Und wieder ein erstes Mal 13-14

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Big Dicks

Neuerungen nicht nur für Atila

Unglaublich, gleich nachdem wir in unser ehemaliges Wohnzimmer gegangen waren, wurde ich an eine der Wände gekettet — mit einer so kurzen Kette, dass ich gebückt stehen muss, oder alternativ in der Hocke weder knien noch stehen kann.

Spielzimmer? Strafraum trifft es viel besser.

Waren bei Sina, die Böcke und Geräte gepolstert, ist hier alles furchteinflößender, aus purem Holz fast immer ohne jegliche Polsterung.

Vom alten Wohnzimmer ist nichts mehr zu erkennen, die Wände sind ohne Putz und die Decke fehlt, selbst der Boden hat sich verändert.

Die Fenster sind durch massive Tore verschlossen, wirklich nichts erinnert an unser altes oturma odası, nicht einmal die Möbel sind übrig.

Die Herrin hat wieder High Heels an, ich durfte sie anziehen. Ein komisches Gefühl, es zu dürfen, sogar zu müssen.

Sie wirkt durch die Schuhe größer und unnahbarer, hat wenig Ähnlichkeit mit meiner Frau, der geliebten Leyla! Und doch ich liebe sie!

Ich musste noch die Stöcke in einen Halter stellen, die komischen Nadeln an ihren Platz stellen, die Peitsche aufhängen und den Platz hier einnehmen. Alles Dinge, die ich durfte, ich mag mir nicht vorstellen was passieren würde wäre ich der Bitte nicht nachgekommen wäre.

Mein mach ich später, ist vorbei!

Meine Füße tun weh und mein Penis tut weh, trotzdem regt er sich, meine Finger schmerzen und ich begreife langsam, dass nichts mehr wie früher sein wird. Ich habe Angst und gleichzeitig freue ich mich!

Jetzt kommt Sinas Mann, nackt, was macht da Sina, sie zieht ein Anzug aus der Tasche und lässt ihn ihren Sklaven anziehen?

In der Mitte des Raumes steht gleichzeitig Bernhard, die Arme werden mit einer Winde von unserer Herrin nach oben gezogen, bis er mit gespreizten Armen und Beinen in der Luft hängt. Noch etwas dreht Leyla an der Kurbel, bis hierher höre ich das Einrasten der Bremse. Klack, Klack, Klack, jetzt wird das Klack vom Stöhnen Bernhards übertönt, kann nur sehen, wie sie weiterdreht!

Ich erkenne, dass Anlegefedern, nenne ich sie mal so, noch etwas nachgeben und etwaige Muskelanspannungen ausgleichen.

Als die Herrin zu den Stöcken geht, erkenne ich auch die Verwandlung von Roli. Er hat sein Hunde-Kostüm angezogen, beziehungsweise Sina schiebt die letzten Laschen zusammen. Die Beine und Arme sind jetzt so weit zusammengebunden, dass er auf Ellenbogen und Knien laufen muss. Nicht genug damit, jetzt wird sein Körper in einen Latexanzug verpackt, der die Fesseln verdeckt und dann folgt noch eine Hundemaske ein Halsband und der Köter versucht mit seinem Frauchen Schritt zu halten.

Unsere Herrin bückt sich zu ihm hinunter: »Du bist ein ganz Lieber!«, dabei streichelt sie über das Latexfell.

»Wir gehen Gassi«, verabschiedet sich sein Frauchen, »Wenn wir zurückkommen gibt’s feines Happi!«

»Wuff, wuff!«, freut sich Roli.

Muss anstrengend sein in so einem Gummianzug, gut die Laufflächen sind gepolstert und beschichtet, aber sich so zu bewegen!

Layla geht zu den Utensilien, nimmt sich ein paar der Handschuhe, zieht sie an dann greift sie zum mittelstarken Stock.

Schreitet zu Bernhard. Der ClickClack-Sound zwingt meinen Blick geradezu in ihrer Richtung.

»Zwanzig!«, emotionslos kündigt unsere Herrin die Hiebe an. Click, Clack, sie umrundet Bernhard bleibt stehen! Der Hieb ist fast nicht zu sehen. Bernhard brüllt auf. Click, Clack — Click, Clack, die Schritte sind trotz des Heulens von Bernhards zu hören.

Pfeifen, Aufschlag und Schrei.

Durchgehender Schrei, das Geräusch der Absätze wird übertönt, ich sehe das Ausholen und neben dem blutenden ersten Striemen, wird eine neue entstehen an dem Muskel des Oberarms.

Bei mir habe ich das nie gesehen, erst weiß, dann wird sie dicker, an den Rändern platzt die Haut und dann rötet sich auch der weiße Streifen, so ist es also bei einem Stock.

Alles Stockhiebe waren bisher bei mir auf den Hintern!

Gnadenlos folgt so Hieb um Hieb, eigentlich müsste ich wegsehen, aber es fasziniert mich. Ich kann mir nicht vorstellen, wie weh das tun muss!

Ich dachte sie holt Bernhard gleich herunter, aber er bleibt im gespannten Zustand hängen! Sein Brüllen geht langsam in ein gebrülltes und geschluchztes »Danke Herrin, Entschuldigung Herrin«, über! Das sich immer wiederholt, aber leiser wird.

Die Herrin befreit mich!

»Glaubst du er wird MICH, seine Herrin, noch mal betrügen? Und wenn, es wird jedes Mal schmerzhafter werden. Das gilt auch für dich!«

Sie lächelt mir zu als hätte sie mir gerade die größte Freude gemacht.

»40 Hiebe und die erste gewürfelte 2 Stehen an! Du weißt noch für was zwei stand?«

»Für 2 × 2 Nadeln durch die Brustwarzen?«

Sie lächelt weiter während sie fragt: »Meinst du, du kannst still halten ohne Fesseln?«

Ich erinnere mich an die Nadeln unter meinen Fingernägeln, es erschien mir unerträglich: »Ich glaube nicht Herrin.«

»Gut, du hast dich soeben für den A-Frame entschieden!«, sagt die Herrin zu mir und geht zu einem komischen agrı escort Gestell aus Holz, das wie eine Kinderschaukel aussieht also ein umgedrehtes V bildet.

Auf meiner Seite sind in das Holz im Abstand von ca. 30 Zentimeter Löcher gebohrt in der jeweils eine Dicke Holzstange steckt. Sich also eine Art von Sprossenwand bildet.

Auf der hinteren Seite das As sind die Löcher zwar gebohrt aber nicht mit Stangen bestückt: Das A wird durch zwei Balken mit großen Flügelschrauben auseinandergehalten. Auf den Balken wiederum liegt eine Bohle, auf die die Herrin steigt.

»Geh auf die 2. Sprosse und umfasse die Stange, die du gerade erreichen kannst!«

Mit einem Handgriff werden meine Handfesseln eingehakt und schon folgt der Befehl: »Eine Sprosse nach unten!«

Schon das Hochheben, der schweren Fesseln ist nicht einfach, ich glaube ich werde morgen auch noch Muskelkater haben!

Mit Mühe und gestreckten Füßen erreiche ich gerade die nächste Stufe. Zuerst befestigt sie mein Halsband, dann verlässt die Herrin mein Blickfeld, ich fühle, dass die Füße nach außen gezogen und deren Fesseln auch eingehakt werden.

Ich bin hilflos auf der Sprossenwand, halb liegend, halb hängend, es ist aber eher erregend für mich — nach so einem Tag!?

»Schön, nicht?«, sie nimmt ein paar einfache Klammern und befestigt sie an meinen Nippeln, ich kann es nicht sehen, aber ich glaube mein Kleiner wird groß.

Da kann nichts mehr drin sein!

»Lauf mir nicht weg, ich brauche noch ein paar Kleinigkeiten.«

Weglaufen?

Ich höre Ihre Schritte, Click, Clack, sie bleibt stehen: »Sklave Bernd, du darfst zuschauen, vielleicht kommst du ja heute auch noch in den Genuss.«

Bernhard muss immer noch aufgespannt hängen, fällt mir ein, wie unangenehm das schon nach der kurzen Zeit für mich ist.

Als sie wiederkommt, höre ich schon lange vorher Ihre Schritte, so weit kann ich den Kopf nicht drehen, dass ich sie sehen könnte.

Jetzt kommt sie! Sie hat den Niqab angezogen und trägt eine Abaya.

»Extra für dich! Du sollst nicht von meinem Körper abgelenkt werden und du wirst mir in die Augen schauen! Ich will deinen Schmerz darin sehen.«

Sie nimmt die Klammern ab, nach dem sie einmal daran gedreht hat: »Schön dick, gut vorbereitet!«

Und es schmerzt saumäßig. »Hahh Danke«

Sie drückt nur mit den Fingern zusammen, oder sie benutzt ihre Nägel? Es tut so höllisch weh ist aber noch schön, ich versuche in die Augen zu sehen!

»Du weinst schon?«, dabei lässt sie los.

Ich sehe, wie sie sich mal wieder Latexhandschuhe anzieht, während ich zustimme und mich bedanke.

»Du heulst, aber es gefällt dir!«, sie nimmt einen Finger beugt sich kurz nach unten und zeigt mir anschließend den Finger. Anscheinend ist das Feuchte, Glitzernde mein Präejakulat.

»Keine Sorge es gefällt mir, wenn ich dich errege!«, sie steckt mir den Finder in den Mund, »Ablecken!«

Sie zieht ihn aus meinem Mund, während meine Lippen meine Ausscheidung abstreifen.

Wenig später fühle ich die Kälte des Desinfektionsmittels, dann zeigt sie mir eine Nadel oje mindesten 3-mal so dick wie die von vorher und viel länger!

Leyla in ihrem (neuen) Element

Es ist geil, Bernhard so zu bestrafen, natürlich mag er Hiebe und Schmerzen und ist einiges gewohnt, aber so eine Aktion muss einfach bestraft werden!

Seine Haut über den Oberarmmuskeln ist gestreift, jeder der Hiebe hat eine Strieme hinterlassen, welche links und rechts aufgeplatzt ist!

Die zusätzliche Handfessel am Galgen hat er losgelassen, hängt nur noch im Leder, wenn die nicht hält, wird er nur mit der Stahlfessel festgehalten.

Noch immer verstehe ich nicht, warum mich das erregt. Warum ist es für mich so unendlich schön, zu merken, wenn seine Muskeln zucken, Schweiß ausbricht, die Mimik sich verzerrt, der Atem sich verändert, die Augen aufblitzen vor Schmerz und Tränen fließen. Zu steuern, wie er kämpft, und doch verliert, den nächsten Hieb zu planen, die Macht zu fühlen, aber auch seine Lust zu fühlen, seine Lust am Schmerz, wenn ich es zulasse.

Zuerst will ich ihn befreien, aber Bernhard scheint sich auch so zu erholen. Also benutze ich nur den Desinfektionsspray.

Ich höre ein fast geflüstertes, »Danke Herrin, Entschuldigung Herrin«, zwischen dem Wimmern, das er wiederholt.

Oh Schei… ist das Geil! Ich weiß, dass er es ehrlich meint!

Ich schreite zu Atila, den ich an einen der Haken angekettet habe, er sollte zusehen, was sein könnte, wenn man mir nicht gehorcht.

Es wird Zeit den A-Frame einzuweihen, eigentlich war er für alle Arten von Hieben auf das Gesäß und den Rücken gedacht.

»Glaubst du, er wird seine Herrin noch mal betrügen? Und wenn, es wird jedes Mal schmerzhafter werden. Das gilt auch für dich!«, schneide ich sein angefangenes: »Dank…«, ab.

Der Ausdruck seines Gesichtes sagt, das würde ich nie machen — wir werden sehen!

»40 Hiebe und die erste 2 Stehen an! Du weißt noch für was die 2 stand?«

»Für aksaray escort 2 x 2 Nadeln durch die Brustwarzen?«, antwortet Atila zögerlich mit viel Angst in der Stimme.

Ich muss lächeln, wollte er nicht seit Jahren genauso behandelt werden? Hat darum gebettelt! Nicht um die Nadeln aber um den Schmerz!

»Meinst du, du kannst still halten ohne Fesseln?«

Er überlegt und antwortet untertänig: »Ich glaube nicht Herrin.«

Wenig später liegt er gefesselt auf dem A-Frame, die Querbalken lasse ich alle drin, normalerweise sollte das für eine Auspeitschung die entsprechende Position sein.

»Schön nicht?«, Ich lasse jeweils eine Wäscheklammer auf seine Nippel schnappen, die mir jetzt zu klein sind.

»Lauf mir nicht weg, ich brauche noch ein paar Kleinigkeiten«, sage ich lachend zu meinem Sklaven.

Auf dem Weg zu der Spielzeugwand mache ich einen Abstecher zu Bernhard.

Während ich seinen Zustand kontrolliere, erkläre ich: »Sklave Bernhard, du darfst zuschauen, vielleicht kommst du ja heute auch noch in den Genuss!«

Um zu sehen, dass er sich langsam erholt, der Puls ist den Umständen entsprechend erhöht aber nicht mehr rasend, wie vorher. Sein Körper fühlt sich zwar feucht aber okay an.

Natürlich leidet er noch, so aufgespannt soll auch nicht leicht für ihn sein.

Aber alles im grünen Bereich, dazu brauch ich keine Messinstrumente, habe ich ja alles gelernt.

Weiter gehe ich zu der Wand, in der Reisetasche sind Niqab und Abaya, die ich gleich anlegen werde.

Wir brauchen hier einen oder mehrere Spiegel! Alles passt noch nicht.

Schnell die Kanülen und einen der Stöcke eingesteckt, in mein Zimmer, schnell nicht seinetwegen, sondern wegen mir, ich freue mich schon auf Atila.

Ich muss lächeln als ich mich im Spiegel sehe — wie immer, wenn ich erregt bin, stellen sich die Brustwarzen auf, die Brüste schellen leicht an und wirken größer.

Egal, die beiden dürfen sehen, dass es mir Freude macht anders als noch heute Vormittag, fühle ich das Begehrt-Werden durch Atila.

Genauso wie seine Angst, selbst die Kanülen werden zum Lustobjekt, wenn ich mir vorstelle, wie sie … pervers!

Und plötzlich ist es auch geil einen Niqab zu tragen, weiß ich doch was es bei ihm auslöst! Ein letzter Blick in den Spiegel, man sieht nichts außer meinen geschminkten Augen, die Abaya verhüllt den Rest meines Körpers!

Zurück ins Spielzimmer.

Ich schreite durch das Zimmer, schon erstaunlich wie wenig von dem Wohnzimmer geblieben ist unter dem alten Laminat war anscheinend ein Boden aus gebrannten Kacheln, für ein Wohnzimmer hässlich aber für ein Strafzimmer hervorragend.

Und ich höre meine Schritte, imposant! Langsam gehen, muss ich mich zwingen. Außer meinen Schritten höre ich nichts, die beiden scheinen fast die Luft anzuhalten. Ich fühle, ich bin der wichtigste Mensch im Universum für sie!

Als ich näherkomme und Atila mich erkennen kann merke ich sein Erstaunen.

»Extra für dich! Du sollst nicht von meinem Körper abgelenkt werden!
Du wirst mir in die Augen schauen! Ich will deinen Schmerz darin sehen«, flüstere ich, immer leiser werdend.

Die Klammern laden ein zum Drehen, dann ziehe ich sie ab, ohne die Klammer zu öffnen!

»Schön dick, gut vorbereitet!«

Er schreit noch immer vor Schmerz und ich höre ein: »AAAAHHH… Hahh Danke!!«

Auf die Entfernung eindeutig zu laut!

»Schhht!«, mache ich und lege einen Finger vor meinen Mund!

Ich drücke seine Nippel mit meinen Fingern, die Daumennägel bohren sich fast in seine Warzen, während die Zeigefinger als Gegendruck fungieren! Es ist so geil seinen Schmerz zu sehen Furcht und Pein spiegeln in seinen Augen. Ein, zwei Minuten lang halte ich an der Grenze die er, ohne zu schreien, ertragen kann — überschreite sie kurz und lasse ihm Zeit zu atmen, um dann noch fester zu agieren.

»Du weinst schon?«, frage ich als seine Zähne knirschen. Nehme den Druck weg, nach dem ich ihn einmal aufschreien lasse!

Er verträgt jetzt mehr und antwortet fast ohne Schmerzes Äußerung: »Ja, Danke Herrin!«

Ich ziehe neue OP-Latexhandschuhe an, während er mir zuschaut.

Atilas geschundener Penis ist wieder hart geworden, erstaunlich nach dem Melken und ein kleiner Lustfaden hat sich gebildet.

»Du heulst, aber es gefällt dir!«, sage ich zu meinem Sklaven, während ich den Lustfaden um den behandschuhten Finger wickle und ihn Atila zeige.

Er schreckt zusammen, soweit seine Position das zulässt, hat Angst.

»Keine Sorge es gefällt mir, wenn ich dich errege!«, beruhige ich ihn.

Befehle, »Ablecken!«, und stecke meinen Finger in seinen Mund.

Sein Mund umschließt meinem Finger als ich ihn wieder herausziehe.

Natürlich ist der Finger durch den Speichel noch nasser als durch den dünnen Präejakulat-Faden, ich werde vorsichtshalber auch den mit Desinfektionsmittel einsprühen.

Anschließend desinfiziere ich seine Brüste. Natürlich vornehmlich mit besonderem Augenmerk auf die jetzt dicken, amasya escort steifen Brustwarzen.

Zeige Atila die Kanüle. Er wird etwas blässer, als er sieht, wie dick sie ist.

Ich setze sie an, damit der Nippel festbleibt halte ich mit dem Fingernagel dagegen und beginne ganz langsam sein Nippel zu durchbohren.

Trotz, dass mir sein Gebrüll gefällt es ist eindeutig zu laut.

Ich unterbreche meine Tätigkeit und gebe Atila eine Ohrfeige, das Gebrüll setzt aus!

»Hatte ich nicht „LEISE”, befohlen? Das wird jetzt etwas qualvoller für dich!«

Man, wir haben nicht mal einen Knebel, gar keinen!

Ich könnte ihm ein Tuch reinstecken und…, nicht sicher genug! Den Mund mit Pflaster zu kleben wird das reichen?

Ins Bad, im Rotkreuzschrank finde ich eine Rolle — ein Test, das Zeug muss zu alt sein, klebt kaum noch!

Wenigstens die Schere nehme ich mit.

Ich brauche einen Notfallschrank im Strafzimmer, wenn mal wirklich was passiert!

Ein Klebeband? Beim Werkzeug vielleicht?

Zumindest dort finde ich ein silbernes Band, dass sehr gut klebt und komischerweise einen Golfball. Was Atila so alles gesammelt hat? Für was brauchte er den?

Ich sprühe den Ball mit dem Desinfektionsmittel ein, und mache ihn mit Zewa sauber. Danach sprühe ich noch mal drüber.

Ein Test, er passt gut zwischen Zähne und führt bei mir nicht zu einem Brechreiz, sehr gut. Das Mittel schmeckt scharf, und muss Alkohol enthalten.

Zurück zu Atila, zwischenzeitlich ist meine Lust auf null!

»Maul auf!«

Warum habe ich plötzlich Lust hineinzuspucken? Nehme den Schleier hoch, dass der Mund frei ist und spucke in sein offenes Maul.

»Danke Herrin!«

Wie geil! Meine Lust ist wieder da!

Aus der Tasche der Abaya krame ich Ball und Desinfektionsspray — sprühe ihn noch mal an, das hat bei mir unangenehm geschmeckt, und drücke den Ball in Atilas Mund!

»Zumachen!«

Jetzt noch das Band und zweimal um den Kopf und zum Test einmal in die Warzen gegriffen und zugedrückt, bis er schreit!

Bestens! Na ja, nicht ganz, der Knebel bei Sina war effektiver — so einen will ich auch haben, mit Beißscheine und Zungenpresse, dem breiten Mundschild und der Einfuhr von Flüssigkeiten!

Zuerst die alte Kanüle entsorgt, die jetzt auf dem Podest liegt, noch einmal desinfizieren, neue Handschuhe und los geht’s.

Langsam drücke ich die Nadel durch seinen Nippel, kein Gegendruck! Atilas Körper wird steif, alle Muskeln spannen sich an!

Er schreit und brüllt, die Augen gehen zu, ich warte bis sie sich wieder öffnen, erst dann schiebe ich die Kanüle weiter, das Schreien bleibt. Wieder eine kleine Pause — bis Atila die Augen öffnet. Jetzt durchbricht die Spitze die Haut auf der gegenüberliegenden Seite!

Ich weiß, wenn jetzt nichts passiert reduziert sich der Schmerz bis auf fast Null, trotz des großen Durchmessers.

»War doch gar nicht so schlimm!«

Ich nehme die nächste Purpurne und widme mich der nächsten Zitze, dieses Mal sehe ich seine Angst gleich von Anfang an, weiß er doch was auf ihn zukommt.

Es ist einfach fantastisch! Ich fühle seinen Schmerz aber bei mir verwandelt es sich in pure Lust.

Jetzt folgt die nächste Nadel, senkrecht zu der ersten, es wird ein Kreuz geben. Es muss noch mehr weh tun, aber Atila befindet sich in einer Art Trance, auch das gönne ich ihm.

Um eine starke Reaktion zu erzeugen, kann ich jetzt etwas gröber mit den Kanülen umgehen.

Nachdem die letzte gesetzt ist, spiele ich mit den beiden Nippeln, drehe die Kanüle etwas und lasse Atila trotz seiner Trance aufheulen.

»Fein gemacht, Sklave Atila. Du bekommst jetzt einen Augenblick Zeit, wenn du still bist, kann ich den Knebel entfernen!«

Sein: »Aa RIN«, werte ich mal als ja.

Mit einem Ruck reiße ich das silberne Band ab und damit auch alle Härchen und Stoppeln samt Wurzel, das Ding klebt besser als gewollt!

»Ahha… u«

»Du sollst doch still sein! Maul auf!«

Mit zwei Fingern fische ich den Ball aus seinem Mund!

Ein kleines Tischchen oder Körbchen wäre ideal — so bleibt er zusammen mit Handschuhen, Kleberolle, Kanülen und Schere auf der Bodenplatte liegen.

Sina ist mit ihrem Hündchen unbemerkt zurückgekehrt, und hat mich beobachtet, ihr Hündchen hat keine Maske mehr auf aber leckt ihre schon sauberen Schuhe! Also falls ich das je mache, dann aber mit schmutzigen Schuhen.

»Und du sagst, du hast so was noch nie gemacht?«, lächelt Sina.

»Natürlich dicke Nadeln verwendet schon, die Punktionsstelle bei einem Herzkatheter ist der Einstich auch nicht kleine, aber da sollte es nie weh tun, meist örtlich betäubt! Nur ich will ja viel Schmerz dabei erreichen, schnell durchstochen macht kurz viel Aua ist aber dann vorbei.

Alles, was ich früher vermieden habe, kann ich jetzt zur Maximierung des Leidens anwenden! Und es ist sowas von prickelnd das auszukosten!

Und genau das ist neu für mich, weil es mich anmacht, bekomme ich immer wieder Skrupel! Ich muss aufpassen, dass ich meine Sklaven nicht überfordere in meiner Gier!«

Ich drehe mich wieder zu meinem Sklaven und sage: »Gell Atila«, während ich die beiden Kanülen mit nur zwei Fingern gegeneinander drehe.

Das Ergebnis ist wie erwartet ein Schrei, der erst abebbt, als ich die Kanülen längst losgelassen habe.

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