaus. Es dauerte nicht lange und wir waren alle eingeschlafen.Am Morgen wurde ich dann mit einer riesigen Latte wach und als ich mich auf die Seite drehte, stieß meine Eichel genau an Eva ihre Spalte. Eva bewegte sich dann etwas und ich konnte spüren das sie noch ganz glitschig von der letzten Nacht war, da konnte ich nicht anders und begann mit meinen Speer ganz langsam ihre Lippen zu teilen und drang in sie ein. Nachdem ich mich dann ganz in sie geschoben hatte blieb ich ganz ruhig liegen und wartete wie Eva reagiert, erst blieb sie auch ganz ruhig liegen, fing dann aber ganz leicht ihr Becken zu kreisen und ihr Atem wurde auch schneller. Dies veranlasste mich dann auch nicht mehr still zu halten und ich begann Eva langsam zu stoßen, als ihr Atem dann noch schneller wurde, wurden meine Stöße auch schneller und ich nahm sie voller Lust. Klaus war durch unser Treiben auch wach geworden und streichelte die an ihn kuschelnde Eva und diese massierte seine Hoden. Als dann auf ihren Höhepunkt zusteuerte, war ich dann auch fast soweit und als sie ihren heraus stöhnte, war auch ich soweit und schoss meinen Saft in ihre Möse. Als Eva dann wieder zu Atem kam, rollte sie sich auf Klaus und angelte den Schlüssel vom Nachtschrank und schloss Klaus auf und nachdem sie sein Speer befreit hatte und dieser steif und hart von ihm Abstand, setzte sie sich auf diesen und führte ihn in ihre frisch Besamte Muschi. Eva begann dann auch sofort Klaus wild zu reiten und so dauerte es nicht lange und sie hatte ihren nächsten Höhepunkt und Klaus pumpte seinen Saft in ihre Möse. Eva rollte sich danach wieder von Klaus und ich rutschte zwischen ihre Schenkel und begann den Säfte Cocktail aus ihre Muschi zu schlecken, dieses brachte Eva dann noch zum dritten Orgasmus. Wir blieben dann noch ein wenig im Bett liegen und gingen dann zusammen ins Bad und einer nach dem anderen aufs Klo und danach duschen. Nach dem duschen holte Eva einen Käfig aus dem Schlafzimmer und schaute uns beiden Männer an, grinsend kam sie dann auf Klaus zu und legte ihn den Käfig wieder an und als dieser fragte ob ich den meinen auch noch angelegt bekomme, sagte Eva das ich heute ohne bleibe und den erst wieder am Sonntag angelegt bekomme. Ich grinste sie an und ahnte das es bestimmt noch geilen Sex mit ihr geben würde.Wir gingen dann zusammen nach unten und machten erstmal Frühstück und unterhielten uns über die letzte Nacht und heute Morgen. Eva erzählte das sie die Idee echt geil fand, auch wenn ihr gestern die Entscheidung nicht leicht gefallen ist und sie auch ein bissel Angst hatte, das Klaus eifersüchtig wird und sie dann durch ihre Entscheidung ihn verschlossen zu lassen, alles kaputt machen würde. Sie dann aber erleichtert über seine Reaktion war und es einfach genossen hat, mich in ihr zu spüren und es heute morgen extrem geil war erst mich und dann Klaus zu spüren. Klaus konnte auch nur sagen das es am Morgen geil war, obwohl es doch ein komisches Gefühl war in eine frisch Besamte Möse zu stoßen und den Saft eines anderen zu spüren und das er sich das mit dem Käfig anders vorgestellt hatte und das doch ein geiles Gefühl ist, wenn man eingesperrt ist und auch Eva mit einem anderen ficken zu sehen. Ich sagte den beiden dann das ich es sehr genossen habe mit Eva zu schlafen und es eine super Idee von Klaus war, Eva die Entscheidung zu über lassen und ihr nichts auf zu drängen. Wir räumten dann noch alles in weg und legten uns auf die Liegen auf der Terrasse und genossen die Sonne und schliefen dann alle ein.Irgendwann wurde ich durch Geräusche aus der Küche wach und als zu Seite schaute, war nur noch Klaus da und schlief noch. Eva ihre Liege war leer, so ging ich in die Küche und schaute was Eva macht. Die war grade dabei das Fleisch fürs Grillen aus dem Kühlschrank zu holen und dann begann sie Salat zu machen. Ich fragte sie ob ich ihr helfen kann. Sie gab mir die Möhren zum putzen und schneiden. Ich setzte mich an den Tisch und schaute Eva, die an der Arbeitsplatte zugange war, bei ihrer Arbeit zu. Sie bewegte sich dabei sehr neckisch und ich bekam wieder einen Steifen. Nachdem ich dann mit meiner Arbeit fertig war, stand ich auf und ging zu Eva an die Arbeitsplatte. Eva schaute an mir herunter und sah meinen Steifen, grinsend sagte sie „Das geht ja gar nicht“ und griff mir dabei in den Schritt, ich stöhnte lustvoll auf und stellte erstmal schnell die Schüssel weg. Eva kniete sich dann vor mich und begann mich mit den Lippen zu verwöhnen. Als sie merkte das mein Atem immer schneller wurde, hörte sie mit dem Lippenspiel auf und beugte sich auf die Arbeitsplatte, ich stellte mich hin sie und führte meinen Harten an ihre Spalte und neckte sie etwas. Sie wollte aber mehr und griff nach hinten zu meinen Hüften und zog maltepe escort mich an sich,mit einen einzigen Stoß war ich dann in ihr und begann sie in der Küche zu stoßen. Als ihr Atem dann immer schneller wurde, wurden auch meine Stösse schneller und härter. Es dauerte nur noch ein paar Augenblicke und Eva näherte sich ihrem Höhepunkt und während sie diesen dann aus sich heraus stöhnte, kam auch ich und pumpte meinen Saft in ihre Muschi. Wir standen dann noch etwas mit einander vereint da, bis ich dann meinen Speer aus ihre Spalte zog und sie sauber lecken wollte. Eva lies das aber nicht zu, sonder meinte sie wolle den Saft aus sich heraus laufen spüren, ich fand die Idee auch gar nicht mal so schlecht. Wir machten dann das Essen fertig und gingen mit den ganzen Sachen in den Garten. Klaus war grade wach geworden und schaute uns beim Tisch decken zu. Dann stand er auf und den Grill an machen, blieb dann aber stehen und schaute Eva von oben bis unten an und dann musste er nur grinsen. Er sah wie der unsere Säfte langsam an Evas Möse an ihren Schenkeln nach unten lief und meinte dann nur „kaum mach ich mal die Augen etwas zu und schon habt ihr Spaß“ Eva und ich schauten uns an und mussten lachen. Klaus machte dann den Grill an und wir assen zu Abend. Ich muss schon sagen das echt geil aussah, wie die Säfte ihre Schenkel entlang liefen. Nach dem Essen blieben wir noch etwas draußen sitzen und plauderten noch ein bissel, als es dann kühler wurde gingen wir ins Haus und gemeinsam duschen. Klaus und ich kümmerten uns dabei sehr ausgiebig um Eva und brachten sie unter der Dusche zu einem Höhepunkt.Wir gingen dann ins Schlafzimmer und machten uns auf dem Bett gemütlich, Eva begann Klaus zu streicheln und ihn richtig schön auf zu geilen und ich konnte sehen wie sein Käfig verdammt eng wurde. Ich hatte mich in der Zeit um Eva ihre Muschi gekümmert und sie mit der Zunge verwöhnt. Als Klaus dann schon fast um Gnade winselte, lies Eva vom ihm ab und drückte mich auf den Rücken, nun lag ich da mit einen gewaltigen Ständer. Eva griff auf den Nachttisch und gab Klaus den Schlüssel für den Käfig. In der Zeit wo er seinen Käfig aufschloss setzte sie sich auf meinen Speer und führte ihn in ihre klatsch nasse Spalte. Sie fing an mich ganz langsam zu reiten und wo sie sah das Klaus seinen Speer umfast hatte, hielt sie inne und sagte zu Klaus „ nicht wichsen ich möchte heute euch beide spüren“. Klaus wusste sofort was sie wollte und drückte Eva auf meinen Körper und hockte sich hinter sie. Nun führte er seinen Speer an ihr Hintertürchen und begann ganz langsam in sie ein zu dringen. Es war ein geiles Gefühl seinen Schwanz nur durch die dünne Haut getrennt, zu spüren. Als Eva sich dann an die doppel Füllung gewöhnt und er ganz in ihr war, begannen wir uns in ihr zu bewegen. Eva war nur noch am stöhnen und schrie dann ihren ersten Orgasmus heraus. Klaus und ich wurden dann immer fordernder und unsere Stösse wurden immer schneller und heftiger. Eva war nun schon wieder so heiß das sie sich ihrem nächsten Höhepunkt näherte und als sie dieser überrollte war es auch für Klaus soweit und ich merkte wie er seinen Saft in ihren Darm pumpte. Das war dann auch zuviel für mich und ich pumpte los, Eva war so fertig das sie schwer atment auf mir lag und nicht ein Wort sagen konnte.Klaus zog sich dann aus ihr zurück und legte sich neben uns und Eva rollte dann von mir runter und lag zwischen uns. Nachdem wir dann alle wieder zu Atem gekommen waren sagte Eva,das das der reinste Wahnsinn gewesen sei und sie total fertig war und sie jetzt erstmal was zu trinken brauchte. Klaus stand auf und holte aus der Küche eine Flasche Sekt und drei Gläser, wir tranken im Bett gemütlich ein Glas und kuschelten uns dann, bevor wir einschliefen an Eva. Am Morgen wurde ich dann durch Eva ihre Lippen an meiner Morgen Latte geweckt und als ich die Augen auf machte sah ich das Klaus auch schon wach war. Eva machte trotzdem weiter und blies mich solange bis ich in ihrem Mund kam. Nun standen wir auf und gingen ins Badezimmer, als erstes ging Eva aufs Klo und dann unter die Dusche, Klaus und ich entleerten uns auch und folgten ihr unter die Dusche. Eva seifte zuerst meine kleinen Freund ein und wandte sich dann Klaus seiner Latte zu. Sie schaute zu mir und meinte das Klaus wohl auch eine Erlösung bräuchte und stellte sich hinter ihn, griff von hinten durch sein Beine durch und massierte so seinen Speer. Mit einem Blick zu mir meinte sie das er eigentlich auch ein paar Lippen verdient hätte. Ich wusste genau was sie damit meinte und hockte mich vor Klaus und lies meine Lippen über seinen Schwanz gleiten. Dann begann ich, während Eva seine Hoden massierte, den Speer zu blasen. Das war wohl für Klaus zuviel und er pumpte recht schnell seinen Saft in meinen Rachen. Wir duschten uns dann alle ab und trockneten uns gegenseitig ab. Nun gingen wir wieder ins Schlafzimmer und Eva holte meinen Käfig aus der Schublade, hockte sich vor mich und legte ihn mir wieder an. Nachdem wir uns etwas angezogen hatten, gingen in die Küche und frühstückten noch schön zusammen. Eva fragte mich dabei ob sie den anderen Käfig für Klaus behalten dürfte, ich sagte ihr das sie das dürfte und grinste dabei. Als wir dann fertig waren und ich meine Sachen gepackt hatte, verabschiedete ich mich von den beiden und machte mich auf den Heimweg.

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Besuch der Erotikmesse !!!!    

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Besuch der Erotikmesse !!!!    Saskia mit 85 F, 170 cm mit den richtigen Rundungen an den entscheidenden Stellen und ich beschlossen die bevorstehende Erotikmesse der nordrhein-westfälische Hauptstadt zu besuchen. „Überlass mir bitte die Organisation“, bat sie mich.Am Freitagabend im November fuhren wir dort hin und Saskia dirigierte mich auf dem Parkplatz vor der Halle, etwas abseits zu parken. Saskia hatte einen Strumpfgürtel mit weißen Nylons, kurzen blauen Minirock und eine durchsichtige rote Bluse, unter der schön ihre weiße Korsage erkennbar war, anSie öffnete die Beifahrertür und zog sich verführerisch 8 cm hohe weiße Lackstiefel an. Alleine vom Zuschauen des Anziehens wuchs mein Luststab enorm. „Na mein Eber schon geil und aufgeregt.?“ grinste mich Saskia an.Dann ging ihr Smartphone: „Ja, wir sind da!“ sprach sie hinein.Sie legte eine bereitgelegte Decke auf die rechte hintere Sitzbank, ich schaute sie fragend an. „Alles wird gut, verlass dich auf mich.“ erwiderte Saskia. Nach kurzer Zeit kam aus der Dunkelheit auf dem schlecht beleuchtetem Parkplatz ein stattlicher Mann auf uns zu, umarmte Saskia und küsste sie sofort auf den Mund.„Das ist, Jan-Olaf, ich habe Dir von ihm erzählt.“Jan-Olaf war ein Chatpartner einer sexuellen Internetplattform mit einem mächtigen Hengstschwanz ausgestattet mit 24 mal 5 cm. Saskia hatte mir des öfteren von ihrem ausgefallenem Chat mit ihm erzählt und ihn beschrieben.Dies ist „ Martin , mein Mann, der befriedigt mich nicht“ behauptete sie keck.„Er wird uns wie versprochen, zuschauen“, sprach sie.Saskia schob ihren Rock hoch, legte sich auf die Rücksitzbank. Bewusst öffnete sie ihre Schenkel und man konnte im Dämmerschein der Innenbeleuchtung ihre Nylons und nicht ganz rasierte herrliche Möse erkennen.Saskia winkte Jan-Olaf mit den Mittelfinger heran.„Jan-Olaf fick mich jetzt, mein Chucki darf zu sehen.“ bestimmte Saskia mit fordernder Stimme. Dies lies sich Jan-Olaf nicht zweimal sagen und öffnete seine Hosengürtel und lies seine Hose her runter. Die Boxershort rutschte ebenfalls runter.Sein mächtiger Schwanz kam schon sofort etwas erregiert zum Vorschein. Saskia rieb sich mit ihren Fingern demonstrativ leicht ihre Scheide und brachte sich wie so oft in sexuelle Erregung. Jan-Olaf ging in die Hocke und leckte Saskia mit seiner Zunge intensiv die Möse. Saskia öffnete dabei ihre Schenkel noch weiter und ich hielt ihren hingehaltenen nylonbestrumpften rechten Fuß hoch.Erregt beobachtete ich diese merkwürdige Szenerie.„Hol das Kondom aus meiner Handtasche, Du Cucki“, wies sie mich an. Nervös und aufgeregt über das Gehabe von bursa escort Saskia holte ich ein XXL Kondom aus ihrer Handtasche. Ich übergab es mit zitternden Händen Jan Olaf.Jan-Olaf stülpte es sich über und dann führte er seinen Hengstschwanz in Saskias Scheide ein. „Was für ein geiler Schwanz“ stöhnte Saskia.Jan-Olaf stieß in rhythmischen Bewegungen in ihre Scheide und fickte sie mit seinem Hengstschwanz sehr gekonnt. Der Opel wackelte seitlich leicht.Vom Zusehen, wurde ich immer spitzer und mein Penis wuchs an. Ich öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Penis heraus und wichste ihn leicht. „Saskia, du Hobbyhure, jetzt nehme ich dich von Hinten“, befahl Jan-Olaf und unterbrach sein Stoßen.Saskia beugte sich von der Rücksitzbank, stieg aus. Legte sich mit dem Bauch auf die Rücksitzbank und spreizte ihre wohlgeformten Schenkel. Jan-Olaf setzte seinen Luststab an und Saskia stöhnte leicht auf. Dann stieß er ihn rein.Sie liebte es tief von hinten mit einem mächtigen Prachtschwanz genommen zu werden. Saskia stöhnte immer lauter: „Ja fick mich, zeig meinem Eber, was ein Hengstschwanz kann“.Einige Männer aus umstehenden Autos, welche gerade eintrafen, wurden auf dem Parkplatz auf uns aufmerksam und schauten aus der Entfernung interessiert zu. Jan-Olaf wurde immer heftiger, dann mit einem lauten Grunzen und mehreren Schüben spritzte er alles ins Kondom.„Superfick, Saskia, bist eine verdammt geile Sau“ zog seinen Penis heraus und zog das Kondom ab. Übergab mir das gefüllte Kondom mit einem breitem Grinsen. Interessiert schaute ich es an und entsorgte es dann in einem in der Nähe stehendem Mülleimer.„Schau an, der Wicht, hat sich einen gewichst.“, flötete Saskia, „bloß nicht spritzen nur zuschauen“. Deutete auf meine offene Hose.  Dann wollen wir mal gehen, oder“ sagte Jan-Olaf und zog sie zu sich heran.Saskia hat sich wieder angezogen und ihr Outfit wieder zurecht gemacht.Neu geschminkt am Beifahrerspiegel.„Siehst sehr gut aus, so kann ich mich mit Dir sehen lassen.“ äußerte Jan Olaf.  Mein Penis erschlaffte, und mein Kopf dachte, ich gehe ja gar nicht mit Saskia zur Erotikmesse, sondern Jan-Olaf mit Ihr, da nutzt doch alle Vorfreude nichts. Ich war total enttäuscht und niedergeschlagen. So hatte ich mir meinen Messebesuch mit Saskia nicht vorgestellt, schade eigentlich.Saskia sah meine ganze Enttäuschung und nahm mich beiseite. „Na, du Chucki, nach der geilen Show noch nicht gespritzt.“ Du wolltest doch immer ein Cucki sein, dann erfülle jetzt deine zugewiesene Rolle“,flüsterte sie mir zu.„ Du wirst uns schön auf der Messe bei allem zu schauen und escort bursa in diskreten Abstand folgen, wage es nicht zu widersprechen.“ sagte Saskia bestimmt, in einem Ton der keinen Widerspruch zu ließ.Während wir zu Eingang ging, äußerte Jan-Olaf: „Na, weißt Du jetzt Bescheid, welche Rolle Du hier hast“. Lachte hämisch auf und gab Saskia demonstrativ einen tiefen Zungenkuss. Diese neue Situation irritierte mich, so deutlich war ich noch nie von Sabrina als Cuckold präsentiert worden. Vor allem nicht in aller Öffentlichkeit, ich kam mir wie ein sehr kleiner Wicht vor. Anderseits war die Vorstellung den Beiden beim Flirten, Baggern und Küssen zuschauen zu dürfen, schon geil und aufregend. War dies nur eine geiles Rollenspiel meiner Frau oder meint Sie dies total ernst.Mein Penis regte sich wieder und mein Kopfkino begann auf Hochtouren zu laufen.Nach dem wir den Eintritt für die Erotikmesse bezahlt hatten, durch die heruntergeladenen Gutscheine etwas verbilligt, schlenderten Saskia und Jan-Olaf nach dem Einlass durch die unterschiedliche Gänge der Erotikmesse. Jan -Olaf hatte seine Hand am Prachtpo von Saskia und immer wieder küsste und schmuste er mit Ihr in aller Öffentlichkeit. Ich beobachtete und folgte den beiden im gebührenden Abstand. Saskia probierte mehrere Korsagen an, die an ihr super aussahen. Hierbei kam ihr Cup F super zur Geltung. Jeder der anwesenden Menschen auf der Messe hatte den Eindruck, die beiden wären ein Paar. Ausführlich ließ sich Jan-Olaf die Funktionsweise eines Scheideneies, welches durch die App eines Smartphones gesteuert werden kann, erklären. Auch diese Idee faszinierte mich unglaublich, Saskia aus der Ferne und ohne körperliche Anwesenheit einen Orgasmus zu bescheren.Saskia hatte an einem weiteren Messestand großes Interesse an dem angebotenen Stoßvibrator und an ihren Augen konnte ich erkennen, das sie ihn sich bald leisten würde. Die sogenannten sexy Erotikshows der Messe waren leider ihr Geld nicht wert und einigen Messestände boten total überteuert Sexwaren und -spielzeuge an. Mich erregte es trotzdem ungemein, Saskia und Jan-Olaf bei Ihrem Erotikbummel zuzusehen. Viele Männer können diese Verhalten bestimmt nicht nachvollziehen, wie toll bzw. aufregend eine angebliche Cuckoldbeziehung sein kann. Mich turnte es unheimlich an und auch Jan-Olaf erweckte den Eindruck, als würde er das Spiel mit Saskia sehr genießen. IIch hoffte auf der Messe gebe es einen Ort, wo ich weitere Sexspiele von Jan-Olaf und Saskia zuschauen könnte. Leider war dem nicht so.Vor den Voyeuristen auf den angebotenen keinen Bühnen wollten sie bursa escort bayan es nicht treiben.Nach ca. 3 Stunden verließen wir die Erotikmesse gemeinsam und ich machte an einem Metalltor noch erotische Fotos von Saskia mit meiner Nikon. Jan-Olaf machte den Vorschlag, ich sollte eine Fotosession machen, wenn er Saskia mit seinem Hengstschwanz ins Gesicht besamt. Begeistert stimmte ich sofort zu.Saskia fingerte an Jan-Olafs Hose und holte seinen Schwanz heraus.Dirigierte ihn seitlich zum Metalltor, bückte sich und ließ mit ihrer Zunge gekonnt seinen Penis zur wahren Größe heranschwellen. Immer wieder klickte der Auslöser der Kamera. Jan-Olaf stöhnte und drückte seinen Penis immer tiefer in Saskias Lutschmund. Saskia versuchte den Hengstschwanz komplett mit den Mund aufzunehmen, was ihr nicht ganz gelang. Dann zog er seinen Penis heraus, wichste ihn mit der rechten Hand. Saskia öffnete den Mund mit ihren roten Lippen und streckte ihm Jan-Olafs Freudenspender entgegen. Es war so geil, durch den Sucher der Spielreflexkamera ihrem Sex spiel zuzusehen. Ganz automatisch betätigte ich den Auslöser der Kamera.„Du Hure, ich komme“, presste Jan-Olaf zwischen seinen Zähnen hervor. Weiße Samenspritzer klatschten in Saskias geöffneten Mund, Lippen, Nase und Backen. Er spritzte in vielen Schüben und der Samen schien kein Ende zu nehmen. Es war richtig geil meine Saskia mit fremd verschmierten Samen im Gesicht zu sehen. „Klick, Klick…..Klick“ machte die von mir gehaltene Nikon.Sabrina drehte ihr Gesicht zu mir und ich, hatte ihr Spermagesicht frontal Im Sucher. Einfach herrlich.Jan-Olaf zog in der Zwischenzeit seine Hose wieder hoch und sagte mit fordernder Stimme: „Hey, Chucki, leck sie schön sauber“. Saskia stand auf und streckte mir ihr Gesicht entgegen. Ich legte die Kamera beiseite und leckte mit meiner Zunge Saskias Gesicht ab. Meine Versuche bei ihr alle Samenspuren zu beseitigen wurden plötzlich unterbrochen, Saskia packte mein Gesicht mit beiden Händen, küsste mich und gab mir Jan-Olafs Samen in meinen Mund. Was für eine Erniedrigung, geil für den Chucki !!!„Tolle Show, Ihr beiden,“ sagte Jan Olaf. Hielt Saskia einen Umschlag entgegen: „Meine Anerkennung für neue Docs, beim nächsten Mal, will ich dich und dein Cuckie für ein ganzes Wochenende“ sprach er und verschwand in der Dunkelheit. Jan-Olaf hatte Saskia damit zur Hobbyhure gemacht. Sie hatte dies vorher mit ihm so vereinbart, sie wollte auch etwas, außer Sex von der Situation haben.Wir säuberten uns und machten unsere Kleidung wieder zurecht. Vergnügt fuhren wir nach Hause und wir hatten einen geilen gemeinsamen Fick im Bett.Leider können wir die Bilder der Fotosession nicht einstellen, da Jan Olaf dies nicht wollte.Ein tolles sexuelles Rollenspiel meiner Frau, welches ein echtes Highlight ist.Danke dafür !!!Toll so eine Saskia zu haben

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Susans Sex mit dem ExEs war Jahre her, dass die beiden sich das letzte Mal gesehen hatten und als sie sich plötzlich wieder gegenüber standen gab es eine peinliche stille. Gregory sah noch genauso aus wie Susan ihn in Erinnerung hatte Gut gebaut sportlich. Ihr schossen ohne dass sie es wollte die Bilder durch den Kopf wie er ohne seine Kleidung aussah. Sie errötete was ihm nicht entging. “sag nichts” murmelte er und nahm sie an der bei der Hand. Sie folgte ihm ohne wieder stand und er führte sie zu den öffentlichen Toiletten. kurz sahen sie sich um dann drückte er sie hin schob sie in einer Kabine und schloss die Tür. “kein reden ich kann dich einfach nicht vergessen” Susan nickte und sah ihn mit großen Augen an als er sich nach vorne beuge und sie küsste. Ihr wurde es heiß und kalt sie öffnete ihre Lippen und gab sich ihm bereitwillig hin. Er wusste was er tat so wie er es damals schon wusste. noch während ihre Zungen mit einander Spielten wanderte seine Hand langsam hinunter bis zu ihrer Hose. mit kleinen kreisen streichelte er über ihre Scham was sie zwischen den Küssen mit einem keuchen Quittierte. Sie löste ihre Lippen von seinen “Mehr” keuchte Susan und griff ohne Zurückhaltung zu. mit fester und gekonnter Hand ergriff sie Seinen Schwanz durch die Hose. seine Konturen zeichneten sich deutlich ab. sie öffnete die Hose und befreite das Ungetüm aus seinem Gefängnis. in ganzer Pracht sprang ihr sein Schwanz entgegen. sie nahm ihn in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. bursa escort Gregory blieb nicht untätig. er hatte ihre Hose auch geöffnet und sich ihrem Kitzler gewidmet ihr wurde noch heißer und sie spürte wie die nässe langsam aus ihr tropfte. “gib ihn mir” hauchte sie heiser zog sich Ihre Hose und den Slip aus. Sie drehte sich um und spreizte leicht sie beine “bitte” flüsterte Sie doch das war nicht nötig Gregory stand direkt hinter ihr die Eichel seines Schwanzes zeigte auf das nasse Loch von Susan er drückte seine Eichel gegen sie. Susan erstarrte das was es was sie braucht sie drückte sich dem Schwanz entgegen und grausam langsam schob sich der Schwanz in Ihre Lust Grotte. es fühlte sich an als würde es ewig dauern bis er ganz in ihr war und als Gregorys dicke Eier endlich an sie stießen ließ sie ein langes leises stöhnen von sich hören. “reicht dir das?” fragte Gregory leise neben ihrem Ohr während er um sie herumgriff und ihre Brüste massierte. “nein. fick mich bitte” flehte Susan schon fast. das reichte ihm ergriff ihre unter arme zog sie leicht nach hinten und zog seinen Schwanz langsam aus ihr heraus bis nur die Eichel in ihr blieb. “dein Loch macht mich geiler als alles anderes” stöhnte er und rammte seinen Schwanz hart in ihr nasses Loch. Susan schrie leise auf doch Gregory hatte keine Rücksicht mehr er hämmerte seinen harten Prügel Stück für Stück in Susan. jeder stoß trieb sie weiter in den Wahnsinn. jeder stoß ließ sie tiefere wellen der Lust verspüren. Ihr Stöhnen wurde escort bursa zu einem sing sang das sich noch steigerte als Gregory begann sie bei jedem stoß an den armen zu sich zu sehen. See hatte das Gefühl durchbohrt zu werden sie spürte wie sich sein Heißer Schwanz jedes Mal tief in ihr Loch grub und dabei welle um Welle der Lust in Sie trieb Susan ließ sich gehen sie war seit Jahren nicht mehr so gefickt worden. Sie ließ alle Hemmungen fahren und rief Gregory zu “Los Greg gib‘s mir härter das ist es was ich jetzt brauche ich will dass du mein Loch benutzt” Gregory stöhne und griff Susan an ihrer Hüfte “Dein loch ist das geilste Susi. ich könnte es ewig ficken aber du machst mich so geil, dass ich es fast nicht halten kann” Susan spürte wie der Schwanz in ihr noch dicker wurde Gregory war an seiner Grenze sie drückte sich gegen Ihn und stöhnte “Lass es raus spritz mich voll besame mich los” das war zu viel für Gregory er stöhnte laut auf stieß noch einmal hart zu und spritzte Schub um Schub seines heißen Spermas in Ihr loch. Auch für Susan war es zu viel zu spüren wie sich der dicke Kolben in Ihre Fotze in Ihr entlud dabei pulsierte und welle um welle seines Spermas in sie Spritzte trieb sie zum Ende sie schrie und stöhnte laut auf als eine orgasmische Welle über sie hereinbrach. Sie konnte nicht sagen wie lange sie so dastanden sein Schwanz in ihr sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund während sein Saft langsam aus ihr herauslief und auf den Boden tropfte. Gregory bursa escort bayan zuckte und zog seinen schlaffer werdenden Schwanz langsam aus Ihrem loch Susan erzitterte als sie Spürte wieviel Sperma in ihr war und langsam herauslief. sie drehte sich umnahm Gregorys Kopf und drückte ihn langsam nach unten “sauber lecken” flüsterte sie erschöpft. Greg stutzte doch folgte und lies seine Zunge durch ihre Spalte fahren. Wieder stöhnte Susan intensiv auf während sich Gregory mit seiner Zunge in Ihrem loch vergrub. Sie konnte spüren wie seine Zunge in Sie eindrang und dabei ihren und seinen Saft aufleckte. Sie hielt seinen Kopf fest und drückte sich ihm entgegen sein Atem seine Zunge sein Gesicht in Ihrer Scham zu spüren ließ sie erschaudern. “Finger” knurrte sie zwischen dem stöhnen und Gregory folgte sofort neben der Zunge in Ihrer Fotze spürte Sie nun zwei Finger das Wechseln zwischen der nassrauen Zunge und den langen Fingern ließ sie erneut lauter werden. Gregory verstand was ihr Körper wollte und lies seine Finger schneller abreiten während seine Zunge Susans Kitzler verwöhnte. “ja ja jaaaaa2 Stöhnte Susan leise auf und gab sich Gregory noch einmal hin sie spürte die welle kommen und lies sich auf sie fallen. der zweite Orgasmus schüttelte sie und Sie glitt in Gregorys Arme. “mehr” nuschelte sie leise als sie wieder bei Sinnen war “beim nächsten Mal” sagte er und küsste Sie. Susan schmeckte Sperma und Ihren Saft während sie wieder Ihre Zungen Spielen ließen. langsam zog Sie sich an. “ich gehe zuerst meine Nummer hast du ruf mich an”. sie öffnete die Tür und ging schnell aus der Toilette. Sie wusste, dass das nicht das letzte Mal gewesen war das Ihre Fotze einen alten Bekannten getroffen hatte.

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